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 Ehre der Klinge

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Kaguya Shirei
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Kaguya Shirei

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BeitragThema: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeMo Jan 04 2021, 21:00

02.07.02
Früher Nachmittag
Trainingsplatz fünf der Akademie

Shirei hatte seinen Willen wieder einmal bekommen. Um Yuki Shimoki offiziell in den Rang der Schwertmeisterin zu erheben bestand der Mann darauf sie gegen die andere Neue in den Reihen der Schwertmeisterin antreten zu lassen. Also hat er in einem förmlichen Brief beide Damen dazu eingeladen ihn auf dem unspektakulären Trainingsplatz zu treffen. Natürlich mit dem Hinweis versehen, dass sie an diesem Tage einen Kampf unter seinem wachsamen Blick bestreiten mussten.
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Yuki Shimoki
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Yuki Shimoki

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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeMo Jan 11 2021, 11:10

Ein Duell. Ein weiteres Duell. Und ein Drittes. Allesamt schlängelte sich diese Reihe von Ereignissen hervor aus Yuki Shimokis Entscheidung, am 4. Juni ins Cafe Iori in Kaede gegangen zu sein. Ein Wink des Schicksals, vielleicht, denn es brachte sie in Reichweite der großen Liebe ihres Lebens - das Schwert Nuibari war zum Greifen nah.
Shimoki hatte das Schwert schon einmal in Händen halten dürfen, und die mächtige Klinge hatte sie derart fasziniert, dass sie Jutsu erlernt hatte, welche den Weg der "Nadel" geradezu imitierten. Sie arbeitete mit Fäden, ob aus Eis oder Metall, und gebrauchte ihre Künste zum Bremsen, Festsetzen und Behindern ihres Gegners. Sie hatte sich auf eine Chance wie diese vorbereitet - wenn auch nie mit dem Glauben, es würde wirklich geschehen. Mehr wie ein Genin, der sich in Tagträumen an grenzenlose Macht verlor.
Dieses Duell besaß ein enormes Gewicht. Auch die zwei Kämpfe zuvor waren wuchtig gewesen, allein durch die Anwesenheit von Kaguya Shirei. Er war ein machtvoller Gegner, ein würdiger Schwertmeister, und Shimoki war sich nichtmals bewusst gewesen, dass sie getestet worden war ... das war sie doch, oder? Schwer zu sagen, dafür hätte sie Shirei fragen, und so mutig war sie dann doch nicht. Mitten im Kampf war sie mutig, doch Shirei würde heute nicht der Gegner sein. Nur der Richter. Das war schon hart genug.
Stattdessen würde Shimoki Himeko gegenüber stehen. Sie waren einander schon bekannt ... und Shimoki wußte in manchen Momenten noch immer nicht, ob sie die andere Kunoichi als Freundin sehen sollte oder als Gefahr. Shirei war auch wild, keine Frage, aber auf kalkulierte und herrschaftliche Art, wogegen Himeko einfach nur wild zu sein schien. Wild auf Blut, und sie behauptete, dies schon seit mehreren hundert Jahren zu sein.
Es gab Dinge, die Shimoki ohne Zweifel zu akzeptieren bereit war. Doch es gab auch Dinge, die genoss sie mit Vorsicht und einer guten Portion Skepsis.
Shimoki erschien am vereinbarten Treffpunkt. Beim ersten Duell hatte sie ihren Wintermantel getragen, beim zweiten Duell waren es Hose und Hemd mit dem Clanwappen gewesen. Und beim dritten Duell, da trug sie einen Kimono und eine Hakama - einen Hosenrock, der viel Beinfreiheit bot, aber bis zu den Knöcheln herunter fiel. Ihre Füße steckten lediglich in Sandalen. Um den Bauch hatte sie sich eine Haramaki gebunden, eine seidene Schärpe mit dem Clanwappen darauf.
Kurzum, sie hatte sich Shireis Weisung zu Herzen genommen, dass Kleider Leute machten. Und diese Kleider zeigten in winterlichen Farben - von Schneeweiß über Sturmgrau bis hin zu Meeresblau - ihre Zugehörigkeit zum Clan Yuki, zum Dorf und zu dem Land, in dem sie lebte.
Bewaffnet war sie erneut mit Katana und Wakizashi sowie einem meterlangen Eisendraht, der in diesem Moment aufgebündelt an einer Schlaufe der Haramaki hing.
So wartete sie angespannt der Dinge, die da kommen mochten. Einatmen, ausatmen. Einatmen, ausatmen.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeMi Jan 13 2021, 20:37

Da war sie nun, auf Anordnung, Bitten, oder aber Befehl hin um ihren eigenen Vorschlag mit zu testen. Sie hatte die Yuki mit vorgeschlagen, sie hatte mit vorgeschlagen, dass jene eine Swordnin wurde und nun war es an ihr jene zu testen. Der ehrenwerte Kaguya Shirei hatte sie auserkoren und Himeko leistete Folge. Sie hatte keinen Grund zu widersprechen, war er er doch so gesehen der Schirmherr der Ketsuekis und damit auch eine der Personen denen Himeko verpflichtet war. Sie schritt also auf die wartenden Personen zu und hatte ihre normale Kleidung an. Ihre Schleife, welche fast wie Ohren wirkten wippte bei den Schritten und ein Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie war gut gelaunt. Der Tat heute war auch einfach nur ein schöner. Sie konnte ja schlecht an einem solchen Tag nicht daran denken, wie sie mit Shimoki heute einen Tanz des Todes von sich gab. Auch wenn der Tanz des Todes nur passiv sein sollte und einen wirklichen Toten würde es heute nicht fordern, es sei denn sie selber lässt sich töten. Sie durfte auch Blut, welches sie sammelte nicht mehr trinken, denn es wäre ein Verstoß gegen die Gesetze die für die Ketsueki gelten. Sie durfte von keinem Landsmann mehr trinken.

Demnach schritt sie nun auf die junge schöne Yuki zu, ebenso auf den stattlich gebauten und über aus gut aussehenden Kaguya. Er würde wohl heute der Schafrichter, äh.... der Richter sein und bei Verstößen entweder einschreiten oder aber den Kampf für beendet er klären oder aber einen Sieger küren, oder aber wenn er genug gesehen hatte den Kampf vorzeitig beenden. Himeko würde sich nicht wehren und würde jede Regel akzeptieren, wenn es sein musste. Immerhin verkörperte er hier gerade eine Instanz über ihr. Als Schwertshinobis waren sie gleichgestellt, als Schirmherr der Ketsuekis war er ihr übergeordnet und sie hatte Folge zu leisten.

Sie kam an und verneigte sich. Sie konnte sich nicht mehr genau erinnern, war das Beten in der Öffentlichkeit zu ihrer Göttin eigentlich noch erlaubt? Aber auf jeden Fall durch ihre Treue und ihre guten Dienste würde Himeko weiterhin Blut trinken dürfen und dies war alles, was für sie zählte. Sie blickte dann zwischen den Beiden hin und her.
Kaguya-sama, Shimoki-chan, es ist schön euch beide wieder zu sehen und wie es mir scheint ist es euch gut ergangen. Bitte verzeiht, falls ich mich verspätet haben sollte, aber zumindest gefühlt sollte ich noch rechtzeitig gewesen sein., sagte sie nun und hielt sich ansonsten zurück mit Äußerungen. Sie würde ihrer Tätigkeit nachkommen und sie war nun nicht unbedingt für ihre lose Zunge bekannt. Sie würde sich gar heute an seine Regeln halten. Sie war brav.
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Kaguya Shirei
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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeDo Jan 14 2021, 16:06

Shirei hatte sie für eine beinahe fröhliche Kombination seiner Kleidung entschieden. Die weiten Hosen und der schwere Pelz über seiner Schulter wurden nicht von tiefrot und blau geschmückt, sondern von den sanften Farben der Pflaume. Die Muster die er trug waren von einem blassen violett bis hin zum dunklen Ton einer Pflaume und fanden sich an seiner Schulter, sowie dem etwas Steifen Brustschutz den er zu tragen pflegte. Das Band war in weiß und sanftem lila gehalten, trug jedoch das gleiche Muster wie eh. Ebenso waren seine Schuhe nicht gewöhnlich braun sondern schimmerten im dunklen Ton einer Pflaumen. Letzteres würde wohl nur sehen wer ihn von Beginn an betrachtete oder ihm angsterfüllt auf die Füße starrte. Heute würde seine Idee, unterstützt von Kestueki Himeko ihren lauf nehmen. Yuki Shimoki war die erste die seinen kleinen Platz betrat. In letzter Zeit war er immer wieder hier gewesen um andere zu Prüfen oder Prüfen zu lassen. Das er die Yuki nun doch so schnell wieder sah war selbst verschuldet. Im Schatten war er nicht sofort zu sehen, trat aber hervor als er die Frau erblickte. Ihm fiel sofort auf das sie anders gekleidet war. Eleganter, besser, mehr so wie es ihm zusagt. Töricht das sie mich damit beeindruckt hat, dachte er und ging mit formvollendeten Schritten auf  sie zu. Ich Grüße euch Yuki-san. Hoffentlich ist dieser Termin zu eurer Zufriedenheit. Es lag mir Fern eure Pläne zu durchkreuzen. Doch ich muss gestehen solche Dinge sollte man nicht warten lassen. Ob er ein wiedersehen mit ihr oder tatsächlich diese Prüfung meinte war nicht ganz klar, aber bei weitem nicht relevant. Wenn mir diese Bemerkung erlaubt ist, dieser Stil schmeichelt euch. Ein flüchtiges Lächeln umspielt seine Lippen, bevor er den Blick ab wand und sah das auch Himeko eingetroffen war. Die Ketsueki war so knapp gekleidet wie eh und jeh. Auf ihrem Gesicht prangte ein breites Lächeln und er konnte sie nur ausmalen das es von ihrer Lust zu kämpfen kam. Die armen Kleider, dachte er und neigte respektvoll den Kopf. So alt sie auch war, er konnte sie nicht ernst nehmen. Ihre Art war die eines verrückten Kindes das zu viele Süßigkeiten bekam. Sie sollte es nicht wagen ihn jemals Shirei-kun zu nennen oder nur daran zu denken. Guten Tag Ketsueki-sama, tonierte er, bevor er die Händen von sich wies um den beiden ihr Startpunkt zu zeigen. Ich wohne dem Kampf beider Parteien als Schiedsrichter bei und erkläre sogleich die Regeln. Das Areal darf nicht verlassen werden, wer dies tut verliert. Sein Blick glitt zu beiden Frauen, dann zog er aus einer Schneide das von Shimoki begehrte Schwert – ihre Nadel, wenn sie sich gut schlug. Ihr dürft eure Waffen frei wählen. Vermeidet jedoch destruktive Techniken. Der Kampf beginnt, sobald ich „Beginnt“ sage und er endet, sobald ihr „Endet“ hört. Dieser Kampf entscheidet für euch Yuki-sama darüber ob diese Waffe euer Eigentum wird. Shirei präsentierte die Waffe in ihre Richtung, denn Himeko besaß bereits ihr Schwert. Wer ihm gut und genau zugehört hatte wäre fähig einige Schlupflöcher zu entlarven. Die freie Waffenwahl erlaubte beiden ihre gewohnten Klingen zu ziehen, ließ aber auch zu, dass sie die Klingen von Shirei selbst einforderten. Sowohl sein eigenes Schwert, wie auch das Nuibari selbst das er in der Hand hielt. Die Frage war nicht ob Himeko sich dafür interessierte, sondern ob Shimoki so kühn war es einzufordern. Das sie diesen Bereich nicht verlassen durfte hieß nicht, das sie die Vorhandene Bäume nicht für Techniken nutzen durften. Zuletzt hatte er sogar dreist gelogen und das wusste die Ketsueki. Egal wie sich die Yuki schlagen würde, das Schwert wäre ihres. Beide hatten für die Frau gestimmt, was Shirei ihr niemals preisgeben würde. Niemand hatte sich bei ihrer Wahl gegen dies Vorschlag und diesen Kampf gestellt. Die Ernennung durch Yoko würde öffentlich folgen. Wenn es keine Fragen gibt „Beginnt.“ Shirei würde das Schwert der sieben jener von beiden aushändigen die zuerst bei ihm danach verlangte und sich dann in gepflegter Manier auf einen Baumstumpf zurück ziehen um den Kampf in Ruhe zu beobachten. Heute würde er seine Waffe nicht ziehen, außer vielleicht später um zu trainieren. Wie würden die beiden aufeinander reagieren?
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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeFr Jan 15 2021, 10:17

Shirei war schon da. Shimoki wandte sich der ehrfurchtgebietenden Gestalt zu, die mit festem Schritt auf sie zukam, und verneigte sich. Shirei-dono, Ihr durchkreuzt niemals meine Pläne, erwiderte sie mit einem Lächeln. Dieser Termin ... Termin klang schal, sie war schließlich nicht beim Zahnarzt, Wenn man es so will, war er schon immer mein oberster Plan.
Wie konnte ein Schwertshinobi ihn da durchkreuzen.
"Wenn mir diese Bemerkung erlaubt ist, dieser Stil schmeichelt euch."
Shimoki verneigte sich rasch ein weiteres Mal, um ihren Blick zu Boden senken zu dürfen. Habt Dank. Es fühlte sich dem Anlass angemessen an.
Dann kam auch Himeko dazu. "Bitte verzeiht, falls ich mich verspätet haben sollte, aber zumindest gefühlt sollte ich noch rechtzeitig gewesen sein."
Shimoki runzelte ein wenig die Stirn. Da war sie, diese lockere Art, die Himeko eigen war und welche die Frau vermutlich als verspielte Eigenart an sich selbst sah. Gewöhnlich nahm Shimoki dies mit geduldigem Gleichmut hin.
Shirei verlor keine weitere Zeit, sondern begab sich in seine Rolle als Schiedsrichter. Und stellte die Regeln auf.
Inzwischen kannte Shimoki Shireis Liebe zu Regeln. Duelle waren bei ihm nie ... einfach so. Es gab stets Einschränkungen, Rahmenbedingungen. Dies gefiel ihr. Es beendete den Wirbel von Überlegungen in ihrem Kopf, wenn jemand anders gewisse Dinge sofort ausschloss. Und immerhin war sie inzwischen nicht mehr so eingeschüchtert von seiner Präsenz, dass sie auch genauer auf das hören konnte, was er nicht nur sagte, sondern auch meinte.
So durfte das Areal nicht verlassen werden. Dies verhinderte, sich zwischen die Bäume zu flüchten und Deckung zu suchen. Aber es erlaubte möglicherweise auch ein Ausmanövrieren des Gegners in die "Todeszone" hinaus.
Ihre Überlegungen gerieten jedoch ins Schlingern, als Shirei Nuibari zog.
Das Schwert. Eine ungemein lange, schmale Form mit legendärer Spitze. Die Waffe vor sich zu sehen, ließ Shimokis Augen weiter werden. Es war, wenn man so wollte, ihre Jugendliebe, und das Wiedersehen nach über einem Jahrzehnt war in Wallung bringend. Shireis Worte schienen etwas leiser als zuvor. Waffen frei wählen. Keine destruktiven Techniken. Für Shimoki bedeutete dies einen Wegfall des S-Suiton, ihres "Goldfischglases". Auch das war eine Erleichterung, denn möglicherweise war diese Technik nicht so effektiv gegen Himeko, und dann wäre eine Menge Chakra ins Nichts geblasen worden.
"Dieser Kampf entscheidet für euch Yuki-sama darüber ob diese Waffe euer Eigentum wird."
Shirei präsentierte das Schwert in Shimokis Richtung, und ihr wurde fast schwindlig. Ihre rechte Hand zuckte, aber nur kurz. Nein, sie griff nicht zu. Ja, inzwischen hatte sie begriffen, dass Shirei gern etwas sagte, indem er es nicht zu offensichtlich sagte ... doch der Gedanke, das Nuibari jetzt zu ergreifen? Der war Shimoki ungeheuerlich. Sie musste sich das Schwert erst noch verdienen, dafür war dieses Duell ausgemacht, sie durfte es noch nicht nehmen, sie musste dafür kämpfen.
Falls Himeko es ergreifen würde, weil die Regeln dieses Schlupfloch vorsahen ... Shimoki würde wohl ein erschrockenes Keuchen entfahren. Auch kurz zum Protest anheben, dann aber den Knackpunkt in Shireis Worten erkennen und sich hinter einer Fassade aus Ruhe dafür grämen. Shirei selbst hatte ihr Nuibari förmlich hingehalten, und sie hatte nicht zugegriffen!
Es wäre die erste Wunde des Tages.
An ihrem Startpunkt angekommen, erklärte Shimoki ihre Waffenwahl. Ich wähle Chakra. Ich wähle Wind, Wasser und Eis. Ich wähle Stahl und Eisen. Es durften schließlich ruhig mehrere Waffen sein. Nicht bloß Schwerter, wie bei dem ersten Duell.
Nun musterte Shimoki Himeko. Es war schon ironisch, dass ausgerechnet jene Frau, die Shimoki zu ihren wenigen Freundinnen zählte, nun ein Hindernis war auf dem Weg zu Nuibari. Welche Waffen wählte sie? Sicherlich ihr Blut, dann eine ihrer riesigen Waffen, oder alle, vielleicht auch die blanken Fäuste. Es spielte keine große Rolle, Shimoki hatte einen Plan bereits gefasst.
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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeSo Jan 17 2021, 20:44

Himeko stand dort nun und lauschte den Worte. Sie rollte mit den Augen, warum konnten sie nicht einfach ihre Waffen ziehen und los ging es, wobei aktuell war es so sogar noch interessanter. Immerhin konnten sie so sich nach Herzenslust duellieren, ihre Fähigkeiten austesten und sie konnten sich blutig dann schlagen. Aber sie ging davon aus, dass wenn es um die Kleidung ging, dass dann Shirei einschreiten würde. Sie selbst machte sich da wenig draus und würde auch wohl nur im Höschen oder so kämpfen. Aber das war eine andere Sache. Sie war nun einmal wohl in der Zeit stehen geblieben, wie er schien. Die Resozialisierung dauerte wohl noch immer an. Sie seufzte leicht und nickte dann auf Basis dessen, dass sie verstanden hatte. Nun war es anhand der Yuki was sie wählte. Sie schien mit sich zu hadern, sie nahm dennoch nicht nach der legendären Waffen. Himeko seufzte leicht und schritt auf Shirei zu. Sie lächelte ihn süffisant an, griff mit links nach Nuibari und mit rechts an die Klinge von Shirei selbst. Sie schritt in einiger Entfernung hin zu der Yuki. Sollte ise auch verkünden, was sie wählte? Sie griff sich unter den Rock an die Beinmanschetten und holte 3 Schriftrollen hervor. Sie rollte sie auf den Boden aus und es folgten 3 weitere Waffen. Nuibari, das Schwert Shireis hatte sie zuvor in den Boden gesteckt und nun tat sie das Selbe mit der Hellebarde, mit ihrem eigenen Schwert und dann noch mit dem Enthauptungsschwert. Sie blickte ihre Reihe an und blickte dann nach vorne. Sie grinste breit, griff nach dem Schwert Shireis und zog das eine Bein nach hinten. Sie hatte bislang noch nicht an die Klinge gegriffen, ob sie wusste, dass dort lähmendes Gift zu finden war?

Ich wähle Stahl, ich wähle Nadel und Faden, ich wähle Chakra und ich wähle Blut., sagte sie nun und ging in eine ähnliche Haltung wie Shrei sie eingenommen hatte, als er mit ihr selber kämpfte. Sie berührte nicht die Klinge, sie wartete ab, lauernd, wohl auch abwartend um einen Konter auszuführen. Ein eher für Himekos Verhältnisse mkerwürdiger Stil. Was man nur sehr schlecht sehen konnte war, dass sie an ihrem linken Handgelnek den Faden von Nuibari hatte. Sie würde es einfach ziehen wenn sie es brauchte um damit größere Distanzen zu überwinden, oder aber um Shinoki zu überraschen.
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BeitragThema: Re: Ehre der Klinge   Ehre der Klinge Icon_minitimeGestern um 11:14

Himeko, sie nahm wirklich Nuibari.
Durch Shimokis Brust pulste ein schmerzhafter Herzschlag, den Nacken hoch bis zum Hinterkopf. Sie keuchte auf, aber biss die Zähne zusammen. Gehörte das zum Test? Ganz sicher! Ihr Blick schoss sekundenkurz zu Shirei. Gewiss war dies abgesprochen gewesen. Der Prüfling kämpfte gegen die Waffe, die er sich wünschte. Oder hatte Himeko es einfach so ... hatte Himeko bei ihrem eigenen Test gegen das Enthauptungsschwert gekämpft?
Sie hat es nie erwähnt. Oder? Ihr schwamm der Kopf, sie drängte die Überlegung beiseite. Ruhig! Ruhig.
Himeko präsentierte ihre Waffensammlung. Sie hatte Shirei sogar seine ganz persönliche Klinge abgenommen. Nicht seine Schwertmeister-Waffe, sondern das Schwert. Sie arrangierte die Waffen wie einen asynchronen Gartenzaun. Keine davon fasste sie, sondern schien alle fünf gleichermaßen packen zu wollen. Je nach Situation. Himeko lauerte.
Shimokis Augen wurden schmal. Du lässt mich zuerst?
Sie schlug die Hände zusammen, rückwärts springend, Fingerzeichen schließend. Abstand aufbauend, und eine Nebelwand. Kirigakure no jutsu. Der Nebel zog in dichten Schwaden bis nahe an Himekos Waffenzaun heran, doch Shimoki wollte ihn so weit gar nicht dehnen. Ihr reichte Sichtschutz. Kagebunshin no jutsu! Fuuton bunshin no jutsu!
Sie schuf eine Schattendoppelgängerin und drei Winddoppelgängerinnen. Die Erstere zog sich weiter nach hinten zurück, die anderen Drei blieben vor Shimoki. Die Kagebunshin war eine recht chakralastige Angelegenheit, doch da destruktive Techniken wegfielen, konnte Shimoki das Gelände ohnehin nicht fluten oder dergleichen. Stattdessen konnte sie den ganzen Kampf mit Jutsu bestreiten, die niemals hohe Kosten erreichen mussten.
Im Duell mit Shirei hatte sie sich mühsam abstrampeln müssen, um ihn weit genug von sich zu halten und an diesen Punkt zu kommen. Himeko hatte ihr diesen Moment dagegen sofort serviert. Shimoki hatte bei der Waffenwahl nicht zugegriffen, aber sie tat es jetzt.
Hinter ihr wirkte ihre Kagebunshin das Hyouton: Kori Kumo no jutsu, ihre Signaturkunst. Die Eisspinne flocht ihr Netz, zunächst mit drei Fäden, unsichtbar im Nebel.

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