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 Politischer Schutz

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Akimichi Kimiko
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BeitragThema: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeDi Dez 01 2020, 16:06

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Der bekannte Politiker Uchiha Shasui hat die örtliche (zivile) Prominenz zu einem Ball eingeladen. Leider hat sich Shasui mit seinen letzten Vorstößen mächtige Feinde gemacht die nicht davor zurückschrecken ein hohes Kopfgeld auf ihn auszusetzen. Da sein bisheriger Geleitschutz auf der letzten Mission verletzt wurde, musste er sich nach Ersatz umschauen, weshalb er nun den Schutz seiner eigenen Tochter anstrebt.
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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeDi Dez 01 2020, 17:09



Erstmal noch genüsslich eine auf dem Balkon rauchen! Kimiko lehnte mit dem Rücken zum Geländer, wobei ihre nassen Haare in der Luft hingen und vom Wind leicht hin und her gewirbelt wurden. Gab nichts besseres als frisch aus der Dusche raus und in den warmen Sommerwind! Während sie den inhalierten Rauch langsam wieder in die Luft ausstieß, hielt sie ihren Arm leicht nach ob und warf einen Blick auf die Uhr an ihrem Handgelenk. So langsam wurde es Zeit, dass sie sich fertig machte. Bald musste sie los und Shidori abholen. Jene hatte sie schließlich förmlich dazu rekrutiert, ihr bei der heutigen Aufgabe zu helfen. Und diese war als Geleitschutz für Uchiha Shasui - Shidoris Vater - zu fungieren. Auf einem Ball. Die Akimichi mochte solche Festivitäten eigentlich gar nicht, war ihr irgendwie alles viel zu steif und unnatürlich. Doch Kimiko konnte und wollte ihrer Freundin eine solche Bitte nicht abschlagen. Dazu war ihr die Uchiha einfach zu wertvoll. Stattdessen würde die Riesin das ganze einfach als das verdiente dritte Date ansehen. Nach einem erneuten Zug von der Zigarette und einem weiteren Blick auf die Uhr, drückte sie den Glimmstängel schließlich im Aschenbecher aus und begab sich wieder ins Haus. Schwerfällig, denn nach der letzten Nacht war Kimiko noch ein wenig Schwach auf den Beinen. Die Uchiha hatte der Riesin gezeigt, wer die Hosen in der Beziehung anhatte, auf ihre eigene Art und Weise. Und die Konsequenzen davon durfte die Akimichi jetzt spüren. Doch diese nahm es hin, schließlich hatte es nur noch mehr ihre Gefühle für Shidori gefestigt. Die Kleidung, die Haare und das Make Up waren das letzte, was die Akimichi noch fertig machen musste um endlich aufbrechen zu können.

Sie lag noch sehr gut im Zeitplan als sie den Weg zu Shidoris Wohnung antrat. Auch wenn die beiden die letzte Nacht wieder einmal zusammen verbracht hatte, so war die Uchiha schon sehr früh wieder aufgebrochen um sich selbst auf die Mission vorzubereiten. "Komm ja nicht zu Spät." hatte sie gesagt. "Und zieh dir was passendes an!" wiederholte Kimiko die Worte ihrer Freundin lautlos in Gedanken, sie konnte aber deutlich die Stimme der Uchiha in ihrem Kopf dabei hören. Hatte fast so geklungen als hätte Shidori Angst gehabt, dass Kimiko in ihrer natürlichen, relaxten Garderobe erscheint. Nein, nicht heute! Kimiko hatte sich extra besonders schön gemacht. Ja, sogar den Epilierer hatte sie eingesetzt um sich an diversen Stellen von ungewolltem Haarwuchs zu befreien! Wehe, das gab kein Lob von der schwarzhaarigen. Sie hatte sich ein schwarzes, schulterfreies Kleid angezogen und die Haare passend dazu in einem langen Zopf gebunden. Wobei natürlich wie man es von ihr gewohnt war ein paar Haartollen in ihr Gesicht fielen. Es war eine gewogene Mischung aus elegant und dennoch jung und modern. Und vor allem, wirkte die Akimichi dadurch um einiges Weiblicher. Vor allem weil durch das - nach oben hin engere - Kleid ihr enorme Oberweite noch besser als sonst zur Geltung kam.

Kimiko wäre natürlich nicht Kimiko, wenn sie mit leeren Händen ihre Freundin abholen würde. Wie beim letzten Mal, als sie Shidori abgeholt hatte, hatte sie einen bunt-gemischten Blumenstrauß dabei. Natürlich hatte sie dieses mal noch genauer darauf geachtet, dass keine schwarzen Blumen oder ähnliches in dem kunterbunten Mix war. Schließlich hatte Shidori ihr ja gesagt, dass sie schwarze Blumen nicht mochte. Sie drückte wie beim letzten Mal auf die Klingel neben der Haustür und wartete, dass die Tür aufgehen würde. Man kannte es von der Riesin nicht wirklich, doch jedes Mal wenn sie vor Shidoris Haustür wartete wurde sie unnatürlich nervös. "Hoffentlich gefällt ihr das Kleid..." fragte sie sich und schaute dabei an sich herunter. "Passt meine Frisur?" sorgte sie sich dann und hatte sogleich einen kleinen Spiegel aus ihrer Handtasche gezogen und versicherte sich akribisch, dass die Haare noch saßen. Moment mal. Eine Handtasche? Ja, Kimiko hatte für den heutigen Abend sogar eine Handtasche mitgenommen, was sie eigentlich nicht tat. Was aber deutlich zeigte, wie wichtig ihr es war ein gutes Bild für Shidori abzugeben. Da ihr die Zeit nach dem ersten Klingeln wie eine Ewigkeit vorkam, drückte sie schließlich überaus nervös noch einmal auf die Klingel. Vielleicht hatte Shidori das erste Läuten nicht gehört. "Oder bin ich doch zu spät? Ist meine Uhr kaputt?!" stieg die Panik in ihr hoch und sich hielt ihr Handgelenk mit der Armbanduhr an ihr Ohr um hören zu können, ob sie noch ordentlich tickte.


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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeMo Dez 07 2020, 21:50

Geht da noch mehr? Aber sicher geht da noch mehr! Dieses Frage-Antwort Spiel hatte Shidori in der vergangenen Stunde mehr als einmal gespielt und jedes Mal kam es zum gleichen Ergebnis. Eigentlich konnten ihren Gedanken gerade um viel schönere Dinge kreisen, die vergangene Nacht etwa, aber leider holte sie der Alltag wieder ein. Vor ihnen lag eine Mission zum Schutz eines Mannes bei dem sie nicht sonderlich traurig wäre, wenn er früher als später das Zeitliche segnen würde. Zu ihrem Glück aber wusste sie genau worauf sie sich eingelassen hatte und welchen Zweck sie erfüllen sollte. Deswegen konnte sie auch mit einem breiten Grinsen darauf hinarbeiten diesem Zweck entgegen zu wirken. Manchmal kamen ihr dann doch gelegentlich ein paar kleine Zweifel. Trug sie vielleicht doch ein wenig zu dick auf? Musste die Krone unbedingt sein? Aber die Antwort war dann doch jedes Mal: Ja muss es!

Gerade als sie so das letzte bisschen Makeup auftrug klingelte es an der Tür. Instinktiv wanderte ihr Blick kurz auf die Uhr. „Pünktlich“, murmelte sie mehr zu sich selbst. Dann schnappte sie sich ihre kleine Tasche die gerade einmal groß genug war um ein paar Dokumente oder Geld darin zu verstauen und am einfachsten wohl die ganze Zeit über in der Hand getragen wurde. So gesehen also mehr ein Kleidungsstück zu Schauzwecken als dass es einen wirklichen praktikablen Nutzen hatte. Mit wenigen Schritten war sie an der Tür angekommen und kontrollierte noch einmal kurz ihre Frisur, die an diesem Abend zu einem Zopf geflochten war, als es ein zweites Mal klingelte. Hetz mich nicht! witzelte sie in Gedanken während sie versuchte einen, ihrer Garderobe angemessenen, Gang zur Tür zu gehen. Dort schließlich angekommen öffnete sie diese und wurde sofort wieder von einem Blumenstrauß begrüßt. Sie ließ ihren Blick kurz über jenen schwenken und erkannte das dieses mal keine schwarzen Blumen enthalten waren. „Braves Mädchen.“ Ein für Außenstehende vielleicht ungewohntes Lob, aber die beiden Damen verband ja sowieso eine ungewohnte Beziehung. Als sie den Strauß dann aber entgegennahm kam Kimiko in ihrer Gänze zum Vorschein. Ihr Anblick war… ebenfalls ungewohnt. Shidori ließ ihren Blick von oben nach unten wandern und dann wieder zurück. Man konnte der Akimichi die Nervosität ansehen und man musste nicht das Bett mit ihr geteilt haben um zu wissen das dieser Kleidungsstil wahrscheinlich Neuland für sie war. Shidori trat kurz hinter die Tür um den Blumenstrauß zu verstauen, da sie diesen wohl leider nicht mitnehmen konnte. „Na ich denke mal wenigstens eine von uns wird kämpfen können, wenn es dazu kommt.“ Um keinen Zweifel zu lassen wie sie diese Rollenverteilung meinte, deutete sie mit ihren eigenen Händen an ihrem Outfit auf und ab, während sie ein breites Grinsen auf dem Gesicht hatte. Man konnte Shidoris Outfit sicherlich übertrieben nennen, manche würden es auch als pompös bezeichnen, andere fast schon Skandalös aber Over the Top würde es sicher auch tun. Die kleine Krone, das Diadem, die giftgrünen Ohrringe, die vergoldeten Ketten von ihren Schultern hin zu ihrem Hals. Für die Uchiha aber konnte pompös gerade nur so ausreichen. Nachdem sie sich sicher war das Kimiko alle Eindrücke in sich aufnehmen konnte hielt sie ihr ihre linke Hand hin. „Madame bitte führen sie mich zur Kutsche“. Ja die Uchiha hatte eine Kutsche bestellt, nein sie würde sich nicht dafür rechtfertigen. Wenn man vom Teufel sprach war jene auch gerade angekommen.

Die Kutsche die Shidori ausgesucht hatte war im traditional japanischen Stil gehalten mit der Ausnahme das diese von Pferden gezogen war. Das Kutschhaus selbst war aus edlem Holz gefertigt das eine Mischung aus Schwarz und Holzbraun aufwies. Goldene Ränder verzierten augenscheinlich nichtssagende Symbole.  Das Kutschhaus selbst war gerade einmal groß genug für zwei Personen und die Schwarzhaarige hoffte das Kimiko dort Platz finden würde, da sie nicht wirklich an ihre Körpergröße gedacht hatte. „Du hattest hoffentlich nicht damit gerechnet, dass wir über die Bäume springen oder?“ Sie zwinkerte ihrer Begleitung leicht spöttisch zu. Nein am heutigen Abend würden die beiden Damen als richtige Damen reißen. Shidori musste dem Kutscher auch nicht sagen wo er hinfahren sollte, war das doch in der Auftragsbestätigung schon alles abgehandelt worden. Die Unsumme die dieses kleine Gefährt gekostet hat würde ihr Vater wohl auch erst in ein paar Tagen erfahren. Im Kutschhaus nun selber zog Shidori die Vorhänge zu den kleinen Fenstern zu um etwas Privatsphäre zu genießen, außerdem wollte sie ihrem Vater keine Chance geben ihr Outfit schon vorher zu sehen. „Hm es ist wirklich Schade das du das kleine von gestern Nacht nicht anhast.“ Sie strich mit einem Finger über Kimikos Bein und merkte in diesem Moment das ihr das Outfit ihrer Partnerin doch wesentlich besser gefiel wie sie anfangs angenommen hatte. Schließlich waren die außerordentlich glatten Beine ihrer Partnerin damit so einfach zu erreichen. Mit der freien Hand vollführte sie dabei spielerisch die Fingerzeichen die ihre Begleitung von gestern Nacht noch kennen musste und entweder sehr mochte oder fürchtete, so ganz war sich Shidori dabei noch nicht sicher. „Es muss blöd für dich sein, dass du dich in diesem Kutschhaus nicht so ganz frei bewegen kannst oder?“ Ihr Finger strich langsam etwas höher nur um dann Abrupt entfernt zu werden. Die Uchiha blinzelte ihr kurz zu, begleitet von einem: „Ich weiß genau was du willst“ Grinsen. Dann setzte sich die Kutsche auch schon in Bewegung. Die Fahrt selbst würde wohl mindestens eine halbe Stunde dauern und erst jetzt fiel ihr auf, dass sie etwas noch gar nicht an Kimiko gesehen hatte. "Das Amulett das ich dir geschenkt habe passt gut zu deinem Kleid finde ich." Die Uchiha würde Kimiko nie direkt fragen ob sie das Amulett trug oder nicht, es konnte ja auch noch sein das Shidori es nur übersehen hatte oder das die Akimichi etwas anderes geplant hatte.
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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeSo Dez 20 2020, 13:07



Sollte sie vielleicht nochmal klingeln, nur um ganz sicher zu gehen? Kimiko spielte ganz ehrlich mit dem Gedanken, doch gerade als sie den Knopf noch einmal drücken wollte, öffnete sich auch schon die Türe. Sie wurde auch direkt von Shidori gemustert, wobei Kimiko ein wenig schief lächelte. Sie hoffte immer noch, dass das Outfit ihrer Freundin gefiel. Doch wusste genauso, dass die Uchiha sich nicht davor scheuen würde ihr zu befehlen ein anderes Outfit anzuziehen, wenn es ihr nicht gefallen sollte. Als sie von Shidori danach aber als "Braves Mädchen" betitltet wurde, wandelte sich das schiefe Lächeln in ein zufriedenes Grinsen. Kimiko fiel wirklich ein Stein vom Herzen. Erst als die Uchiha dann ihr Outfit in aller Schönheit präsentierte, wurde Kimiko bewusst, dass sie damit indirekt wohl heute mit der Aufgabe des Leibschutzes beauftragt wurde. Denn für Shidori würde es sicherlich schwer werden in diesem pompösen Outfit zu kämpfen. "Du bist wie immer wunderschön... aber..." Das Outfit betonte Shidoris ,sowieso schon überaus-erotischen, Körper, weswegen es Kimiko nicht perse missfiel. "...Ist das nicht ein bisschen zu viel?" fragte die Akimichi vorsichtig. Doch Shidori würde in der Hinsicht sowieso nicht mit sich Reden lassen. Das wusste Kimiko wohl besser als jeder andere.

Als Shidori sie dann aufforderte, sie zur Kutsche zu führen, dachte Kimiko eigentlich, dass das ganze eine Metapher sein sollte. Shidoris eigene Art, das Startsignal zu geben. Kimiko klappte regelrecht die Kinnlade herunter als dann aber tatsächlich eine Kutsche vorfuhr. Schon als Kimiko die spärliche "Größe" des Kutschhauses gesehen hatte, wünschte sie sich lieber über die Bäume und Dächer des Dorfes zu springen. Sie musste nicht einmal drin sitzen um zu merken wie ihre Raumangst sich langsam bemerkbar machte. Doch was tat man nicht alles für die Liebe? Kimiko zwängte sich ohne große Widerworte zu Shidori in das Innere der Kutsche. Sie passte wirklich gerade noch so hinein und wirklich viel Freiraum hatte sie nicht. Eigentlich gar keinen. Einen Vorteil hatte das ganze aber. Nicht für Kimiko, sondern für Shidori. Durch die Raumangst wurde Kimiko mal wieder ganz klein und gehorsam. Kimiko zuckte regelrecht zusammen als sie das Fingerzeichen von Shidori sah. Auch wenn dieses Mal nichts geschah, hatte sich in die Frau eingebrannt, was passieren würde, wenn Shidori diese Bewegung machte. "du hast es verboten..." kam es deshalb leise von der Akimichi. Gleichzeitig nickte sie langsam als Shidori dann das Platzproblem erwähnte. "Es geht schon..." versuchte sie ihr zu versichern. Man konnte ihr aber ansehen, dass es ihr schon durchaus zu schaffen machte. Sie hatte aber sowieso keine andere Wahl, oder? Sie musste da jetzt durch. Dass Shidori mit ein paar zärtlichen, aber dennoch anspielenden Bewegungen versuchte die Gemüter der Akimichi zu stimulieren, funktionierte ein wenig. Kimiko besaß außerdem einiges an Willenskraft und konzentrierte diese vollends auf diese Fahrt.

Als Shidori das Amulett erwähnte, sah die Akimichi an sich herunter. Die Kette war nicht zu sehen! Panisch fasste sie sich an die Brust, wo der Spinnenförmige Anhänger sich befinden sollte. Zu ihrer Erleichterung konnte sie ihn aber fühlen. Er war nur unter ihrem Kleid. Sie fummelte ein wenig an ihrem Oberteil herum, so gut es ihr in dieser eingeengten Situation eben gelang und zog dann die Kette heraus, so dass das goldene Amulett nun auf dem schwarzen Stoff des Kleides auflag. War übrigens ein sehr schöner Kontrast! "Ich würde es niemals freiwillig ablegen oder verbergen..." versicherte sie der Uchiha. Auch wenn diese das gar nicht bemängelt hatte. Dennoch wollte Kimiko es klarstellen. Es war schließlich das Zeichen, dass die Akimichi ihr gehörte. Die beiden verband schließlich eine äußerst merkwürdige Beziehung.




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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeMi Dez 23 2020, 19:41

Ich bin schon eine scheiß Freundin was? Shidoris Gesicht blieb eisern, auch wenn es ihr innerlich weh tat Kimiko so eingeklemmt zu sehen. Böse Zungen könnten behaupten das sie die leichte Klaustrophobie ihrer Partnerin, bei der Bestellung der Kutsche, nur vergessen hatte. Aber die die es besser wussten waren sich im klaren das dies hier eine Bestrafung für die Verfehlung der Akimichi vom vorangegangenen Abend war. Ich hab ja gesagt das ich mich dafür noch revanchieren würde. Es dauerte aber nicht lange und die Uchiha wurde milde gestimmt, dadurch dass der Anhänger den sie ihr geschenkt hatte von unter ihrer Kleidung hervorkam. So wandelte sich auch die eiserne Miene in ein warmes Lächeln. „Es macht mich sehr glücklich das du den Anhänger nicht vergessen hast.“ Die Aussage war ernst und ausnahmsweise nicht sarkastisch gemeint. Kurz nach Fahrtbeginn lehnte sich die Schwarzhaarige nun aber an die gepolstere Rückwand der Kutsche und starrte scheinbar teilnahmslos den Vorhang an, den sie kurz vorher zugezogen hatte. Draußen konnte man nur Schemen erkennen. Zum einen setzte die Dämmerung ein, zum anderen erfüllten die Vorhänge dann doch auch ihren Job in dem sie das meiste verbargen. Nach ein paar Minuten des Schweigens schaute sie dann wieder zur Akimichi. „Ich werde da drin eine Show abziehen, etwas anderes hast du von mir sicherlich auch nicht erwartet. Aber ich will nicht die Akimichi mit reingezogen werden.“ Linkes Bein nach unten, dafür rechtes Bein nun nach oben. „Wenn es politisch eskaliert, will ich das du mich im Stich lässt.“ Shidori hatte bisher nur am Rande politische Luft geschnappt und wusste nicht was Kimiko sowieso von sich aus schon getan hätte. Deshalb konnte es sein das diese kleine Aufforderung ihrerseits unnötig war. „Irgendwann musst du mich eh genauer in diese Clan Geschichten einweihen, ich weiß nichtmal wer den Uchiha Clan momentan führt.“

Als die Kutsche zum stehen kam, war die Sonne schon fast komplett untergegangen, was das Anwesen in ein romantisches Licht hüllte. Der Kutscher erhob sich von seinem Platz und ging herüber um die Tür für die Damen zu öffnen. Da Shidori zuerst eingetreten war musste Kimiko nun zuerst aussteigen. „Geh ruhig vor.“ Die Riesin wusste es vielleicht noch nicht, aber heute Abend würde Shidori noch öfters ihre Präsenz als „Fels in der Brandung“ brauchen, vielleicht sogar missbrauchen. Als die Uchiha die kleine Treppe der Kutsche herabschritt drehten sich viele Köpfe zu ihnen herum. Ob es wegen der über 2 Meter Frau war oder weil Shidoris Outfit sogar bei diesem Anlass wohl als Overdressed durchgehen würde wusste sie nicht, es war ihr aber auch egal. Adleraugen des Hasses hatten bereits ihren Vater ausgemacht. Er trug ein schwarzes Sakko und begrüßte nach einander die Gäste welche sich in den Innenbereich des Anwesens bewegten. Eigentlich wollte Shidori Kimiko darum bitten das sie sich bei ihr einhacken könnte, jedoch wirkte die Akimichi in diesem Outfit nicht so passend um die Rolle des „Mannes“ einzunehmen, weshalb sich beide Frauen wohl damit begnügen mussten ihre Handtaschen als „Versteck“ für ihre Arme oder Hände zu nehmen. Sie reiten sich in die kleine Schlange ein die sich vor dem Eingang gebildet hatte und Shidori tippte Kimiko an ihrem freien Arm an: „Der Mann am Eingang, der alle Gäste begrüßt, das ist mein Vater.“ Länger konnte sie das Treffen nun aber auch nicht herauszögern. Hier draußen gab es keine Getränke oder sonstige Begrüßungsstände, weshalb der einzige Weg nach drinnen führte. „Also los, machen wir ihn fertig, äh beschützen wir ihn.“

„Ah meine reizende Tochter und das Clanoberhaupt der Akimichi.“ Die Worte ihres Vaters stachen Shidori wie Nadelstiche. Jedes Wort, außer der Feststellung vom Kimikos Rang, war wohl glatt gelogen. Wenigstens half die Vorstellung ihrer Freundin das die anwesenden Adligen, die gerade noch mit Shasui gesprochen hatten, jetzt nicht mehr ängstlich oder angewiedert zu Kimiko hinauf schauten. Statdessen konnte man Respekt in ihren Augen sehen. Shasui selbst streckte die Hand heraus und küsste Shidoris Handrücken wobei ihr unweigerlich ein Arschloch durch die Gedanken huschte. Wenn sie ihn schon nicht laut deffamieren konnte, so waren die Gedanken doch eine wunderbarer Ort der Zensurfreiheit. Kimiko gegenüber aber bewieß ihr Vater das er ein Politiker war. Sein Blick wanderte zu keiner Zeit zu einer unpassenden Stelle ihres Körpers. Ebenfalls konnte man auf seinem Gesicht keine der normalen Wesenzüge erkennen die ein Mensch hatte wenn ihm ein Riese begegnete. Vollprofi eben. Wahrscheinlich war er einer der wenigen Menschen, von anderen Akimichis einmal abgesehen, bei denen Kimiko sich „normal“ fühlen konnte, sofern sie auf soetwas überhaupt wert legte. „Bitte geht doch schon einmal hinein, ich begrüße noch die letzten Gäste, dann sind wir vollzählig.“ Shidori machte einen kurzen Knicks und warf ihm dabei symbolisch den Mittelfinger rein mit ihren bezaubernden Augen entgegen. Kurz darauf fanden sich beide Frauen in der Eingangshalle wieder. Diese war gigantisch und hoch genug das man mehrere Kimikos übereinander stapeln konnte und die Decke wohl immer noch in weiter Ferne war. Hier befanden sich sicherlich an die 100 Personen die alle in unterschiedlich großen Grüppchen standen. Manche redeten miteinander, andere tranken und lachten. Wenig standen vereinzelt im Raum oder an der Wand und beobachten das Geschehen. Die Uchiha entspannte sich ein wenig und ließ die Schultern fallen. „Was meinst du, ist es schlimm wenn ich mich gleich besaufe?“. Sie schaute mit einem weleidigen Blick zu ihrer Geliebten hoch und fragte dann. „Du siehst besser wie ich, wo gehen wir zuerst hin?“
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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeSo Dez 27 2020, 15:25



Kimiko war die Fahrt über ganz ruhig. Sie war sowieso nicht immer die Gesprächigste, doch der Platzmangel im inneren der Kutsche drückte ihr zusätzlich aufs Gemüt. Hätte sie vorhin Hunger gehabt, müsste sie sich jetzt nicht mehr darum sorgen, denn der Appetit wäre ihr sicherlich vergangen. Sie nickte deshalb eher wehleidig als Shidori sich darüber freute, dass Kimiko den Anhänger nicht vergessen hatte. Wie Kimiko schon versichert hatte, würde sie diesen nie freiwillig vergessen. Und sie war eine Person die zu ihrem Wort stand. Deshalb schien sie auch ziemlich empört darüber zu sein, dass Shidori von ihr erwartete, dass Kimiko sie im Stich lassen sollte, wenn die ganze Sache politisch eskalierte. Natürlich, der Ruf der Akimichi war eine Sache. "Das kann ich nicht. Und das werde ich auch nicht." Kam es ernst von ihr zurück. "Mit den Konsequenzen setze ich mich dann auseinander, wenn es soweit ist." Hatte Kimiko schon immer so gemacht und würde sie wohl auch immer so machen. Sie lies die Dinge einfach auf sich zukommen. Sie wollte nicht unnötig den Teufel an die Wand malen, denn am Ende kam es meistens sowieso ganz anders als vermutet. Und wenn sie sich vom Clan rügen lassen musste oder gar schlimmeres, dann war ihr das auch Recht. "Ich lasse niemanden im Stich. Vor allem nicht dich." Hätte man sich aber irgendwie auch denken können. Kimiko schien nicht gerade die Art von Mensch zu sein, die direkt den Schwanz einzog, wenn es riskant werden würde. Sie war in ihrer Meinung so gefestigt, dass sie in diesem Moment sogar die Platzangst völlig vergaß. Oder eher verdrängte. Doch auch wenn sie jetzt in dieser Situation nicht mehr diese Angst empfand, so fiel es ihr trotzdem schwer andere klare Gedanken zu fassen. Deshalb fiel ihr auch der Name der Person nicht mehr ein, welcher derzeitig die Uchiha anführte. "Auf jeden Fall ein Uchiha..." murmelte sie eher verwirrt vor sich her, da sie sich einfach nicht erinnern konnte.

Zum Glück konnte Kimiko aber bald wieder sie selbst ein, als die Kutsche zum stehen kam. Sie freute sich schon endlich wieder ihre Freiheit zu haben. Unter anderen Umstände wäre es sicherlich schön gewesen mit Shidori allein zu sein, vor allem mit mehr Beinfreiheit für die Riesin. Doch vielleicht war das ein Punkt, den man sich für das Nächste Treffen merken würde. Als Shidori der Riesin sagte, sie konnte ruhig vor gehen, lies sich Kimiko dies natürlich nicht zweimal sagen. Sie zwängte sich sogleich aus der Kutsche und baute sich draußen in voller Höhe auf. Sie streckte sich ausgiebig und nahm einen tiefen Zug der Abendluft. "Endlich kann ich mich wieder bewegen." Sie lies ein wenig dabei die Arme kreisen und schüttelte die Beine aus. Was ihr bei ihrer Größe und ihrem Aufzug natürlich einige Blicke einfing. Doch der Akimichi konnte das nicht egaler sein, weswegen sie einfach mit den Schultern zuckte und einen Blick aufsetzte der so viel bedeutete wie "Problem? Kommt nur her!". Als Shidori es anschnitt blickte sie zu dem Mann am Eingang der alle begrüßte und musterte ihn kurz. "Also besonders groß ist er nicht." Natürlich konnte auch einfach nur die Perspektive täuschen. Im Vergleich zu Kimiko waren sowieso alle kleiner als sie. Sie war also keineswegs eingeschüchtert. Weder vor seiner Erscheinung, noch vor seiner Position. "Du kannst ihn wirklich gar nicht leiden..." bemerkte Kimiko als Shidori sich kurz "versprach" und musst ein wenig lachen. Es war klar, dass Shidori hier einen persönlichen Feldzug gegen ihren Erzeuger führte. Sie machte  nicht einmal Anstalten es zu verbergen.

Als sie den Uchiha passierten und er nicht nur seine Tochter begrüßte sondern auch Kimiko titulierte, faltete Kimiko grüßend die Hände zusammen. "Shasui-dono." grüßte sie ihn. Als Clanoberhaupt eines Einflussreichen Clans war sie sozial sicherlich mindestens so hoch gestellt wie Shasui als Politiker. Dennoch zeigte sie mit ihrer Anrede ihren Respekt ihm gegenüber.  Ohne sich ihm natürlich sozial zu unterstellen, wie man es zum Beispiel bei "-sama" machte. Und ohne sich weiter mit dem Mann zu beschäftigen, waren die beiden Frauen auch schon im inneren des Ballsaals. Und Kimiko war sichtlich überrascht von dem Platz, den sie dort vorfand.  "Wenigstens muss ich mir keine Gedanken darüber machen, dass ich mir den Kopf stoßen könnte." scherzte die Akimichi und sah sich sogleich ein wenig um. Während Shidori sich nicht nur bei der Akimichi erkundigte, wohin sie als erstes gehen sollten, sondern auch gleich fragte, ob es schlimm war um sich direkt zu betrinken, kam auch sogleich ein Butler an ihnen vorbei. "Darf ich den Damen etwas anbieten?" fragte er sogleich und hatte auf einem Tablett verschiedene kleine Häppchen und auf dem anderen Gläser mit sprudelndem Sekt. Mit richtiger Vorfreude griff sie nach einem der Appetizer und schob sich den Bissen in den Mund. "Was hälst du davon, wenn wir uns erst einmal ein Glas nehmen und dann dort hinten warten?" Sogleich nahm sich Kimiko eines der Sektgläser und deutete auf einen freien, runden Stehtisch, nicht unweit vom Buffet. Auch wenn man der Akimichi sicherlich zuschreiben konnte, dass sie die Nähe zum Essen suchte, so war der Platz auch für ihre Aufgabe relativ gut. Man konnte von dort aus den ganzen Ballsaal überblicken und war nah an der kleinen Bühne, von welcher aus Shasui sicherlich ein paar Mal das Wort erheben würde. "Oder hat die Herrin irgendwelche Einwände?" Viel gab es jedenfalls noch nicht zutun, solange Shidoris Vater den Start für diesen Abend noch nicht eingeleitet hatte.


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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeMo Jan 11 2021, 17:16

Shidori seufzte ein wenig, wenngleich sich ihre Laune etwas verbesserte als der erste Kellner vorbeikam und den Damen etwas zu essen sowie ein Glas Sekt vorbeibrachte. Shidori nahm sich einen Happen, welcher sogleich in ihrem Mund verschwand und trank danach das komplette Sektglas in nur einem Schluck leer. Beide nun leeren Utensilien stellte sie wieder auf dem Tablett des Kellners ab, der ganz und gar nicht mit einer solchen Reaktion gerechnet hatte. Aber er war wohl offenbar schon lang genug in seinem Job unterwegs um zu wissen das man die Gäste nicht mit unnötigen Fragen belästigen sollte. Stattdessen reichte er der Uchiha ein weiteres Glas, machte einen leichten Knicks, und ging dann weiter. Da sich nun das Sektglas in ihrer linken Hand befand hielt sie ihre eigene Hüfte mit der freien rechten Hand fest. Würde man sie nicht direkt kennen könnte man sogar meinen das die Schwarzhaarige gerade ihren Job machte und alle Gäste mit Argusaugen begutachtete. Allerdings suchte sie nicht nach Auffälligkeiten sondern eher nach einem Punkt an dem man ansetzten konnte, um diesem bisher langweiligen Abend zu entkommen.

Leider fand sich auf die schnelle niemand bei dem man sich hätte einhacken können, weshalb sie Kimiko einen mitleidsvollen Blick entgegenwarf und dann schulterzuckend ihrem Vorschlag, sich erst einmal einen freien Tisch zu suchen, zustimmte. Es dauerte so nicht lange und beide Frauen hatten sich an einem kleinen runden Stehtisch eingefunden, der nicht unweit vom Buffet stand. Der Duft des Essens war interessant, um es vorsichtig zu umschreiben. Denn dieses Buffet würde wohl keinen Menschen wirklich satt machen, das war auch wahrscheinlich nicht seine Aufgabe. Anstatt hier üppiges Essen zu präsentieren gab es vor allem haufenweise kleine Häppchen, bestehend aus Dingen die die Uchiha noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Wahrscheinlich würde ein Akimichi davon nicht einmal satt werden, selbst wenn er das gesamte Buffet für sich alleine hätte. Sonderlich länger konnte sie aber den Blick nicht mehr darüber schweifen lassen, denn ein stumpfes „Wumms“ Geräusch, dicht gefolgt vom Ton eines sich im Kreis drehenden Stehtisches, den Shidori gerade so noch festhalten konnte, zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Ein unbekannter Mann mittleren Alters, mit kurzen schwarzen Haaren und einem ebenso unauffälligen schwarzen Mantel, war direkt in Kimiko gelaufen. Nachdem die Schwarzhaarige den Tisch wieder zum Stillstand gebracht hatte, petzte Shidori die Augen zusammen. Zwar hatte der Mann mit einem freundlichen: „Oh entschuldigen sie bitte“ versucht die Situation zu bereinigen, allerdings war er nicht der Akimichi zugewandt sondern stand in Richtung Shidori. Wenngleich auch das nicht ganz der Wahrheit entsprach, denn er stand irgendwie schräg zu ihr. Erst jetzt fiel ihr auf das er die ganze Zeit über seine Augen geschlossen gehalten hatte. Nicht einmal während seiner Entschuldigung öffnete er jene, was wohl auch erklärte warum er sich nicht direkt bei Kimiko entschuldigte und auch ihr nur so halb zugewandt war. Normalerweise würde das ihr Interesse wecken aber just in diesem Moment trat ihr Vater ins Rampenlicht und der Mann war bereits wieder verschwunden.

„Was auch immer...“ Murmelte die Uchiha, während sie ihr Sektglas an ihren Mund führte, fast schon als Zeichen das sie den Alkohol jetzt brauchen würde. Das Licht im Saal wurde gedämpft und Shasui trat an ein kleines Rednerpult. Noch bevor er zu sprechen anfing schnipste die Shidori mit dem Finger um die Aufmerksamkeit von Kimiko auf sich zu ziehen. „Willst du einen coolen Trick sehen?“ Es war eine dieser Fragen auf die die Uchiha weder eine Antwort erwartete noch eine solche überhaupt abwartete. Stattdessen vollführte sie ihren besonderen Trick, in dem sie sich an den Tisch stellte und sich mit zwei Armen darauf abstützte. Dann wechselte ihr Gesichtsausdruck von gelangweilt zu freudig aufgeregt: „Meine Damen und Herren...“ „Meine Damen und Herren...“ “Es ist mir eine Ehre sie heute Abend hier begrüßen...“ “Es ist mir eine Ehre sie heute Abend hier begrüßen...“ “zu dürfen an diesem wundervollen Abend...“ “zu dürfen an diesem wundervollen Abend...“ “Ich hoffe sie hatten eine angenehme Anreise und sind bereit das Tanzbein zu schwingen“ “Ich hoffe sie hatten eine angenehme Anreise und sind bereit das Tanzbein zu schwingen“. Shidori nahm fast synchron mit ihrem Vater einen Schluck von ihrem Sektglas, während der Gastgeber an einem einfachen Wasser nippte. “Ich bin sicher das wir alle diesen Abend vollumfänglich nutzen können um...“ “Ich bin sicher das wir alle diesen Abend vollumfänglich nutzen können um...“ “unserem glorreichen Land wieder auf die Beine zu verhelfen.“ “unserem glorreichen Land wieder auf die Beine zu verhelfen.“ Jetzt wandte sich die Uchiha wieder Kimiko zu und grinste jene an. “Cool oder? Und das kann ich sogar ganz ohne die Hilfe von denen hier.“ Sie deutete mit einem Finger auf ihre Augen um wohl zu verdeutlichen das sie das Sharingan nicht genutzt hatte. Den Rest von Shasuis Rede weissagte sie allerdings nicht mehr, stattdessen rollte sie einfach nur mit den Augen. “Ich schwöre dir er sagt immer das gleiche und ich habe es schon vor Jahren so oft gehört das ich es inzwischen auswendig kenne.“ Damit war auch das zweite Sektglas inzwischen leer getrunken und Shidori legte den Kopf schief, während sie sich die kleine Krone richtete. “Deine Herrin wünscht ein weiteres Getränk, husch husch.“ Sie hielt Kimiko das leere Sektglas hin während sie ihren Blick weiter über das Publikum streifen ließ. “Sei so gut und finde mir was stärkeres, ja?“.
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Isao Hiraku
Weinhändler deines Vertrauens
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Isao Hiraku

Anzahl der Beiträge : 143
Anmeldedatum : 09.06.19

Shinobi Akte
Alter: 29 Jahre (Aussehen Anfang 20)
Größe: 1,82 m
Besonderheiten: braune Kontaktlinsen, Tattoo am li UA

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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeMi Jan 13 2021, 21:19

   


Wenn Nari nicht noch immer verletzt wäre, hätte Isao Hiraku ihn wohl erneut davon überzeugt mit ihm auf einen Ball zu gehen. So hatte er die Reise auf das Anwesen alleine angetreten. Doch das war nicht das einzige ungeplante an dieser Veranstaltung. Da sein Freund ihn nicht begleitete, hatte er auch ein anderes Outfit wählen müssen. Eigentlich stand ihm die Eifersucht, aber Hiraku wollte nicht provozieren, dass Nari sich doch auf den Ball schlich nur um zu sehen, was er dort so trieb. Er wusste, dass es für ihn schon schwer genug war, Hiraku mit anderen reden oder tanzen zu sehen auf solchen Anlässen. So trug er „lediglich“ ein schwarzes Hemd samt schwarzer Anzugshose und schwarzem Gürtel. Die ebenso schwarze Krawatte wurde mit einem teuer Aussehenden Schmuckstück verziert. Der Farbfang bildete hierbei das Sacko, welches in einem dunklen bordeaux gehalten und mit einem Blumenmuster verziert war. Für Isaos Verhältnisse auf so einem Ball tatsächlich recht schlicht und wenig provokant, doch was tat man nicht für seinen Freund und gegen dessen Eifersucht? Seine Haaresträhnen waren nach hinten gekämmt, sodass sich der gepflegte Eindruck nur noch verstärkte. Heute Abend war er geladener Gast und Sponsor zugleich. Der Isao bekannte Uchiha-Politiker veranstaltete einen großen Gala-Ball auf dem er das Wein-Bankett sponserte. Gleichzeitig war er jedoch auch als Gast geladen.
Am Anfang des Balls unterhielt er sich hauptsächlich mit verschiedenen Politikern und anderen einflussreichen Zivilisten aus dem Feuerreich, die gekommen waren. Bislang hatte der Ball noch nicht angefangen, doch Isao hielt das nicht auf nicht den ein oder anderen Gast bereits in ein kurzes Gespräch zu verwickeln. So vertiefte er die Bande, die er bereits geknüpft hatte und konnte jene aufbauen, die es noch zu knüpfen galt. Verbindungen waren schließlich alles – fast alles. Natürlich auch das liebe Geld spielte eine große Rolle und am Ende des Tages nur wie viel Einfluss mehr er gewinnen konnte. Irgendwo war Isao doch nur daran interessiert seinen Besitz zu mehren. Da er damit jedoch Konoha eher förderte, schien es niemanden groß zu stören, sah man von Neider ab. Nari trug einen großen Teil dazu bei. Die Gelder, die er in die zivile Armee steckte und heute damit als einer der Hauptsponsoren galt, waren immerhin Gelder über die Nari schalten und walten durfte, wie er wollte. Nur das er dabei Isaos Namen benutzte.
„Isao-san!“ Hirakus Lächeln erstarb für den Bruchteil einer Sekunde als er eine ihm sehr bekannte Stimme hörte. Natürlich war /sie/ auch hier. Mit seinem Lächeln wieder perfekt aufgesetzt drehte er sich herum. Gerade hatte er der Eröffnungsrede von Uchiha Shasui gelauscht und sich selbst ein Glas seines köstlichen Weines geholt. Wenn er schon auf diesen Ball ging, musste der Wein natürlich eine entsprechende Qualität besitzen. Und wenn er dafür alle Hebel in Bewegung setzte, das Wein-Bankett selbst zu sponsern. „Es überrascht mich auch wiederzusehen, Matsukawa Chiyoko-san, obwohl ich weiß, dass es das eigentlich nicht sollte.“ Begrüßte die Schwarzhaarige Mann sie und umgarnte sie sogleich mit seiner schmeichelnden Stimme. An der Seite der jungen Frau, fast noch ein Mädchen, war ihre beste Freundin, Kuroi Anzu. Der Etikette folgend, nahm Hiraku ihre Hand und hauchte einen Kuss auf ihren Handrücken samt einer Verbeugung. „Wie ich sehe immer noch in der gleichen Begleitung, wie auf dem letzten Ball auf dem wir die Ehre hatten.“ Auch bei Anzu machte er die gleiche Bewegung. Sie waren beide in wirklich schöne Kleider gehüllt. „Wo habt ihr Chôshiko-san gelassen. Er sollte doch auch hier sein.“ Natürlich kamen sie gleich wieder zum Punkt. Sicherheitshalber warf er unbemerkt einen prüfenden Blick auf die umstehenden Frauen, doch Kiyoki Lana schien nirgends zu finden. „Chiyoko, du solltest nicht so unhöflich sein…“ meinte Anzu schwach und man merkte, dass sie ihre Schüchternheit immer noch nicht überwunden hatte. „Es tut mir leid, doch leider ist er unpässlich. Ihr müsst mit meiner Gegenwart vorlieb nehmen.“ Entschuldigte er Nari. Sie hatten also trotz der Geschehnisse immer noch nicht aufgegeben? Wenn er sich Chiyoko vor sich so ansah, würde sie wohl aber nicht ablassen von ihm und stattdessen ihn den Abend über belagern. Dass hatte ihm auch noch gefehlt. „Fürs erste jedoch, müsst ihr mich entschuldigen. Uchiha Shasui-san persönlich erwartet mich. Wir werden unser Gespräch auf später verschieben müssen.“ Musik erklang und Chiyoko wand sich aufgeregt um. „Anzu, die Tänze sind eröffnet!“ strahlte das Mädchen. „Isao-san ihr müsst mit mir tanzen!“ Doch der hatte sich längst unter die Menge gemischt. Die kurze abgelenkte Aufmerksamkeit des Mädchens hatte er geschickt ausnutzen gewusst. Es war nicht ganz sein Stil, aber bei einigen Frauen bevorzugte er noch heute diesen Abgang. Zumindest Anzu hatte er noch mit einer Verbeugung verabschiedet.
Tatsächlich hielt er sein Wort insofern, dass er Uchiha Shasui aufsuchte. Ihr gemeinsames Gespräch lenkte sich jedoch rasch auf einen anderen Fakt. Heute gab es noch jemanden, jemand ganz besonderen, den er kennen lernen wollte. Es handelte sich um keine geringe Person als die derzeitige Leibwache des Politikers – seine eigene Tochter. Bislang waren sie sich noch nicht begegnet. Eine wahre Schönheit noch dazu als Shasui auf sie deutete und Hiraku ihn schließlich dazu überreden konnte, sie ihm vorzustellen. Während Kimiko Akimichi fort geschickt wurde, um weitere Getränke zu holen, kamen Isao und ihr Vater daher auf Shidori gemeinsam zu. Noch auf dem Weg unterhielten sie sich und schienen sich gut zu verstehen, wenn Isao den Mann reden ließ, sonst eine vieldeutige Miene behielt und nur hin und wieder etwas einwarf.
„Nun Isao-san. Wenn ich euch also meine hochgeschätzte Tochter, Uchiha Shidori vorstellen darf? Shidori das hier ist Isao-san. Er ist der Sponsor des Weinbanketts und mit der größte Sponsor der zivilen Armee.“ sprach der Mann zu ihm als sie bei Shidori ankamen und ihr Vater sie zunächst selbst angesprochen hatte. „Es ist mir eine Ehre euch kennenzulernen, Uchiha-san.“ Begrüßte Hiraku sie und auch vor ihr verbeugte er sich förmlich bevor er ihr in aller anständlichen Manier einen Handkuss gab. Es war jedoch erneut eher ein angedeutetes Hauchen, denn alles andere wäre doch zu intim und frevelhaft. „Euer Vater übertreibt ein wenig. Ich bin lediglich Weinhändler und investiere das übrige Geld in die Zukunft dieses Landes.“ Er ließ seine Worte dabei so klingen als wenn es nichts wäre, für das ihm große Ehre gebührt werden sollte sondern ganz selbstverständlich wäre. Da gerade – wie passend – einer der herumgehenden Diener mit gefüllten Weingläsern herumging, nahm er eines herunter und bot es Shidori an. Er hatte das leere Sektglas gesehen. „Ihr solltet lieber dies hier trinken. Ich versichere Euch, es wird Euch besser munden als der Sekt.“ Mit einem charmanten Lächeln überreichte er ihr das Glas, wenn sie es annahm. Andernfalls würde er es selbst genießen. Seines war ja schon wieder losgeworden. „Ihr habt eine wirklich bezaubernde Tochter, Uchiha-san.“ Meinte er zu dem Uchiha. Während sie redeten war das Lied dabei zu enden. „Uchiha-san, würdet ihr mir die Ehre für einen Tanz erweisen?“ fragte er daher die Frau vor sich direkt und hielt ihr seine Hand hin. „Man sagt, das Tanzen ist einer der besten Wege sein Gegenüber kennenzulernen.“ Sein Blick glitt kurz zu dem älteren Uchiha. „Natürlich nur, wenn ihr sie kurz entbehren könnt und es nicht für unfrevelhaft empfindet?“ Er wollte dem Vater das Gefühl geben, dass man ihn hierbei nicht übergehen würde. Gewiss war Shidori alt genug, aber auf diesen Bällen war es ebenso, dass man bei unverheirateten Frauen immer auch ihren Vater oder zumindest ihren Bruder um Erlaubnis bat. So würde er, wenn sie zustimmte, sie direkt zur Tanzfläche führen. Die Gläser ließen sie dabei natürlich zurück. Hiraku war ein ausgesprochen guter Tänzer und würde dementsprechend eine sehr gute Figur dabei machen. Selbst wenn Shidori nicht allzu geübt war, denn auch damit konnte er umgehen und sie leicht führen. Sobald der Tanz dann jedoch vorbei wäre, würde er sich mit einer weiteren Verbeugung und einem weiteren Handkuss wieder von ihr verabschieden. „Es hat mich gefreut euch kennenzulernen, Uchiha Shidori-san. Ich hoffe doch, dass wir eines Tages erneut die Möglichkeit haben zu Tanzen.“ Mit einem charmanten Lächeln verabschiedete sich Hiraku und widmete sich weiteren Gesprächen mit anderen Persönlichkeiten, die hier geladen wurden.

Hiraku Ende

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Akimichi Kimiko
Graue Riesin
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Akimichi Kimiko

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BeitragThema: Re: Politischer Schutz   Politischer Schutz Icon_minitimeGestern um 19:20



Die Riesin blickte an sich herunter als sie von jemanden angerempelt wurde und deswegen fast den Sekt verschüttete. "So leicht bin ich jetzt auch nicht zu übersehen..." dachte sie sich dabei und beäugte den Mann, der seine Augen anscheinend ganz woanders hatte. Oder so. Er entschuldigte sich spärlich und dann nicht einmal direkt an Kimiko selbst. Er machte nicht einmal Anstalten zu sehen, wen er da angerempelt hatte. Stattdessen hatte er die Augen geschlossen und versuchte dem ganzen irgendwie zu entgehen. Eine Typische Reaktion wenn man Angst vor dem Sharingan hatte: Einfach die Augen schließen. Kimiko kam das ganze schon merkwürdig vor. Doch genau in dem Moment trat Shidoris Vater ins Rampenlicht und bot dem Unbekannten einen kleinen Moment in dem dieser sich unbemerkt entfernen konnte. Kimiko sah sich noch eindringlich in alle Richtungen nach ihm um, ehe sie das ganze mit einem gedachten "Verdammt!" als Verlust abschrieb.

Was anschließend folgte war eine Schaustellung von Shidoris Fähigkeiten ihren Vater zu kopieren. Und das ganze ohne ihr Sharingan. Es war deutlich zu vernehmen, dass Shidori mehr als genervt von ihrem Vater war. Warum die Uchiha ihre Familie schlichtweg derartig nicht leiden konnte wusste Kimiko nicht. Shidori hatte sie bisher immer wieder vertröstet, wenn das Thema sich in diese Richtung auszubauen drohte. Und da Kimiko nichts ferner lag als ihre Freundin zu verstimmen, hatte sie auch nie wirklich darauf beharrt aufgeklärt zu werden. Die Frage an der Stelle war aber nun, warum machte sie sich dann die Arbeit und spielte für ihren Vater die Leibwache? Nur um ihn bloßzustellen? Wohl kaum. Die beiden Frauen stießen an und auch Kimiko leerte ihr Sektglas. Alkohohl war gar nicht ihr Ding. Sie vertrug ihn gar nicht. Doch Shidoris Fokus lag auf ihrem Vater und nicht auf ihrer Freundin, weshalb diese Tatsache bei der Uchiha gar nicht aufgefallen war. Was Kimiko schon ein wenig missfiel. Die Riesin konnte durchaus eifersüchtig werden. Kaum waren die Gläser geleert wurde die Akimichi auch schon damit beauftragt Nachschub zu holen. "Natürlich." kam es ruhig von der Akimichi, als sie das Glas von der Uchiha nahm und sich auf den Weg machte diese mit neuem Inhalt zu füllen.

Gerade als sie zwei frische, volle Gläser in den Händen hielt und zu Shidori zurück kehren wollte, erblickte sie jedoch, dass jemand anderes sich zu ihrer Freundin gesellt hatte. Doch nicht nur das, inzwischen waren die Beiden bereits auf der Tanzfläche und "amüsierten" sich beim ersten Tanz des Abends. Den ersten verdammten Tanz des Abends. Kimiko übte in diesem Moment ein wenig zu viel Druck auf die Gläser in ihren Händen aus, welche natürlich sofort zersprangen. Das Getummel auf der Tanzfläche war aber viel zu Laut mit all der Musik und dem Getanze, dass die anderen Gäste das vielleicht gehört hätten. Lediglich einer der Kellner hatte es bemerkt und war sofort zu Kimiko geeilt. "Ich brauch zwei neue Gläser." erklärte sie ihm trocken und mit einem Blick welcher ihm das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte. Der Kellner schluckte, sammelte aber fix die Scherben auf und machte sich auf um Kimiko zwei neue Gläser zu holen. Diese stand lediglich da und schüttelte sich den Sekt von den Händen und rieb sich den Rest schließlich an ihrem schwarzen Kleid ab. Sah sowieso niemand und sichtbare Flecken würde der Sekt bei der Farbe auch nicht machen. Dauerte nicht lang bis der Kellner auch schon seinen Kollegen geschickt hatte, der das Tablett mit den Getränken mit sich trug. Doch anstatt nach zwei Gläsern zu greifen, schnappte sich die Akimichi die Sektflasche, drehte den Korken raus und setzte die Lippen an die Flaschenöffnung. Noch bevor der Kellner reagieren konnte, hatte die Akimichi den Kopf in den Nacken geworfen und zog in einem Zug den gesamten Inhalt aus der Flasche. Sie stellte die leere Flasche ohne mit der Wimper zu zucken auf das Tablett des Kellners zurück und griff sich stattdessen nun die zwei Gläser. "Jetzt gehts mir besser." murmelte sie als sie die Wirkung des Alkohols bereits spüren konnte. Normale Menschen würden bei Sekt - trotz der Menge - nicht sofort einen Rausch bekommen. Doch Kimiko vertrug bekanntlich keinen Alkohol. Doch sie hatte das jetzt gebraucht. Ansonsten hätte sie dem Kerl da vorne wohl die Seele aus dem Leib geprügelt. Der erste Tanz mit Shidori war eines der Highlights gewesen, auf dass sich die Akimichi besonders gefreut hatte. Und er hatte diesen Moment gestohlen! War also vielleicht besser, dass die Akimichi sich lieber für den Alkohol entschieden hatte und jetzt an ihrem Tisch darauf wartete, dass Shidori wieder zu ihr stoßen würde. Was sie hoffentlich tun würde, sonst bräuchte Kimiko gleich noch eine Flasche.


- "Wörtliche Rede" - "Innere Monologe" - "Akimichi Ai" -
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