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 Lasst das heil! [abgeschlossen]

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Uchiha Shin
Der schwarze Blitz
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Uchiha Shin

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BeitragThema: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeMo 24 Aug 2020, 16:05

das Eingangsposting lautete :

Ort: Gasthaus am Meer des Feuerreiches
Zeit: Am späten Abend des 28.06.02 Beschreibung:Eine Gruppe Mädchen bestehend aus Terumi
Yoko, Ketsueki Himeko und Yuki Anji treffen in einem Gasthaus am Meer des Feuerreiches auf Uchiha Shin. Der schon seit langer Zeit an den
Grenzen Konohas umher wandert.


Schon seit einigen Tagen befindet sich Shin schon am Rand des Feuerreichs. Und jetzt sitzt er nach einem langen Tag an einem Tisch in einer Ecke eines Gasthauses, welches am Meer liegt. Bis jetzt hat er es aber noch nicht mal geschafft seinen Harnisch in eine Schriftrolle zu versiegeln und seinen Mantel anzuziehen. Geschweige seinen Gunbai zu versiegeln, der jetzt neben ihm am Tisch lehnt. Aber so ist es halt, wenn man ein Nuke in der nähe von Konoha ist. Sein Stirnband hat er vor sich auf den Tisch gelegt und jetzt wartet er auf sein Essen. Das er schon sehr erwartete, da er schon seit mehreren Tagen kaum etwas gegessen hatte und somit auch sehr starken Hunger und so wird die laune des Nukes natürlich nicht besser. Hoffentlich kommt mein Ramen bald das dauert schon ziemlich lange. Meschen sind einfach zu überhaubt nichts zu gebrauchen. Und hier werde ich dann auch noch übernacht bleiben. Hoffentlich sind die Zimmer hier nicht so schlecht wie der Service.  

Nach 2 weiteren Minuten, in dem er jede Person im Raum genau beobachtet hat um nochmal sicher zu gehen, dass außer ihm keine weiteren Shinobi im Gasthaus sind, kommt auch sein Ramen den er nach einem kurzen "Danke"  lehnt er sich etwas über die Schüssel und fängt zu essen.


Zuletzt von Uchiha Shin am So 30 Aug 2020, 09:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ketsueki Himeko
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Ketsueki Himeko

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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeMi 09 Dez 2020, 01:31

Der Wunsch den Uchiha zu erschlagen war größer geworden, mit jeder Sekunde, mit jeder Minute, mit jeder Stunde, mit jedem Moment, den sie mit ihm verbringen musste. Sie konnte ihm die Halsschlagader aufschneiden, er würde sicher verbluten, sie konnte ihm ihre Hand in den Oberkörper rammen und dabei das Herz zerquetschen, das Blut würde sprießen und einen schönen rubinroten Ton annehmen. Ihr Blick glitt über den Körper des Mannes und er war einfach nur langweilig geworden. Sie konnte er nur so dumm sein und dann ... standen sie hier draußen, es regnete, sie konnte den Regen auf seiner Rüstung prasseln hören, sie spürte es am Leib, als ihre Kleidung am Körper klebte, sie merkte es an ihren Haaren, die ihr ins Gesicht hingen und klebten. Dann flammte sein Jutsu auf und sie rollte mit den Augen. Warum sollten sie jetzt noch mit ihm sprechen, immerhin hate er doch schon längst gesagt, was sein Ziel war, er hatte ihnen offenbart, dass er sich eine perfekte Welt wünschte. Während er sich nun umdrehte stand Anji neben ihrer Meisterin, die Frage war rhetorisch, die sie stellte und doch nickte die blutige Prinzessin. Sie blickte dann zu ihrer Kage, sie war sicher auch nicht wirklich begeistert. Jedoch konnte und wollte sie hier und jetzt nicht urteilen. Wo sie gerade beim Urteil war, wie es wohl Shirei gerade ging? Was tat der junge Knochenkopf jetzt nur? Ob er oft von Hunden gejagt wurde? Sicher wichtige Fragen, die es zu klären galt, aber eine Antwort würde ihr wohl jetzt verwehrt bleiben. Aber vielleicht würde sie ja früher oder später eine Antwort bekommen, wie ein Hund an seinen Knochen kauen konnte, während er gerade genüsslich Tee trank. Allerdings würde er unbekleidet sein müssen, denn sonst geht seine hübsche Kleidung kaputt. Dafür aber würde halb Chigiri einen attraktiven Mann im gehobenen Menschenalter zu Gesicht bekommen.

Sie drehte sich um und sah dann Anji an. Sie berührte sie sanft an der Wange, ehe ihren Rucksack nahm und ihn ihrer Ge-Nin über den Kopf hielt. Sie hatte ihre Hellebarde mit hinaus genommen und hatte sie neben sich auf den Boden gelegt. Sie hatte geholfen die Leichen zu versorgen, wie ihre Kage es angeordnet hatte, damit sie dann von ihr versiegelt werden konnten.Und nun wollte der Uchiha ein Lob. Er wollte dafür gelobt werden, dass er die einzige Taverne im Umkreis von X km zerstörte?
Sie seufzte und blickte dann ihre Schülerin an.
Doch, Anji-chan, doch. Er nahm uns unsere Übernachtungsmöglichkeit., sagte sie und verwehrte ihm das, wonach es ihm begehrte, Anerkennung. Statt dessen seufzte sie nur und zuckte mit den Schultern und dann sah sie den Mann an.
Du bist ausgsprochen dumm, Uchiha und man merkt dir deine passiv-idiologische Herkunft an. Deine Worte, dein ganzes Wesen. Du scheinst sehr von dir überzeugt, aber ganz ehrlich, wer seinen Plan verrät und dann auf Gut Hoffnung dafür einzustehen versucht mit zu kommen, der wird scheitern. Es stand uns frei zu sagen, wir wollen nicht kämpfen, was als Niederlage für dich gilt. Niemand willigte ein und ich nehme an meine Herrin wird dir keinen Vertrag mit Chigiri anbieten. Demnach eine Niederlage auf ganzer Linie., sagte sie nun und zuckte mit den Schultern. Sie sah zu Anji hin. Ob sie sie umsorgen sollte?
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Terumi Yoko
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeSa 09 Jan 2021, 19:11

Narretei..... Weshalb gab es so viele Menschen die glaubten sie können Helfen, sie wüssten es besser oder noch schlimmer, hielten sich für Intelligenter als die junge Kage selbst. Wieso nur? Für einen kurzen Moment schaute sie mit Unverständniss auf das Geschehen. Nein nicht wegen des Jutsu des Uchiha, im Gegenteil, dieses kannte sie recht gut. Nicht nur sein Clan war im Nutzen von Katon bewandert, so war es ein leichtes für sie die Fingerzeichen zu identifizieren, ihr Unverständnis galt der Situation an sich. Sie hatte doch klare Anweisungen gegeben, wie sie sich zu Verhalten hatten. Und dann kam da ein Uchiha daher, der wieder einmal glaubte, er wäre der Retter der Welt. Einfach Unfassbar. In ihrem Gehirn ratterte es. Bildlich gesprochen, wäre ihr Kopf eine Fabrik, die Hochöfen wären am glühen, der Heiße Stahl am Fließen und Schwabe aber Schwabe an Hitze würde aus den Türmen kommen. Äußerlich veränderte sich ihr Blick im Bruchteil einer Sekunde, was in ihrem Kopf vor sich ging konnte man ihr nicht ansehen und wandelte sich dann zu einem fast schon Obszönen verdrehtem Lächeln. Nun gut wen dies die Situation war, dann sollte es eben so seien. Der Uchiha wollte Kämpfen, dann sollte er seinen Kampf haben. Er war sowieso für das ganze Theater hier verantwortlich also konnte er auch Verantwortung dafür tragen. "Du willst einen Kampf? Gut aber nur unter einer Bedingung. Sobald der erste Tropfen deines Blutes fällt verschwindest du und wir gehen nach Hause." Ihre Stimmlage machte klar, das dies nicht Verhandelbar war. Es war ihre Bedingung, sie würde ihm seinen Kampf geben aber nur unter ihrer eigenen Bedingung. Es konnte annehmen oder ablehnen und sie gleich in Ruhe lassen. Doch noch bevor sie ihm überhaupt erlaubte zu Antworten ging sie auf ihre Leibwächterin zu und zog sie zu sich. Zog ihren Kopf ganz nah an den ihrigen, auf die selbe Höhe. Ihre Lippen immer näher an das Gesicht von Himeko bringend, bevor sie dieses schließlich passierten und neben ihrem Linken Ohr halt machten. " Verschütte etwas seines Blutes und wage es dich dein eigenes zu Verschütten, danach machen wir uns umgehend auf den Weg nach Hause." Ihr Plan war einfach, Himeko würde sicher Verstehen worum es dabei ging und weshalb sie nicht erlaubt war ihr eigenes Blut zu verschütten. Doch selbst wen dies geschehen würde, würde es der Chikage in die Hände spielen und von nutzen seien. Nicht umsonst war sie einst zur Squadleaderin bei den Oi-Nin aufgestiegen. Sie wusste wie man sich jede Situation zu nutzen machte. "Anji mach dich zum Aufbruch bereit, das ganze wird nicht mehr lange dauern." schloß sie schließlich an ihre jüngste Untergebene ab und gab den Platz vor dem Gebäude frei. Der Uchiha besaß nun die Entscheidung, entweder würde er dem Zustimmen was sie wollte oder gleich Verschwinden. Er hatte die Wahl.


Out: Für mich als Yoko ist das hier der letzte Post, wen ihr den kleinen Kampf spielen wollt tut es, Yoko wird sich nicht einmischen und auch nicht erlauben das Anji sich einmischt. Wen ihr den Kampf nicht ausspielen wollte, dann klärt vllt kurz OG wie er grob ablief und einer von euch beiden hält das dann in seinem Post kurz fest und auch wie sich unsere Wege dann trennen. Sorry aber aktuell bin ich nicht so bei der Sache und tut mir leid das es so lang gedauert hat.

(Ende für Terumi, Yoko)
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Uchiha Shin
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeDi 12 Jan 2021, 22:02

Er betrachtete nun sein Werk, es flog etwas Asche durch die Luft und da wo vor wenigen Augenblicken die Taverne stand, brannten jetzt noch vereinzelt kleine Feuer. Shin schaute nun zu den drei Mädchen. Keine von ihnen schien beeindruckt, sie schienen er wütend oder gar angepisst. Was haben die den? Ich habe ihnen einen Gefallen getan. Das Sensen Mädchen unterhielt sich mit dem Eismädchen, und hätte Shin sein Sharingan aktiviert, hätte er ihr gespräch verfolgen können, doch das war ihm egal. Bis sich die Schwarzhaarige an ihn richtete. Du bist ausgsprochen dumm, Uchiha und man merkt dir deine passiv-idiologische Herkunft an. Deine Worte, dein ganzes Wesen. Du scheinst sehr von dir überzeugt, aber ganz ehrlich, wer seinen Plan verrät und dann auf Gut Hoffnung dafür einzustehen versucht mit zu kommen, der wird scheitern. Es stand uns frei zu sagen, wir wollen nicht kämpfen, was als Niederlage für dich gilt. Niemand willigte ein und ich nehme an meine Herrin wird dir keinen Vertrag mit Chigiri anbieten. Demnach eine Niederlage auf ganzer Linie. Er sah ihr in die Augen, er war wütend, er wollte sie gerade einfach töten, und er hätte es genossen. Ganz ruhig Shin ganz ruhig, sie ist ein Fähiger Ninja, sie wird in der besseren Welt ein guter Shinoni sein. Er richtete sich jetz an sie. Weißt du was, ich habe das gerade einfach nicht gehört Sensenmädchen, und im gegensatz zu dir bin ich gerade nicht wie ein tollwütiger Hund durch eine Taverne gelaufen und habe mich mit dem Blut von Normalen, Unwürdigen befleckt. Oder ihr Blut gar getrunken. Er sah nun zur Blonden, Himeko nannte sie Herrin, was seine Neugier nicht gerade beruhigte.
Sie war auch nicht begeistert von seinem Meisterstück die Taverne nieder zu brennen. Sie sah ihn dann aber auch mit einem Komischen lächeln an. SIe sprach zu ihm Du willst einen Kampf? Gut aber nur unter einer Bedingung. Sobald der erste Tropfen deines Blutes fällt verschwindest du und wir gehen nach Hause. Er fing an zu grinsen. Endlich Er schwang sein Gunbai auf seinen Rücken und befestigte die Kette mit seiner Rüstung. Wer wird mein Gegner, wer wird es. Uhh das ist spannend ZUm ersten mal seit viel Jahren freute sich der Uchiha auf etwas. Er war selbst in Konoha nicht so aufgeregt gewesen. ER wusste einfach, dass gleich was besonders passieren wird. SIe ging zu Himeko, doch selbst mit dem SHaringan hätte er nicht ihre Lippenlesen können, da sie mit ihrem Kopf zu weit hinter dem Himes verschwand. Nach dem sie mit ihr sprach wendete sie sich an Anji. Anji mach dich zum Aufbruch bereit, das ganze wird nicht mehr lange dauern. Shin reagierte darauf, er sagte es zwar mehr zu sich selbst als zu allen, doch man könnte ihn hören. Oh ja es wird nicht lange dauern. Und ohne das Amaterasu wird mein Blut heute auch nicht fließen. Er sah nun zu Himeko und lächelte sie an. Auf einen guten Kampf, und bitte enttäusch mich nicht. Sonst wirst du als tollwütiger Hund deiner Herrin leider nicht mit zurück nach Hause gehen. Er grinste sie an, er wollte sie provozieren. Ich hoffe du bist bereit. Er schloss seine Augen und öffnete sie langsam wieder. während er sie öffnete rotierten noch drei Tomoe um seine Pupille die jetzt in einem ganz rotem Auge lag. DIe Tomoe kamen zum stehen kurz nachdem er seine Augen ganz öffnete.Los fang mich tollwütiges Hündchen los. Er sprang zurück und stand nun etwas weiter weg. Er war bereit angegriffen zu werden. Er sah sie und für beide war es nun klar, es kann losgehen.
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeMi 13 Jan 2021, 20:12

Sowohl ihre Sensei Hime als auch die ehrwürdige Chikage Terumi-sama waren ziemlich von der Aktion des Uchiha... es gab kein richtiges Wort ihre Verfassung zu beschreiben. Es war alles vorhanden, außer erfreute Emotionen. Sensei Himeko sprach den Uchiha direkt an und beide Teile der Yuki stimmten ihrer Meisterin das erstmal voll und ganz zu. Auch wenn die Yuki nicht zwangsweise verwöhnt war wie es anfangs den Anschein gemacht hatte, war es ihr lieber in einem Bett zu schlafen als unter einem Freien Himmel. Aber das ginge vielleicht 90% jeder Frauen so. Die schwarzhaarige Frau welche sie Sensei nannte strich ihre Wange auf diesen Schockmoment. Als der schwarzhaarige Torf mit den schwarzen Augen, welcher auf den stolzen Namen der Uchiha hörte, sein Wort an ihre verehrte "Mutter" richtete, war die Zurückhaltung besonders schwer. Aber einen Kommentar sollte sie ja wohl los lassen können. "Du mischlingsrüde würdest nichtmal mit deinem Kringel-augen-laser Himeko-sama etwas anhaben können. Ich kann nicht glauben das die Uchiha eine solche Promenadenmischung wie dich hervorbringen konnten!" Wie aus der Pistole geschossen, während Yoko und Hime die Köpfe zusammensteckten kam es beiden Anjis über die Lippen. Es war das erste mal das sie beide die gleiche Meinung hatten und diese war: Dieser Mann kann genau so gut Sterben! Anjis Meinung nach wäre es keinerlei verlust für die Menschheit wenn er sterben würde. Im Gegenteil. Derjenige der diesen Irren von seinem Leid erlöst, sollte heilig gesprochen werden. Die junge Genin machte sie Kampfbereit und wollte gerade ihr Eis entfesseln. Allerding hochte sie der stimme ihrer Vorgesetzten. Ihr weit Über ihr stehenden Vorgesetzten! Sie solle sich zum Aufbruch bereit machen und Anji seufzte. Die Andere zog sich beleidigt zurück und ließ Anji Anji sein. "Jawohl, Terumi-sama." Sie nahm den Rucksack ihrer Meisterin und stellte sich etwas abseits zu Yoko. Aus Eis und mithilfe der Kust des Frostes erschuf sie ein Dach unter dem die beiden kleingewachsenen Frauen vorerst nicht nass werden konnten. Allerdings war es etwas kalt. Aber von dort aus konnten sie der Ketsueki entspannt zusehen. Wobei die Genin damit rechnete das dieser Kampf mit einigen Handgriffen Himekos ein Ende hatte. Sie hatte selbst schon einige Trainingskämpfe gegen die bestritten. Und sie hatte sich nicht sonderlich zurückgehalten. Daher wusste sie in etwa was auf den Uchiha zukam. Und immer wenn Anji besser wurde, gab Himeko wie ein Stückchen mehr Gas in ihren Kämpfen. Irgendwann würden sie wohl komplett mit ganzer Graft gegeneinander trainieren, bis es einen Gewinner gäbe oder einen Toten... Aber aktuell wollte Anji nur eine Person tot sehen... nein, beide Anjis wollte diese Person tot sehen. Und zwar Uchiha Shin!

Anji Ende

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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeMi 13 Jan 2021, 23:37

Himeko blickte kurz den Uchiha an. Er meinte es ernst oder? Er meinte es ernst wie er mit ihr sprach, er meinte es ernst, dass er sie als tollwütigen Hund bezeichnete, hinzu kam, dass er ihr großzügiger Weise ihre Worte überhörte. Wahrlich, eine Geste die ihres Gleichen suchte. Wenn Himeko ehrlich war, war dieser Uchiha doch alles was sich eine Frau wünschen konnte, oder nicht? Er war groß, er war vielleicht ein bisschen stark, er würde auf so manche Frau gutaussehend wirken, doch Himeko war dieser Mann vor ihr nichts weiter als ein Fleischklops, welcher über die Fähigkeit verfügte sprechen zu können und es leider auch ein wenig zu viel nutzte. Dieser Klumpen fleischige Masse sollte aufpassen, dass ihm das Recht nicht aberkannt wurde sein vorlautes Mundwerk zu nutzen. Vielleicht sollte sie ihn am leben lassen, aber ihm die Stimmbänder herausreißen, oder fachmännisch hinaus operieren. Sie würde ihn umschlagen oder aber einen Defi nutzen um ihn kurzweilig außer Gefecht zu setzen. Sie könnte dann seinen Hals auftrennen und seine Stimmbänder entfernen. Ganz einfach eigentlich. Und Anji würde gleich noch etwas über Medizin lernen. Aber nein, sie wollte ihm seinen Götterkomplex nicht absprechen, immerhin gab es genug von diesem Viehzeug, was sich für Götter hielt. Er war eine Gottheit die zwischen 2 Menschenarten unterschied, die der Shinobis und die der Normalen, wobei die Letztere die Erstere ausnutzte und so weiter. Er hat es ja lang und breit ausgeplaudert. Himeko jedoch seufzte innerlich nur kurz. Sie hatte keine Anweisungen von ihrer Herrin erhalten, also würde sie auch nichts machen.

Anji sprach, als Himeko von Yoko mitgenommen wurde um ein wenig zu plauschen. Sie gab eindeutige Befehle und Himeko nickte. Also gab es doch einen kleinen Jüngling, der gepudert und gewickelt werden würde. Ob er sich schämen würde, wenn er mit Rassel und Windel auf dem Waldboden saß? Sie würde sicher gerne Fotos für seine Kumpels in der Umgebung machen. Sie machte sich nun aber ans Werk, immerhin wurde sie nicht dafür bezahlt, dass sie mit Yoko herum stand. Deshalb nickte sie der Kage zu und wandte sich dann an Shin herum. Sie ging an Anji vorbei und tätschelte ihr kurz den Kopf. Sie hatte ihre Hellebarde über ihrer Schulter und stellte sich nun hin, ihm gegenüber. Ehe es jedoch los ging stieß sie ihre Hellebarde in den Boden und ging in die Knie. Sie schloss ihre Augen und senkte ihr Haupt.
Tsukuchime, meine Göttin, ich schenke Euch einen Tropfen Blut dieses Uchihas. Möge Euer Segen weiterhin über mir wachen. Euer Blutbad war angerichtet und ich halte Euren Segen in mir. Euere Weisheit möge mich beflügeln, Eure Kraft mich durchfluten..., sprach sie nun und kam wieder hoch. Sie griff nach ihrer Hellebarde und der Regen tropfte auf seine Rüstung. Himeko überlegte. In all den Jahren wie viele Uchiha hatte sie gefällt? Sie glaube es waren 4. Ausgesaugt hatte sie sie nicht, aber sie hatte mit ihnen gespielt, ihnen freie Hand gelassen. Sie verließen sich sehr auf ihre Augen, welche schon fast geschummelt waren, oder zumindest einen unfairen Vorteil brachten. Sie sahen das, was der Uchiha nicht sah, denn er nimmt zwar wahr, aber er sieht nicht. Und eben dies wird sein Schwachpunkt sein. Das Sharingan operiert visuell. Es fokussierte den Gegner und imitierte seine Bewegungen und Handlungsabläufe. Also Position 2 einnehmen und entsperchend die Hellebarde nutzen. Er hatte schon gezeigt, dass er über Katon verfügte, sie ging davon aus, dass er noch mehr Jutsus drauf hatte, Raiton sicher auch und wenn sie den Fächer sah, auch Fuuton. Raiton war mit der großen Uchihaära durch Sasuke verbunden. Sie kannte ihn zwar nur aus Legenden, aber da waren sie noch so alt und verfälscht wie heute.

Sie machte einen Ausfallschritt, lies ihre Hellebarde nach hinten wandern und hob ihren vorderen Arm ein wenig höher. Da es noch immer regnete würden die Augen das Licht brechen. Der Blickkontakt würde durch die Wassertropfen abgelenkt werden, zu ihr hin, von ihr weg. Es war eine Streuung. Demnach hieß es nun genau die Vorteile und die Nachteile abwägen. Er wartete auf sie, versuchte sie zu provozieren, doch sollte sie wirklich kommen. Wie hoch konnte sie den Blick heben ohne in ein Genjutsu zu fallen? Himeko war nicht der Mensch der lange in einem Genjutsu gefangen war und auch wenn sie sie nicht anwenden könnte, so war das Entkommen meist stets sehr leicht. Schmerz, physischer Schmerz. Sie war Ärztin und eine Ketsueki, es sollte also kein Problem geben. Raition würde ihn selbst verletzten durch den Regen, Katon würde destruktiv wirken und eine große Fläche mit sich nehmen. Ein Brand in einem Gasthaus war gut und schön, doch es aktiv gegen einen sehr agilen Gegner einzusetzen war eine andere Sache und würde Aufsehen erregen. Fuuton spielte hier in die gleiche Richtung. Es ging also darum das zu tun, was Shinobi so taten, lautlos töten und das ohne Spuren zu hinterlassen. Deshalb wollte wahrscheinlich auch ihre Kage, dass sie sein Blut hier gefunden wurde um auf ihn schießen zu lassen. Wie schlau sie doch war und wie weitsichtig.
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Uchiha Shin
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeDo 14 Jan 2021, 20:56

Du mischlingsrüde würdest nichtmal mit deinem Kringel-augen-laser Himeko-sama etwas anhaben können. Ich kann nicht glauben das die Uchiha eine solche Promenadenmischung wie dich hervorbringen konnten! Das Eis Mädchen beschimpfte ihn. Er sah sie an. Wie sie nun da stand unter ihrem Dach aus EIs um nicht nass zu werden. Durch den Regen, der ihm das benutzen seines Raitons erschweren würde. Sollte er sie in ein Genjutsu setzen? Für ihre Beleidigung ihm gegenüber? Er entschied sich dagegen. Doch die Wut staute sich in ihm an. Himeko hatte ihre Hellebrade oder wie Shin sie nannte Sense schon bereit. Sie ging in die Knie und fing an zu beten. Durch das prasseln des Regens auf seine Rüstung konnte er ihre Worte nicht verstehen. Doch er hatte es ja, die Kraft die ihm und den Uchiha vom Rikudou Sennin gegeben wurde. Das Sharingan. MIt diesem war es ihm ein leichtes Himekos Lippen zu Lesen. Sie betet also. ZU einer Göttin, die es nicht gibt. Mit dem Namen Tsukuchime.  Als sie fertig war stand sie auf. Sie nahm ihre Sense und machte einen Auswahlschritt. Sie war also auch bereit. Sie gucke ihn nicht in die Augen, was dafür sprach, dass sie die Fähigkeiten der Uchiha kannte. Es war still geworden, selbst die Tiere die durch das Feuer aufgeschreckt wurden, waren jetzt ruhig. Als ob sie ahnten das etwas passieren würde. Da wo vorhin noch ein Gasthausstand standen sich jetzt zwei Shinobi gegenüber. Beide mit langen Haaren und wenn man weiter weg stand hätte man wohl nicht gewusst wer wer ist, selbst wenn man beide kennen würde. Doch desto dichter man kam, desto mehr erkannte man wer wer ist. Wenn man vom Meer aus kam stand auf der Linken Seite ein Mann mit langem schwarzen Haaren in einer schwarzen Rüstung und einem Gunbai auf dem Rücken. ihm gegenüber auf der rechten Seite stand ein kleines Mädchen mit einem größtenteils schwarzem Kleid und  einer Hellebarde in den Händen. Man konnte den Regen auf dem Boden aufschlagen hören, die Tropfen die auf die Rüstung des Mannes und die die auf die Hellebarde der Frau trafen klangen wie Trommelschläge. Beide standen da wie Statuen. Jede Sekunde fühlte sich länger an als sie war. Man hörte den Regen auf die Blätter der Bäume aufschlagen und auch auf das Wasser. Doch die beiden Shinobi nahmen dies nicht war. Die fast Idyllische Scene wurde dann durch ein Donnern unterbrochen und der verlauf der ZEit fühlte sich wieder normal an. Nur einen Wimpernschlag nach dem Donner huschte auch schon ein Blitz über die Kämpfer. Der Uchiha beendete den Stare Down. Er formte mit seinen Händen die Zeichen für Pferd. Er wollte die Situation so beenden wie er sie begonnen hatte. Mit Feuer. Katon Gōka Mekkyaku hörte man aus seiner richtung als er kurz einartmete. Beim Ausatmen kam ein dünner Feuerstrahl aus seinem Mund, der keinen Meter von ihm entfernt zu einer riesigen Wand aus Feuer wurde. Sie bewegte sich wie ein Tsunami auf Himeko zu.
Beide konnten sich nicht mehr sehen. Sie trennte eine Feuerwand, die fast unüberwindbar schien.
Mit seinem Sharingan nahm er jetzt alles war was um die Flamme herum geschah. Wenn sie ausweichen würde, und nachdem was er von ihr gesehen hatte würde sie das warscheinlich auch, würde er sie wieder sehen und der Kampf könnte richtig beginnen. Alles was hinter der Flamme lag war nun trocken. Dort würde man nicht mehr wegrutschen. Der Rauch vom verbranntem Gasthaus verzog sich auch und so würden außer des Regens nichts mehr die Sicht der beide in kleinster weise behindern können.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeFr 15 Jan 2021, 01:47

Sie beobachtete ihr Gegenüber. Sie war sich nicht sicher ob er verstand, woran sie dachte, doch sie hatte auch ihre Gedanken nicht mit ihm geteilt. Sie hatte ihm nicht gezeigt, wie er vorgehen sollte und es war auch nicht ihre Aufgabe, doch es war eine zu erwartende Reaktion. Er spie Feuer, er war wahrlich ein Feuerdrache und entlud sich auch wie ein solcher. Sie beobachtete ihn, er machte ein Fingerzeichen und holte Luft. Die Luft war das, was sie brauchten um ihre Jutsus zu nutzen. Während er also den Körper nach hinten beugte und nach vorne sich bewegen wollte drückte sich Himeko ab und hielt den Kopf dabei geduckt. Er spie das Feuer. Über Himeko hinweg und durch seinen eigenen Feuerschwall sah er sie nicht. Sie war klein und flink, schnell und stark. Sie holte aus und lies ihre Hellebarde von der Seite her gegen ihn fahren. Sie wollte ihn jene gegen den rechten Arm schlagen. Er wird es blitzen sehen unter dem Feuer und durch den Regen. Es war finster durch die Wolken, welche über ihnen schwebten. Himeko selber war dunkel gekleidet, hatte dunkle Haare. Sie war also fast schon getarnt. Warum also sollte sie jenen Vorteil nicht nutzen. Klar, das Sharingan würde sicher interagieren. Doch sie kannte es. Sie überlegte bereits ihren nächsten Schritt, während die Hellebarde langsam dem Körper des Anderen näher kam. Er würde ausweichen, seinen Fächer ziehen, oder sonst etwas tun. Es war fraglich, wie er nun reagieren würde, wo sie den Größenvorteil für sich nutzte. Durch ihren Hieb würde sie das Ausatmen auch unterbrechen, was dazu führte, dass das Jutsu in sich zusammenbrechen würde. Dieser Uchiha hatte scheinbar keine Ahnung von dem was er tat. Himeko würde ihn eines besseren belehren. Er war nichts weiter, schon gar nicht vor ihrer Kage. Sie war so fern ab von der Normalität wie man nur sein konnte. Himeko hatte größten Respekt vor der jungen Frau, welche es in diesen Jahren schon zu einer herausragenden Shinobi gebracht hatten. Sie würde ihren Stiefel heben und den Uchiha zerquetschen. Vielleicht mochte sie physisch nicht so stark sein, was sie aber mit ihrem immensen Wissen und ihrer überragenden Weitsicht wieder wett machte.

Himeko in des zog ihren Angriff voll durch und würde wieder in die Ausgangsstellung gehen. Wenn er getroffen wurde würde er wegfliegen, und sein Arm würde ernsten schaden nehmen, würde er ausweichen, war die wahrschienlichste Route nach hinten, zumindest würde ihm dies das Sharingan wohl sagen. Zum Anderen konnte er auch noch blocken, aber sie rechnete jetzt nicht damit, dass der Uchiha so standhaft war, dass er einen solchen Schlag von ihr ohne Probleme aushalten würde.
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeFr 15 Jan 2021, 16:43

Es geschah ganz plötzlich. Sein Sharingan faste ein kleines glänzen auf und dann sah es die Hellebarde auf sich zu rasen. Sie war schnell. Schneller als Shin erwartet hatte. Sie nutzte alles aus und wäre Shin kein Besitzer des Sharingans wäre er jetzt tot. Er löste instinktiv seinen Gunbai von seiner Rüstung und benutzte diesen als eine Art Schild. Er dachte er würde jetzt kontern können. Doch als die Hellebarde auf seinen Gunbai traf, geschah etwas was er nicht erwartet hatte. Er wurde von dem kleinen Mädchen einfach weggedrückt. Sie war unglaublich stark und damit hatte der Uchiha nicht gerechnet. Auch als sie ihren Schlag beendet hatte wurde er noch weiter geschoben. Er spürte es in den Armen mit was für einer Wucht sie traf. Und da wurde ihm klar. Dieser Kampf würde kein selbst Läufer werden. Sie ging in ihre ausgangs Position zurück, stand jedoch nun etwas dichte an dem Uchiha dran als davor. Diesem sah man jedoch die Verwunderung im Gesicht an. Huch. Respekt Sensen Mädchen, du bist Stark. Selbst SHin konnte es nicht bestreiten. Das Mädchen war unglaublich stark. Besonders für ihre größe und auch für das Alter auf das er sie schätzte. Und du bist schlau. Du hast alles für deinen Vorteil genutzt. Und bei deinem Angriff nicht in meine Augen gesehen. Du bist verdammt schlau Seine waren Gedanken wollte er, nein konnte er nicht preisgeben. SO viel Wertschätzung hatte in seinen Augen die, die ihn beleidigt hatte nicht verdient. Ich darf keine Wände mehr erzeugen, sonst könnte es selbst für mich gefährlich werden.
Wärst du ein Uchiha, könntest du wahrscheinlich der beste Shinobi aller Zeiten werden, ich habe noch niemanden gesehen der in deinem Alter so schnell und stark waren. Wärst du damals einer meiner Genin gewesen, dann wären sie jetzt sicher noch am leben. Aber ich habe genug geredet. Und mit diesen Worten ging der Kampf weiter. Doch der Uchiha hatte anscheinend noch nicht genug gesprochen. Er hatte seinen Gunbai jetzt in einer Hand und die andere Hand hielt er so als würde einen Ball halte. Weißt du, Katon ist eigentlich ein Wunder volles Element. Man hat so viele Möglichkeiten es einzusetzen. Doch es ist genauso Zerstörend wie erschaffend. UNd deswegen steht Katon für das was man braucht. Da wo etwas gebrannt hat kann neues entstehen und genauso ist es mit der echten Welt. Man muss erst etwas zerstören um etwas neues aufzubauen. Zum Beispiel dieses Gasthaus. Es war schlecht, schäbig und die mitarbeiter waren unfreundlich. Doch da ihr alle getötet habt und ich das Haus niedergebrannt habe, kann man dort nun ein neues, schöneres und besseres Gasthaus bauen. Er sah auf seine Hand. Er streckte die Finger aus und alle zeigten in die Richtung Himekos. Judanund im gleichen Moment als er dieses Wort voller Gelassenheit aussprach, schossen fünf Kügelchen aus Feuer aus den Fingern des Uchihas. Sie waren klein und würden bei einem Treffer kaum schaden anrichten, und durch den Regen wahrscheinlich nur kleine Löcher in Holz oder ähnliches brennen. Angenehm würde es trotzdem nicht sein. Mal gucken was schneller ist. Du oder die Flämchen.
Direkt nachdem die Flammen seine Hand verlassen hatte benutzte er das Reiki Ryou Seiteki um dem Mädchen, falls es ihm nochmal mit der Hellebarde angreifen wollte etwas zu stören.Oder wenn sie in seine Richtung schaut. Er machte sich außerdem auch bereit sich wieder zu verteidigen. Er wusste einfach, dass er heute einen tollen Kampf haben würde.
Spoiler:
 
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Ketsueki Himeko

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Shinobi Akte
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeSa 16 Jan 2021, 00:31

Er lobte sie. Nicht, dass dies wirklich wichtig für sie wäre, aber dennoch, er lobte sie. Ihre physische Stärke und es zeigte doch, wie sehr das Äußere einen täuschen könnte. Auch sah sie nicht wirklich schnell aus, agil. Wie alt er sie wohl schätzte? Immerhin sprach er ja mit ihr fast schon wie ein Kind. Sie hatte seine Worte des Lobes mit einem Schulterzucken abgetan. Es war unerheblich wie sehr er sie lobte, auch wenn eine junge Frau dies immer gerne hörte. Jedoch verglich er sie mit seines Gleichen. Sie, eine Uchiha? Nein, nie im Leben. nicht in eintausend Jahren, wobei sie war der 1000 wohl näher daran, als sie glauben mochte. Es waren ja immerhin nur noch 420 Jahre. Ein Ziel, welches sie sicher erreichen möchte. Wer war nicht gerne ein Millennium alt? Vor allem welcher Shinobi konnte sagen, dass er so lange lebte? Eines jedoch schmerzte sie. Der Gedanke Anji zu verlieren, wenn sie ehrlich zu sich war. Während Himeko in der Zeit stehen blieb und nicht alterte, würde sie wachsen, gedeihen, erblühen und nach und nach verwelken. Himeko bereitete sie vor, jedoch war es eine Frage der Ansicht. Himeko würde sie wohl früher oder später fragen ob sie zu einer der ihren werden würde, einer Ketsueki, aber das lag noch fern. Jedoch was tat man, wenn man die Jahrhunderte überdauerte, wenn man so wie jetzt mal wieder in einem Kampf sich befindet? Sie umfasste ihre Hellebarde fester.

Er hatte sich gut verteidigt, hatte ihren Angriff abgefangen und wurde weggeschoben. Der Fächer war wirklich hart. Ob sie ihn zum brechen bringen konnte? Jedoch als der Uchiha geendet hatte, begann die junge Frau die Hellebarde in den Boden zu rammen. Sie legte eine Hand auf ihr Gesicht und neigte den Kopf ein wenig nach hinten. Sie begann zu lachen. Es war ein lautes lachen, ein schrilles lachen durch ihre kindliche Stimme. Sie lies ihren Kopf wieder sinken und sah dann ihr Gegenüber an. Sie ballte die Hand zur Faust und zeigte in seine Richtung.
Deines Lobes Müh' muss ich dir hoch anrechnen, dennoch liegst du vollends falsch. Der meisten Menschen meiner Zunft und meines Alters sind schon längst vergangen. Zu Asche sind sie zerfallen und ihre Gerippe sind nicht mehr zu finden. Dein Alter ist nicht annähernd an dem meinen dran. Also hüte deine Zunge, Junge. Und halte mir dein Gefasel von Uchihas fern. Als ich den Letzten verspeiste wimmerte er unter mir und bettelte um das Leben seiner Frau und seiner Kinder. 5 von euch, dich ausgenommen traf ich bereits und ein jeder von ihnen ist in den Büchern der Geschichte eingegangen. Sie sind zu Legenden geworden, ein Wispern im Wind und wärst du nicht unter meiner Herrin ihrer Gnaden, wärst du ebenfalls dort, also spar mir dein Gelaber., sagte sie nun und lauschte seinen Worten bezüglich Katons. Sie dachte er hält endlich die Klappe und kämpfte und doch tat er es nicht. Er beschrieb wie er das Katon sah und sie rollte mit den Augen. Wen ner wüsste. Er hatte keine Ahnung. Dies bewies er immer und immer wieder.

Er schleuderte nun Feuerbälle auf sie und sie griff nach ihrer Hellebarde und schnellte nach vorne. Sie schlug wild durch die Luft und zerstreute damit jene Jutsus. Sie holt aus und wollte von oben her auf ihn einschlagen. Dabei war sie leicht abgesprungen um eben da Gesicht der Hellebarde voll aus zu nutzen und auf der anderen Seite wollte sie so wenn nötig sich aufschwingen können um über ihn zu kommen. Das Gewicht musste ja nur verlagert werden, aber was tun, wenn das Gerät fast genauso schwer war wie man selber?
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeSa 16 Jan 2021, 17:59

Sie sprach davon, dass er nicht annähernd an ihrem alter wäre. Die anderen ihres alter seien schon längst zu Asche geworden. Er sollte außerdem mit dem Geschwafel über sich und die Uchiha aufhören.
Als ich den Letzten verspeiste wimmerte er unter mir und bettelte um das Leben seiner Frau und seiner Kinder. 5 von euch, dich ausgenommen traf ich bereits und ein jeder von ihnen ist in den Büchern der Geschichte eingegangen. Sie sind zu Legenden geworden, ein Wispern im Wind und wärst du nicht unter meiner Herrin ihrer Gnaden, wärst du ebenfalls dort, also spar mir dein Gelaber
Nachdem er sein Jutsus angewandt hatte, dachte er drüber nach was sie gesagt hatte. Und er kam für sich zu einem Ergebnis. Diese ging ihm durch den Kopf als Himeko ihn frontal angriff. Sie griff von Oben an. Sie ließ ihre Hellebarde mit voller Wucht von Oben auf ihn herab rasen. Dieses mal hatte er keine Probleme zu regieren und wich mit einem schnellem Sprung nach links aus aus. Als sie den Boden traf spurte man den Aufschlag förmlich den Boden zerriss. Doch dies war dem Uchiha egal. Er war innerlicher rasend vor Wut. Sie ist ein Aogiri. Zumindest hielt er sie dafür.Sie war bestimmt dabei als es geschah. Sie war eine von denen die vor 10 Jahren meine Familie tötete. Sie ist ist gewesen. Sie wäre schnell genug und auch stark genug. Ich werde mich rächen für euch Vater und Mutter. Sie wird dafür bezahlen Er sah sie an, und würde sie ihm die Möglichkeit geben, dass sich ihre blicke treffen, dann würde er sie noch nicht mal in ein Genjutsu stecken. Das was er vorhatte mit ihr zu tun wenn er sie besiegt hatte konnte er sich selbst nicht vorstellen. D- D- D- Du warst dabei, du hast sie getötet. Er sah sie mit Hass erfüllten Augen an. Er war so wütend, dass er nicht mehr richtig sprechen konnte. Du bist ein Monster, d- du hast sie umgebracht, Mutter und Vater. Du hast ihre Augengestohlen, du und deine Freunde. Man sah Himeko an, dass sie nicht wusste über was er sprach. Ich werde dich töten. Ich werde sie alle rächen. Und dann werde ich mir die Augen holen und sie dahin zurückbringen von wo ihr sie gestohlen habt. Jetzt fing er etwas zu weinen an. Er erinnerte sich an seine Eltern, und dies tat ihm innerlich weh. Ich hasse euch, für das was ihr seid und für das was ihr getan habt. Du hast auch noch welche von uns gegessen. IHr werdet leiden so wie ich es tat. Du kannst dir den Schmerz nicht vorstellen die toten Eltern zu sehen. Abgeschlachtet von Monstern. Er wollte noch etwas sagen, doch er war so wütend und traurig, er konnte nicht mehr sprechen. Für ihn stand nur eines fest. Er würde sich daran halten, dass wenn er getroffen wird und blutet sie den Kampf gewonnen hat. Doch für ihn stand fest, er hatte erst gewonnen wenn sie am Boden lag, tot. Jede Sekunde wurde sein Hass auf sie größer. Für ihn war sie die verantwortliche, dass sein leben so lief wie es gelaufen war. Und solange niemand ihm beweisen konnte, dass sie nicht am Attentat beteiligt war, war sie für ihn eine der Verantwortlichen.
Ihm war egal was passiert. Er würde jetzt sogar schmerzen auf sich nehmen um sein Ziel zu erreichen. Er griff mit seiner linken Hand das Handgelenk seiner rechten Hand und hielt sie so nun Richtung Boden. In seinem Kopf war das Bild welches er als kleines Kind sah, die Körper seiner Bekannten und seiner Eltern lagen rum. Er sah es quasi vor sich. Für ihn veränderte sich jetzt die Komplette Umgebung. Für ihn verschwand der Wald, die anderen zwei Mädchen. Das einzige was blieb war Himeko, der Regen und die Einbildung er sei in Konoha an dem Tag wo seine Eltern starben.
Er konzentrierte sein Chakra auf seine Hand. Ein reisender Schmerz durchzog seinen Arm als ein eine Art Vogelgezwitscher zuhören war und sich Blitze in seiner Hand sammelten. Er rannte los, begleitet von schmerz und dem Geräusch von Vögeln.
Er hielt sein Arm so knapp über den Boden, dass dieser förmlich aufriss. Jeder wusste welches Jutsu es war. Er hatte das Bild schon vor Augen wie er seine Hand durch ihr Herz rammen würde und sie zu Boden gehen würde. Doch jeder der etwas Ahnung von Kämpfen hatte wusste, dass jemanden die Augenscheinlich eine Exzellente Kämpferin war so frontal anzugreifen keine gute Idee war. Er dachte er würde gewinnen. Doch jeder der Shin kannte, wusste das jetzt wo er so wütend war und seinen Kopf abgeschaltet hatte, seine Niederlage nur noch eine Frage der Zeit war. Es verging keine Sekunde vom Loslaufen bis zum ersten Nahkampf Angriffs des Uchiha. Er ließ seine Hand auf die stelle wo das Herz sein sollte zu gehen. Doch das Mädchen wich entspannt, ja schon fast spielend aus. Er bremste ab aber da es rutschig war, schlidderte er noch ein Stück. Dabei versuchte er mit einem tritt Himeko zu treffen. Doch dieser ging noch nicht mal in ihre nähe. Das gleiche wiederholte sich. Ein zweites und auch ein drittes mal. Sein Sharingan sagte ihm zwar wie sie reagieren würde, doch er konnte es nicht umsetzen, er war so voller Wut und Hass, der sich über 10 Jahre angesammelt hatte. Er lies das Chidori aus seiner Hand verschwinden und sah sie nun an. Er sah aus wie ein verrückter, er grinste wie ein wahnsinniger ja sogar wie ein verrückter. Man konnte im den Hass und die Wut aus dem Auge lesen. Er hatte nach dem Tot seiner Eltern nicht getrauert, die Trauer die man im Normalfall empfindet wurde in Shin zu purem Hass . Und dieser Hass kam nun zum Vorschein. Manchen Leuten, besonders denen die seine Geschichte kannte, oder ihn vielleicht mal mochten. Diese Leute würden jetzt wahrscheinlich Mitleid mit haben wo sie sein Gesicht so sahen. Doch für Mitleid war es zu spät. Shin war innerlich vom Hass zerfressen. Und dieser Hass kam jetzt in voller Stärke aus ihm heraus. Was zum einem vielleicht gut war, doch der Moment könnte wahrscheinlich nicht unpassender sein.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeSa 16 Jan 2021, 23:13

Etwas änderte sich in der Stimmung. Sie kippte und das in eine sehr negative Richtung. Himeko hob eine Augenbraue. Er begann wirr zu sprechen. Sie sprach von Uchihas von vor mehreren hundert Jahren und er? Er heulte seiner Mutter und seinem Vater hinterher? Was für ein Weichei. Wenn sie jedem geliebten Menschen hinterher heulen würde, würde sie nicht mehr aus dem weinen herauskommen. Sie winkte jedoch ab. Er stotterte und sie legte den Kopf zur Seite und grinste hämisch, fast schon herausfordernd.
Wenn du weiter so stotterst Junge, kann ich dich nicht verstehen. Hat dir deine Mama nicht gesagt, dass man vernünftig reden soll? I- I- I- ich? D- D- D- du? Das sie nicht mehr leben liegt wohl mehr an deinem Unvermögen jemanden zu schützen als mehr an meinen Taten . Wenn die Schüler nicht talentiert genug sind, liegt es am Lehrer jene zu Formen, wenn du es nicht kannst, dann hast du als Lehrer versagt, wenn du als Sohn deine Eltern nicht schützen kannst, dann hast du als Kind deiner Eltern versagt. Du bist wie mir scheint eine einzige Schande, ein erbärmlicher Haufen, den man wegwerfen sollte., sprach sie nun als er Fingerzeichen formte. Während er so da stand tat sie nichts. Es war langweilig geworden, weshalb sie ihre Hellebarde auch verschwinden lies. Er hielt seine Hand nach unten und Blitze gepaart mit dem Zwitschern von Vögeln war zu sehen. Sie legte den Kopf zur Seite.
Nicht mal das Raikiri? Wie langweilig., waren ihre Worte, als er nun auf sie zu rannte. Es war leicht zur Seite hin aus zu weichen und sein Schlag glitt ins Leere. Dabei lies sie ihre Hand an seinem Arm entlang schnellen, ehe sie ihm in den Magen trat. Es folgte ein Schlag auf dem Rücken um ihn zu Boden zu befördern. Sein Unterarm blutete stark und seine Rüstung hatte Schaden davon getragen. Himeko ging in die Hocke und hob seinen Arm an. Sie leckte über seine Wunde und grinste ihn an.
Nicht einmal richtig sterben kannst du. Was ein minderwertiges Wesen du doch bist. Du bist es nicht wert, dass ich dich töte, weder mit meiner Hellebarde noch mit meinem Schwert. Solltest du je in der Lage sein dich mit mir wieder messen zu wollen, dann wird der Tag kommen und du wirst deine Chance bekommen mich zu töten, doch dafür wirst du wohl noch stärker werden müssen. Und wenn du das nächste Mal mit deiner Hand mir an den Körper greifen willst werde ich sie dir abtrennen und nicht nur aufschneiden., sagte sie, erhob sich trat noch einmal auf seinen Rücken drauf, um ihn ein Stück in den Boden zu drücken. Dann wandte sie sich ab und ging zu Yoko und Anji herüber. Sie gingen nun und ließen Shin zurück. Sie sah aus dem Augenwinkel, dass er wohl in Richtung Wald ging. Was aus ihm wurde war ihr erstmal egal. Sie hatte von seinem Blut gekostet. Ob sie es irgendwann noch mal schmecken würde? Nun hieß es wohl auf zur Heimat.

Himeko Ende

verwendete Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: Lasst das heil! [abgeschlossen]   Lasst das heil! [abgeschlossen] - Seite 2 Icon_minitimeSo 17 Jan 2021, 00:14

Sie erzählte irgendwas, doch dies nahm er kaum war. Sein Gehirn filterte es raus als seine Eltern erwähnt wurden, doch mehr auch nicht.  Das was er hörte beruhigte ihn auch nicht und so rannte er in seine Niederlage. Erst wich sie aus, dann lies sie ihre Hand an seinem Arm entlang gleiten und trat ihn dann weg. Er blutete am Arm. Er hatte verloren. Seine Rüstung war beschädigt. Doch das kümmerte ihn nicht. Er hatte verloren. Das war was ihn störte. Seine erste Niederlage seit seine Eltern gestorben sind.
Sie ging auf ihn zu. Ich werde jetzt also Sterben. So fühlt es sich also an. Haha ich hätte nicht gedacht das es so enden wird. Vater Mutter, ich komme gleich zu euch. Ich konnte euch nicht... Mitten in seinen Gedanken griff sie seinen Arm. Sie leckte über seine Wunde. Ihm ging ein Schauer über den rücken. Ist das - Angst? Vater hast du das gefühlt? Er beendete sein Sharingan. Sie sprach nun zu ihm. Manches von dem was sie sagen würde, wird sich in sein Gedächtnis einbrennen. Anderes wiederum nicht.  Nicht einmal richtig sterben kannst du. Was ein minderwertiges Wesen du doch bist. Du bist es nicht wert, dass ich dich töte, weder mit meiner Hellebarde noch mit meinem Schwert. Solltest du je in der Lage sein dich mit mir wieder messen zu wollen, dann wird der Tag kommen und du wirst deine Chance bekommen mich zu töten, doch dafür wirst du wohl noch stärker werden müssen. Und wenn du das nächste Mal mit deiner Hand mir an den Körper greifen willst werde ich sie dir abtrennen und nicht nur aufschneiden. Sie sagte es selbst. Wenn er stark genug sei, dann würde er seine Chance kriegen. Sie sprach teilweise wie jemanden den er mal kannte. Sie drückte ihn bevor sie ging mit den Fuß noch etwas in den Boden. Etwas später stand er auf und ging in den Wald. Beim aufstehen merkte er jedoch die Schmerzen. Ich habe mir vielleicht was Gebrochen. Verdammt. Ich muss zum Arzt. Er musste sich erstmal wieder fassen, doch er wusste wo er hinwollte. Er würde zu einem Waldstück in der nähe eines alten Tempels gehen um dort zu Trainieren. Doch vorher würde er in einem Kleinerem Dorf einen Arzt aufsuchen . Nach einer halben Stunde hörte der Regen auf und SHin dachte über die Worte des Mädchens nach. Er hatte keine Freunde, zumindest dachte er das. sie war die erste Person, die nach langer Zeit ihm sagte, dass er Stärker werden müsse. Sie sagte er sei es nicht wert zu leben. Er wurde wieder etwas wütend. Und zwar auf sich. Er nutzte wieder das Chidori. Er ging auf den erst besten Baum zu und rammte mit seiner Hand durch den Baum. Dabei merkte er, dass sein rechter Arm noch etwas Blutete. Dieser Kampf wird also nicht nurinnerlich was machen. Sondern auch äußerlich. ICh werde dich besiegen Himeko! schrie er in den Wald.
Jetzt stand ein langer Marsch vor ihm. Und in seiner jetzigen Verfassung, sollte er nicht auf Anbu oder ähnliches treffen.

                                                Shin Ende
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