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 Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]

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Yuki Anji
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Yuki Anji


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BeitragThema: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeDo Jul 30 2020, 11:51


Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Shokugeki_no_soma_1_504krh

Trainingsplatz 19
Er liegt weit abseits vom Dorf in einem wäldlicheren Abschnitt. Nicht weit von hier ist der Eingang zum Heiligtum der Yukis weshalb die Temperaturen hier ujm einiges kühler ist als im Rest des Dorfes. Selbst redend ist es Fremden nicht gestattet diesen Eingang zu passieren. Die Hauptattraktion dieses Trainingsplatzes ist allerdings ein anderer und zwar der Wasserfall. Vom Hören-Sagen fließt er vom Ort der Yukis hinab in einen Fluss, der sich durch das Dorf zieht. Nur der Clan weiß das diese Geschichte nicht stimmt oder eher gesagt eine halb-wahrheit ist. Denn in Wirklichkeit gibt es oberhalb des Wasserfalls eine Gabelung. Die eine kommt von den Yukis, ist allerdings gefroren, die andere Fließt von einem anderen Ort ein. Wie erwähnt fließt der Wasserfall ist einen Fluss, welcher von von vielen Steinen am Ufer geziert wird. Der Fluss ist nicht sehr Tief. In etwa 1 Meter kann man ins Wasser gehen. Vom Ufer aus, gut 5 Meter, geht es zu einem Wald der sich dann einige Kilometer erstreckt und dann am Trainingsplatz 7 auskommt. Die steile Wand an dem der Wasserfall hinunterströmt zieht sich über die rechte Seite bis zu einer kleinen Passage wodurch man zum Heiligtum der Yuki kommt. Die Wände sind nass und rutschig, an einigen Stellen oberhalb sogar gefroren. Viele Leute suchen diesen Ort auf zum Meditieren und "Geistlicher" zu werden. Andere wiederrum um das Wasserlaufen zu trainieren.


Es war früh am Morgen und eine junge Kuchoichi näherte sich dem Trainingsgelände. Sie sollte sich heute hier mit ihrer zugewiesenen Sensei treffen. Den Brief hierfür hatte sie vor genau einer Woche erhalten und obwohl sie seit ende April die Akademie abgeschlossen hatte, hatte sie schon bange gehabt das sich kein Lehrer für sie finden ließ. Doch Ketsuki Himeko würde sich nun ihrer annehmen. Eine Woche hatte sie Recherchiert und nicht viel Gefunden was sie wirklich wissen musste. Vor einigen Jahren tauchte sie aus dem nichts auf und kletterte die Karriereleiter schnell hinauf. Auch ihr Bluterbe, welch in diesem sinne besonders passend war, war ein kleines Mysterium. Mehr als den Namen und die logische Schlussfolgerung das es etwas mit Blutkontrolle zu tun haben muss war klar. Gerüchten zu folge soll der Clan ewige Jugend versprechen und Unsterblichkeit. Dies erfuhr die Yuki aus umherfragen bei den Dorfbewohnern da die Aufzeichnungen über den Clan nicht all zu öffentlich waren und wenn waren diese Sachen die beschrieben waren unbrauchbar oder eher Irrelevant. Und dieses ewige Leben  hielt Anji auch nur für ein Gerücht. Sie glaubte das nichts in diese Welt möglich war das Leben zu verlängern. Ewige Jugend, eventuell. Die Yuki selbst sahen im hohen alter auch nicht sonderlich alt aus, was auf ihre "Kaltblütigkeit" zurück zu führen ist. Manche alten Frauen werden auch "Konservierte alte Schachteln" genannt. Allerdings verlängert dies nicht ihr Leben. Während diese Überlegung lief die Blauhaarige Genin auf den Fluss Richtung Wasserfall zu. Sie konnte noch nicht auf dem Wasser laufen, aber ohne es zu bemerken, also instinktiv, ließ sie das Wasser welches sie mir den Schuhen berührte zu Eis erstarren. Eine Grundtechnik des Clans. Die rotäugige hatte sie sehr stark verinnerlicht. Stärker als manch andere. Das war allerdings auch nötig für ihre spezielle Technik. Während sie also weiter lief, in Gedanken versunken und Scholle für Scholle erschuf, bemerkte sie garnicht das sie schon an ihrem Ziel angekommen war. Durch ihre Eistechnik welche sie auf dem Wasser einsetzte, entstand ein weißer Nebel der sich über die Wasseroberfläche legte und somit den Blick auf diese verdeckte. Was für eine Person war sie? "Ach stimmt!". murmelte sie vor sich hin bei dem Gedanken welchen Rang sie bekleidet. Sie hatte durch die Recherchen über das Bluterbe sogar ein Detail über Ketsueki Himeko vergessen. Sie war nicht nur Jounin sondern auch eine Shinobigatana Nananinshuu oder kurz Schwertshinobi. Aber mehr als den Rang hatte sie auch nicht in Erfahrung gebracht. Welches der sieben Schwert sie trägt war ihr nicht Klar. Theoretisch hätte sie es sich denken können, aber dennoch viel der jungen Genin es nicht ein. Sie würde auch wohl nicht von alleine drauf kommen und es wird ihr bestimmt wie Schneeflocken von Augen fallen wenn sie es gezeigt bekommt. Es war eine ganz logische Wahl wenn man betrachtete welches Bluterbe die Kunoichi hatte. Als sie weiter die Fakten im Kopf durchging bemerkte sie nicht den kleinen Felsen der aus dem Wasser vor ihr herausragte. Sie lief weiter und stolperte, was sie aus ihren Gedanken riss. Mit einem Schrei platschte sie, mit dem Kopf voran, ins Wasser. Das Wasser war nicht Tief aber dennoch. Nass sein machte der Hyoutonnutzerin keinen Spaß. Durch ihre Natürliche Resistenz gegen Kälte machte ihr das Nass sein nicht viel aus, aber das Nass sein an sich. In nassen Klamotten war es nunmal nicht sonderlich Witzig. Sie war sowieso eine Stunde zu früh. Also entschied sie sich von den nassen Kleidern zu befreien und trockenen zu lassen. Sie ließ sich hinter einem Felsen nahe des Wasserfalls nieder und zog befreite sich von ihren Kleidern. Sie erschaffte aus Eis eine Stange über welche sie die Sachen aufhängen konnte. Sie versuchte ein Feuer zu machen, was sich allerdings als schwierig herraustellte, das alles in der Umgebung ziemlich feucht war. Also konnte sie nur hoffen das in dieser Zeit niemand vorbei kommt und sie sah und ihre Kleidung innerhalb der nächsten Stunde wieder trockneten. Doch sie rechnete auch damit das ihr nichtmal diese Zeitspanne blieb. Sie könnte sich verfluchen bis aufs Blut. Solche kleinen Fehler und Missgeschicke passierten ihr Ständig. Sie zweifelte sogar daran jemals von diesem Fluch los zu kommen. Zur Sicherheit ließ sie die Wichtigsten oder eher schamvollsten Körperpartien mit einer leichten Schicht aus Eis bedecken, ähnlich wie einen Bikini. Sie wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, doch sie hörte auf einmal ein Geräusch auf das sie reagierte und über den Felsen, hinter dem sie sich versteckt hatte, schaute um zu sehen ob irgendwo was war. Sie brachte nur ein leises "Hallo?" heraus.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeDo Jul 30 2020, 23:47

Sie hatte nun also eine Schülerin bekommen, eine gewisse Yuki Anji, eine angehende Iryû-nin. Also mindestens eine Gemeinsamkeit der beiden Damen. Außerdem ging sie davon aus, dass sie der Jüngeren beibringen sollte wie sie überleben sollte und könnte. Aber das war sicher nicht das Einzige. Sie würde der Jüngeren beibringen was es hieß eine Wächterin zu sein, egal ob aktiv, passiv, egal ob offensiv oder aber defensiv, ein jeder tat seinen Beitrag dazu bei, dass sie in dieser Ruhe leben konnte, in diesem Frieden. Es war fast schon zu harmonisch. In der Zeit in der Himeko aufgewachsen war, war alles Anders, aber dies tat hier nichts zur Sache.

Sie war bereits am Trainingsplatz, als die junge Anju kam, früher als jene, deutlich früher. Sie hatte ein Nickerchen gehalten und war aufgewacht, als sie es hat platschen gehört. Dann blickte sie herüber zu der jungen Frau und beobachtete sie einen Moment lang. Sie war ins Wasser gefallen, etwas sehr Peinliches, wenn man sie doch nun sehen würde.... also wirklich und das von einer Ge-Nin? Dann tat sie etwas, was Himeko zum Kopfschütteln brachte, sie zog sich aus, einfach so. Sie schien es befreiend zu finden und Hime hob irritiert eine Augenbraue. Sie hing ihre Wäsche über eine Eisstange, wie sollte sie dort trocken werden? Dann lies sie eine Eisschicht erscheinen um ihre Blöße zu bedecken, kreativ, aber wenn sie ehrlich war, alles andere als gut für den Körper, Unterkühlungen oder andere Probleme, gerade im Schambereich. Dies war aber eine andere Sache, nun machte sie sich bemerkbar, als sie sich erhob. Die Jüngere blickte auf und fragte, Himeko antwortete in dem sie herunter sprang und vor der Anderen landete. Ihr langes schwarzes Haar fiel und die roten Augen der Ketsueki fixierten die der Yuki.
Guten Tag, mein Name ist Ketsueki Himeko, ich bin fortan deine Sensei, Yuki Anji-chan., sagte sie nun und stellte damit auch gleich die Rangfolge klar, nicht nur, dass sie die Jüngere sich als Sensei vorstellte, nein sie sprach sie auch noch mit dem Suffix -chan an, was bedeutet, dass die Jüngere sich ins Zeug legen musste um sich dsa -san zu verdienen oder nur den Vornamen. Himeko wollte damit verdeutlichen, dass Anji eben noch sich einen gewissen Stand erarbeiten musste.

Himeko überlegte einen Moment lang. Sie hatte selbstredend die Jüngere recherchiert, sie hatte alles was man so wusste über den Yuki-Clan sich angeeignet, auch in den alten Schriften ihres Clans fanden sich hier und da Andeutungen. Sie blickte dann jene noch einmal an.
Nun, Anji-chan, was weißt du über mich, über den Ketsueki-Clan, über das, was dir bevorsteht? Wie viel hälst du aus? Mein Training wird sehr hart sein und du hast Glück, dass du mein einziger Schüler bist, oder eher Pech, denn so habe ich meinen ganzen Fokus auf dir drauf und werde dich so schnell nicht entrinnen lassen. Ich werde dich fit machen für die Chû-Nin-Prüfung, werde aus dir eine gute Ärztin machen und wenn du es überlebst wirst du in der Lage sein nicht nur zu überleben, lange zu leben, sondern du wirst in der Lage sein selbstständig zu denken, zu handeln, deinem Herren die Treue halten und dennoch dein eigenes Selbst bewahren. Bist du bereit? Ich werde dir dann nämlich nun eine Prüfung stellen für die du nicht mal angezogen sein musst., sagte sie nun und grinste frech.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeFr Jul 31 2020, 00:54

Eine junge, schwarzhaarige Kunoichi sprang von einem Baum hinab und landete vor der entblößten Yuki. So elegant wie sie landete fand sie Anji äußerst ansehnlich, geradewegs schön. Einige Eiskristalle die sich im Nebel gebilet hatten, haben sich an ihren eigenen Haaren festgesetzt und sie stand auf. Von Eis und Haaren bedeckt verbeugte sich die junge Genin respektvoll als sich die junge und schöne Frau als ihr Sensei vorstellte. Sie schien schon länger da gewesen zu sein und dachte sie hätte ihre unachtsam von vorne herein gesehen. Deswegen sagte sie auch nichts gegen das Suffix. Sie war es außerdem von ihrem eigenen Clan gewöhnt. Sie war immer die kleine reizlose Anji-chan. Inzwischen konnte sie es gut überhören, wenn Ranghöhere Persönlichkeiten sie so ansprachen. "Yuki Anji ist mein Name, wie ihr bereits wisst, Ketsueki-sensei. Ich freue mich bei ihnen zu lernen." Danach erhob sie ihr Haupt wieder und sah fasziniert mit ihren Roten Augen in die Augen ihrer Sensei. Diese stellte einige Fragen und kündigte eine Prüfung an. Die junge Hyoutonnutzerin schluckte Kurz. Eine Prüfung? Von einer berühmten Schwertshinobi ihres Dorfes? Das würde definitiv hart werden. Aber nun sollte sie Antworten ohne viel Zeit zu verschwenden. "Übder sie, Ketsueki Himeko-sensei, weiß ich folgendes. Sie sind das erste mal vor 5 Jahren in Kontakt mit dem Dorf gekommen und sind rasch die Kariereleiter aufgestiegen bis sie zum jetzigen Punkt Jounin oder besser gesagt, eine Schwertshinobi des Blutnebels geworden sind. Ihr Bluterbe, das der Ketsueki, ist das Chiton. Genauere Informationen über dieses habe ich leider nicht einholen können. Aufgrund meiner Geringen befugnis die Schriften meines Clans ebenfalls nach hinweisen durchsuchen zu dürfen. Man sagt ihrem Clan Ewige Jugend und Unsterblichkeit nach. Letzteres halte ich allerdings für ein Gerücht. Wenn selbst an hohen Alter kein Tot stattfinden, denke ich das es eine andere Methode für den Tod der Clanmitglieder der Ketuseki exestiert. Ähm, verzeiht. Ich schweife ab. Zudem scheinen sie eine begabte Heilerin zu sein und dazu auch eine Starke kämpferin, was sich durch rang und anhand ihres Rangaufstiegs von selbst erklärt. Aber dies war jedenfalls alles was ich in Erfahrung bringen konnte, Ketsueki Himeko-sensei." Entschlossen sah sie die ältere, sie wusste ja nicht wie alt, schwarzhaarige Kunoichi an. Holte tief lust um fort zu führen. "Was meine Körperliche Kondition angeht bin ich seh mieserrabel. Ich denke ich stecke nicht viel ein, aber mein Fokus liegt im moment auch darauf Angriffe abzuwehren zu wollen. Dazu habe ich ein Jutsu entwickelt, welches allerdings noch in der Ausbauphase ist. Außerdem sehe ich es eher als Glück von einer solch Talentierten Kunoichi unterrichtet zu werden. Ich hoffe ich kann ihren Erwartungen irgendwann gerecht werden und die der Chikage. Darum...", während des letzten satzes hatte sie sich erneut verbeugt und auch ganz vergessen das sie im Evakostüm nicht gerade eine sehr Elegante Präsenz austrahen würde. Dennoch erhob sie sich wieder und beendete den Satz: "Darum freue ich mich auf ihre Aufgabe und werde mir alles mögliche tun sie zu ihrer Zufriedenheit zu erfüllen." Ihr sonst eher Kalten und Emotionslosen Augen schienen in diesem moment Feuer zu fangen. Kein Wunder, denn die Yuki war fest entschlossen. Sie wollte diese Chance nutzen bei einer der besten zu lernen und ihrem Vorbild, Terumi Yoko, nacheifern. Ihr ziel ist es im moment nur das die amtierende Chikage irgendwann Notiz von ihr nahm. Aber danach wollte sie weiter hinaus. Viel weiter. Sie wollte auf ihre Art, nein, mit ihrer Art eine berühmte Kunoichi aus dem Dorf des Blutnebels werden. Sie drehte sich um zu ihren Klamotten und legte die nassen Sachen wieder an. Inzwischen war ihr Klar geworden das sie nicht mehr sehr viel weiter Trockenen würden. Sie begann mit dem ihrem Höschen, ein Blau-Weiß gestreiftes nebenbei bemerkt. Dann den Rück und die Bluse. Sie zog die Jacke drüber und zog mit beiden Händen ihre Eiskristall-blauen Haare aus ihrer KLeidung und drehte sich dabei wieder zu ihrer Sensei um. "Nun, Ketsueki-sensei, oder, währe es ihnen lieber sie mit -sama anzusprechen? Worin besteht meine Prüfung?"Ihre Haare funkelten durch die Eiskristalle des Nebels der erzeugt wurde und die Sonnenstrahlen die sich langsam über den Wasserfall erhob schienen ihre Haarspitzen in verschiedenen Farben glitzern zu lassen. Sie wartete mit entschlossenen Blick auf die Anweisungen der Chiton-nutzerin.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeFr Jul 31 2020, 01:10

Himeko nickte immer mal wieder als Bestätigung, dass sie dort wohl die Wahrheit sprach und legte dann den Kopf zur Seite. Sie grinste fies, fast schon gemein.
Lass mich dir eine kurze Sache über den Ketsueki-Clan sagen, so etwas wie ewiges Leben gibt es nicht, wir, die Ketsuekis sind die Summe all jener deren Blut wir tranken., sagte sie, öffnete dabei ihren Mund fast schon demonstrativ beim Reden und entblößte ihre Eckzähne, welcher größer waren als die von Anderen. Dann jedoch verlor sich die Ernsthaftigkeit wieder, denn die Ge-Nin sprach von der Prüfung. Was tat also eine selbstbewusste junge Frau? Richtig, sie machte mehrere Flickflack nach hinten hin und hatte etwas von den Kleidungsstücken entwendet. Genauer, es war das Höschen von Anji. Sie grinste breit, während sie es noch in der Faust hielt.
Sensei reicht vollends aus, gerne auch mit Himeko, Ketsueki klingt zu formell. Deine Aufgabe, verehrte Anji-chan wird es sein mit mir Fangen zu spielen. Ich habe etwas von dir, was du wieder haben möchtest und wenn du nicht möchtest, dass ich es in aller Peinlichkeit genau, ausgeschmückt, vielleicht gar mit erdachten Eigenschaften in meinen Bericht schreibe, wirst du jetzt alles geben um den Gegenstand zu bekommen. Und dieser Bericht wird Termi-sama vorgelegt., sagte sie, grinste breit und öffnete ihre Hand. Es kam zum Vorschein das Höschen Anjis, welches sie am Saum fest hielt. Es war ein spitzbübisches Grinsen.
Du hast bis morgen Zeit, das Areal ist dieses hier, du kannst alles einsetzen was du kannst uns hast. Die Prüfung beginnt.... jetzt..., sagte sie und lief den Wasserfall hoch. Es war kindisch, aber gleichzeitig genial, sie wusste von der Obzession Anjis gegenüber der Kage, sie bewunderte sie, denn immerhin hatte sie in ihrem Alter so viel schon geschafft, ein Alter, was für Himeko einen Tropfen auf dem heißen Stein bedeutete. Sie war weder unsterblich, noch ewig jung. Sie war aber in beiden Fällen nah dran und sie hatte immer genügend Blutkonserven dabei um sich selbst wieder zu heilen, sollte dies nötig sein. Sie spürte das Nass unter sich und grinste innerlich noch mehr, da sie noch einmal den Gesichtsausdruck Anjis vor Augen hatte. Sicher hatte jene nicht damit gerechnet, was die Jô-nin hier tat, doch welche Prüfung sie durchführten war den Personen selbst überlassen. Ob Anji je getötet hatte? es war unklar, aber wenn sie ehrlich war, glaubte Himeko weniger daran, vielleicht hatte sie ein wenig gespielt, ein wenig schwer verletzt, doch richtig getötet, so wie Himeko es hatte, hatte sie sicher noch nicht. Nein, dazu fehlte es vielen am Magen, während die Hellebarde durch das Fleisch glitt. Es war ein Moment der Extase, der Erregung, welcher durch Himekos Körper beim Gedanken an Blut ging, so dass sie fast das Höschen in ihrer Hand vergessen hatte.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeFr Jul 31 2020, 01:49

"Ma-Ma-Mein Höschen!" brachte sie erst nur heraus bis zu dem Punkt das Himeko dies in ihrem Bericht ausschmücken würde wollen. "Nein,. Himeko-sensei! Bitte nicht!" Sie klang fast weinerlich. Aber nur fast. Eigentlich hatte die junge Yuki ihre Emotionen gut unter Kontrolle. Sie schüttelte kurz den Kopf und Klatschte sich auf die Wangen. Die sonst weißen waren und nun in einem leichten Rosa-rot ton schimmerten. "[color?cyan]Gut! Es ist immernoch eine Prüfung! Reiß dich zusammen Anji![/color]", dachte sie und sagte dies zu sich selbst in der 3. Person. Ihr Sensei lief in einer großen Geschwindigkeit dem Wasserfall hoch. Gut, sie musste nun reagieren.Sie lief hinterher, ließ den Fluss inter ihren Füßen gefrieren und rannte zum Wasserfall. Selbst wenn sie diesen einfrieren wollte, könnte das Eis nicht lange Standhalten. Die Gewalt die darauf einwirkte war zu stark und den Wasserlauf beherrschte die junge Hyoutonnutzerin noch nicht allerdings...

Sie lief weiter allerdings an dem Wasserfall vorbei und ließ die Steinwand mit einer Eisschicht gefrieren. Die Kust des Forstes war überaus nütlich, auch wen einige ihres Clans das gegenteil behaupteten. Sie Formte ein Fingerzeichen und nahm Anlauf. "Hyôton: Kôri no hokô" Sie lief das Eis hoch mit einer doppelten Geschwindigkeit wie sie zufor auf die gefrorene Klippe zugelaufen war. Sie musste dies mit einem Versuch schaffen wenn sie die schwarzhaarige nicht aus den Augen verlieren wollte. Allerdings verlor sie auf halben Weg schon Geschwindigkeit. Die Yuki reagierte allerdings schnell und formte wieder einige Fingerzeichen. "Ich hätte nicht damit gerechnet es mal so einzusetzen. Hyôton: Kadô no aimaimoko Hyôheki!" Einige Meter vor ihr, oder besser gesagt seitlich von ihrer vorausschaubaren Laufbahn entstand eine Eismauer oder in dem Fall eher ein Podest aus Eis. Sie sprang drauf. Es war nicht sonderlich dick, aber für den Zweck würde es reichen. Sie hatte einige Tage auch schon vorher an der Geschwindigkeit gefeilt. Sie war konnte zwar nicht so schnell die der Eislauf werden, aber immernoch in einem Akzeptablen Temo die Wnad erklimmen. Es war dennoch sehr Anstrengend. Nur gut das ihr Natürlicher Chakrapool recht groß war. Nach einigen Minuten war die auch Oben angekommen, aber von der Lehrerin war nichts mehr zu sehen. Anji biss sich auf die Lippe und fluchte innerlich. Sie sollte trotzdem ihr Chakra spaaren. Wer weiß wofür sie dieses noch brauchen würde. Obwohl sie in der Kunst des Fährenlesens Ausgebildet war konnte sie kaum anzeichen für den Weg finden den die Ketsueki genommen haben könnte. Sie müsse wohl erstmal den Wald absuchen, der die meiste Deckung und Vertecke bieten würde.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSa Aug 01 2020, 00:24

Sie lief den Wasserfall hoch, während Anji sich entschied einen anderen Weg zu nehmen. Sie nutzte Jutsus und schnellte so empor. Himeko, den drei viertelstens Wasserfalls schon empor geklommen lies sich fallen, verschmalz mit dem Wasser und landete unten im Flussbett, am Fuße des Wasserfallst, hinter dem sie sich nun verbarg. Anji war oben, sie würde sie suchen. Es würde spannend werden, gerade in der Nacht, sie war dort im Vorteil, sie konnte des Nachts sehen, sie war es auch gewohnt mehrere Tage am Stück wach zu sein, sie würde früher oder später eine Blutkonserve trinken, so dass es auch dort kein Problem gab. Ihr persönlicher Vorrat neigte sich dem Ende zu, vielleicht sollte sie mal wieder neue versuchen zu bekommen. Aber dies war jetzt nicht Thema, es ging um die Prüfung. Sie blickte noch einmal auf, keine Anji zu sehen, sie sah nach links, keine Anji, sie sah nach rechts, wieder keine Anji, sie sah einfach keine, was tat das Kind denn dort oben? Sollte sie rauskommen? Nein das wäre zu einfach, sollte sie auf sich aufmerksam machen? Nein auch das wäre zu einfach. Sie wollte, dass das junge Ding nachdachte, sie wollte sie fordern, einfach nur um sie zu fördern. Die Aussichten auf Erfolg für Anji waren mikroskopisch gering, immerhin war Himeko in einer Liga, in der die Yuki erst noch aufsteigen wollte. Sie würde ihre feine Nase nutzen, ihre guten Ohren, um etwas heraus zu finden, wenn es sein musste, oder aber ihre Nachtsicht in den Augen, auch wenn jene dann rötlich leuchteten, aber rote Augen, dazu vielleicht noch ihre Hellebarde und dann konnte es los gehen, es würde ein Spaß werden.

Himeko selber hatte sich ja nie eingeschränkt, sie hatte zunächst nur dem Ge-Nin erlaubt alles zu nutzen um an ihr Höschen zu kommen. Wo verstaute sie es am Besten? Sie besah es und steckte es sich in ihr Korsett. Sie blickte noch einmal herunter, ja, so hatte sie auch beide Hände frei und konnte reagieren, so denn etwas passieren würde. Sie lies sich zu Boden sinken. Sie langweilite sich ungemein, wie schön wäre es jetzt einen Stöpsel zum Spielen zu haben. Unweigerlich dachte sie an Kenji, an Nobou und an Yukino. Diese nette Famlie hatten der Shinigami ein Lächeln zurück ins Leben gebracht. Sie gähnte leicht, sie würde hier aber nicht einschlafen, es war eher die fortgeschrittene Stunde. Sie hatte mal wieder seit 2 Nächten nicht geschlafen. Sie hoffte auch, dass die Informationen die sie über die junge Anji hatte korrekt waren und sie wirklich so sehr wegen Yoko getrigggert wird. Immerhin hatte sie vorhin beobachten können wie die junge Frau von jetzt auf gleich wieder aktiver wurde, sie war regelrecht außer sich gewesen, als sie anmerkte, dass sie in all der Peinlichkeit das Höschen beschreiben würde für Yoko, ob sie damit noch mehr Schabernack treiben konnte und durfte? Sie würde es sehen.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSo Aug 02 2020, 01:38

Die junge Genin begann ihre Suche bei den Wäldern über den Wasserfall. Es dauerte mehrere Stunden. Das sich die Ketsueki auf halben Weg wieder fallen ließ hatte sie nicht mitbekommen, da sie fiel, während sich der "Eisaufzug" gebildet hatte und ihren Fall verdeckt hatte. Wie spät war es inzwischen? Das Treffen der beiden Frauen fand ca. um 10 statt. Da hatte sich die Sonne gerade angefangen ober den Wasserfall zu erheben. Nun war es ca 13 uhr, dem stand der Sonne zu urteilen. Wenn sich die zukünftige Lehrerin der Hyoutonnutzerin nun 3 Stunden verstecken musste würde sie wohl gerade vor Langeweile sterben. Jedenfalls schätzte Anji den Charakter der schwarzhaarigen, aufgrund ihres Verhaltens, so ein. Sie würde aber die Geduld von Himeko noch weiter strapazieren und erst einmal den Unteren teil des Waldes noch einem Besuch abstatten. An einem Hang der hinunter führte ließ sie eine Eisbahn enstehen. Die Kunst des Frostes verbrauchte glücklicherweise nicht viel Chakra. Und auch der Eislauf, mit dem sie hinunter glitt war wenig Aufwand. Das würde sich schnell Regenerieren. *Es ist bestimmt nicht verkehrt einige Fallen aufzustellen an den Punkten wo ich sie nicht gefunden habe..." Vorsicht war besser als Nachsicht. So jedenfalls erklärte es sich die Yuki. Sie war weniger Erfahren und musste sich mehrere Optionen offen halten. Auch ihr Repertoire an Jutsus war Begrenz.

Es dauerte weitere 2 Stunden bis sie einige Fallen gelegt und wieder am Wasserfall angekommen war. Der eisigen Genin lief inzwischen der Schweiß von der Stirn und Nacken. Sie hatte alles abgesucht und hätte im Wald bestimmt einige Hinweise entdeckt. Sie konnte sich nicht vorstellen das jemand der sie Unterrichtet und somit auch Prüft ohne irgendwelche Hinweise auf ihren Aufenthaltsort zurück lässt. Und dennoch, auch am Startpunkt war kaum etwas zu sehen. Sie hoffte das die in Lolita-Klamotten gekleidete FRau auf folgendes Reagierte. Sie hoöhlte tief luft und rief, wiederstrebend gegen ihre Erziehung:"HIMEKO-OBAACHAN! WO SEIT IHR!?" Natürlich war es auf eine weise Riskant. Wenn es Funktionierte, würde sie eine Wütende Swordnin gegen sich haben. Alleine der Gedanke hatte bei ihr schon Unwohlsein ausgelöst. Andererseits machte Wut auch Blind. Eventuell könnte sie eine Lücke in der Abwehr ihrer Vorgesetzten zu sehen bekommen. Auch das sie das Höschen an ihrem Körper versteck hat hatte die Yuki bedacht und dafür eine Strategie erarbeitet. Dafür müsste sie aber nah genug an die Ketsueki ran kommen. Wenn die Ketusueki aber rasend vor Wut werden würde, müsse sich die Yuki in den Wald zurückziehen müssen um ihre "Gegnerin" in die 5 Fallen zu locken die sie gelegt hatte. Das war das reinste Glücksspiel. Wenn die schwarzhaarige Sworndnin allerdings garnicht reagierte würde das Gebiet vor ihr noch gründlich absuchen müssen. Und nur einen Plan hatte sie noch in der Hinterhand.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMo Aug 03 2020, 20:11

Wie schwer konnte es sein sein Gehirn einzusetzen? War dieses Kind dumm? Immerhin lies sie Himeko ganze 5 Stunden warten, 5 Stunden in denen sie aller Hand hätte machen könne, 5 Stunden in denen sie aller Hand hätte beseitigen können, ihre Waffen schleifen können, sie hätte Blut trinken können. Wo sie gerade dabei war, welche Blutgruppe hatte die junge Frau noch mal? Nun es würde sich zeigen und vielleicht würde es sehr delikat sein, aber auf der anderen Seite durfte sie nicht einfach so Blut von Anderen trinken... oder war dies einfach nur ein kleiner Snack? Genau, wenn sie nicht zu viel trank, dann würde Anji sicher nichts dagegen haben.

Aber dann kam, was kommen musste, sie sprach es aus, sie sorgte dafür, dass ein dunkler Schatten über das Gesicht der sonst so ausgeglichenen und fast schon verspielten Ketsueki huschte. Es puffte, als sie die Schritrolle unter ihren Rock hervor gerufen hatte, hatte das Siegel berührt und sie wieder verstaut, ehe sie mit all ihrer Kraft ihre Hellebarde geworfen hatte. Jene sauste an Anji vorbei, knapp, sehr sehr knapp. Den Luftzug als solches wird die Ge-nin gewiss gespürt haben. Der Aufprall sorgte dafür, dass sich die Hellebarde in den Stein fraß, aber nicht zerbast, sondern intakt blieb, wohl eine der Waffen, welche in einer Standhaftigkeit gebaut worden waren, dass sie die Ewigkeit überdauern sollten. Immerhin wurde jene zu einer Zeit gebaut, wo es tag täglich ums Kämpfen ging und wo die Waffe bereit sein musste. Wie viele Leben sie wohl schon gefordert hatte? Himeko hatte sich abgedrückt und war elegant mit den Händen an dem Steil jener gelandet, hatte sich 2 mal herum gedreht und stand nun drauf. Sie funkelte die Jüngere böse an.
Ein kleiner Biss wird dann wohl doch drinnen sein, nach dem, was du eben gesprochen hattest., sagte sie nun und blickte sie an, ihre Augen funkelten nun rötlich. Sie leckte sich über die Lippen und sie bewegte sich von ihrer Hellebarde herunter, ehe sie danach griff und als wäre es nichts sie mit einer Hand aufhob. Sie nahm sie in beide Hände, holte aus und schlug nun nach Anji, aktuell jedoch in einer Geschwindigkeit, dass die Jüngere ausweichen konnte. Sie wollte sehen, wie sie nun auch mit diesem Druck zurecht kam.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMo Aug 03 2020, 20:51

Die 5 Stunden die sie die Ketsueki hat warten lassen zeigte wohl Wirkung genau wie ihre Provokation. Noch immer wusste die Yuki halt nicht wie alt die augenscheinlich junge Frau war. Doch die riesige Hellbarde die an ihr vorbei flog ließ ihren Mut in sekundenschnelle verpuffen. Mit aufgerissenen Augen und offenen Mund stand sie da und schaute der Ketsueki zu wie sie auf der Hellebarde landete. Sie hatte nicht mit einem solchen ausmaß an Wut oder eher ärger gerechnet. Sie würde sich definitiv dafür entschuldigen. Ob es nun verletzend war oder nicht. Aber nun musste sie sich tadeln und sich endlich wieder bewegen und ihren Mut wieder zusammen nehmen. Die Hellbarde wurde in die geübten Hände ihrer Sensei genommen und sie griff damit an. Ursprünglich hatte sie wohl nicht vorgehabt diese Waffe zu ziehen. Aber Anji war entschlossen zu bestehen und versuchte einen weiteren riskanten Schachzug. Ihr Gegenüber sprach die ganze Zeit von Blut. Schon vor während der Vorstellung. Anji sprang auf Himeko zu. Oder eher gesagt über die Hellbarde, mit einer Hand stützte sie sich auf der vorbei sausenden Waffe kurz ab um den Sprung zu verlängern. In der Luft bis sie sich in den Daumen, so das er Blutete. Wenn die Ketsueki Blut trank und ihrer Annahme entsprechend dann auch mit ihren Sinnen auf diese Reagierte könnte sie entweder Glück oder Pech haben. Je nachdem wie sehr sie gerade nach Blut dürstete. Über der Ketsueki angekommen drückte sie einige Tropfen heraus das diese auf den Händen, den Griff der Hellbarde oder auf dessen Schulter fiel. Sie selbst landete kurz Hinter der Blutliebhaberin. "Zu schade, Oma. Man merkt das ihr alt werdet Sen sei.", sagte sie mit lieblicher Stimme und einem Auge zu einem Zwinkern zugedrückt. "Sen sei" sprach sie ebenfalls mit Absicht in silbenform aus um die Swornin zu verspotten. Sie drehte sich elegant um und rannte in den Wald. Ihr war definitiv nicht wohl dabei die Wut der schwarzhaarigen weiter zu befeuern, aber sie musste sicherstellen das sie verfolgt wird. Sie wollte zuerst die Fallen ausprobieren. Bevor sie sich selbst zu nah an sie heran wagt. Sie schaute nach hintern und schaute in das Gesicht ihrer Kontrahentin. Sie Erschrak innerlich, doch sie musste Fassung bewahren! Die blauhaarige machte eine harte rechts-kurve und fror den Boden hinter sich dabei ein um wieder links zu ihrer ersten Fall zu laufen. Oder eher zu schlittern. Denn nun nutzte sie das Jutsu des Forstes um eine Eisbahn vor sich zu erzeugen und den Eislauf um zu beschleunigen. Vielleicht reichte auch das nicht, aber so würde ihr die Frau folgen und weniger auf die Umgebung Achten. Sekunden später kamen sie an der ersten falle an. Sie waren in einem Abschnitt des Waldes wo nur Laubbäume standen. Auf dem Boden lagen unzählige Blätter. Und unter einigen von ihnen waren Explosionsiegel angebracht. Die Yuki blieb stehen und wartete bis die Ketzsueki diesen Siegeln zu nahe kam um sie dann explodieren zu lassen. Je nach Geschwindigkeit ihres Ziels vielleicht früher. Denn die Yuki war nicht so Dumm wie es die Lolita wohl glaube. Sie würde es nicht so einfach zulassen das sie durch diese Siegel laufen würde ohne etwas davon abzukriegen. Eine Eisbahn stand auch schon bereit, hinter einem Felsen versteckt. So konnte die Hyoutonnutzerin weiter fliehen oder eine Falsche Fährte legen.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMo Aug 03 2020, 21:29

Sie betrachtete die Andere, welche nun eine Verzweiflungstat vollzog. Anders konnte man es nicht beschreiben, eine Verzweiflungstat, sie biss sich in den Finger und nutzte ihr Blut. Es tropfte auf das Gesicht der Ketsueki und da war Anji auch schon wieder in Bewegung. Jene hielt inne, berührte ihre Wange, wo gerade der Blutstropfen heruntergelaufen war, sie hatte auf die Worte der Anderen nicht geachtet, sie war so fokussiert auf das Blut gewesen, denn es roch delikat, es roch so lecker, es weckte in ihr den Blutdurst, den sie eigentlich nicht vor ihrer Schülerin schon jetzt zeigen wollte. Sie blickte nach vorne, sah wie jene gerade sich in Bewegung setzte, den Boden gefror. Das Herz der Ketsuki hämmerte vor lauter Gefallen. Natürlich hatte sie das Blut abgewischt und von ihrem Finger geleckt. Es schmeckte herrlich, es war 0 negativ, und dann auch noch der süßliche Unterton im Geschmack. Sie suchte mit ihren Augen die Umgebung ab, sie wollte mehr, sie wollte mehr von diesem wohlriechenden und wohlschmeckenden Etwas, sie war wie ein Bluthund nun. Sie witterte das Blut, sie begann sich in Bewegung zu setzen und lief los. Ihr Tempo war höher, wie lange hatte sie dort verharrt, der Anderen einen Vorsprung gegeben? Wie lange würde sie brauchen, bis sie gefunden hatte, was sie suchte? Wie lange würde sie brauchen um die junge Yuki zu finden? Wie lange würde sie brauchen um hier und jetzt jemandes Kehle zu öffnen und seines Blutes zu trinken? Sie konnte es wittern, sie konnte den metallenen Geruch des blutes wahrnehmen, während sie das Eis emporschnellte. Sie hatte Ketsueki no Me und Koketsuatsu: chôyaku·ryoku benutzt ,was ihr ermöglichte nun schneller zu sein, aber sie nutzte auch den Wasserlauf um über das Eis zu gehen. Sie saugte sich mit ihrem Chakra an und stürmte so gesehen hoch, während man nur ein schwarz-roten Schleier sehen konnte, während sie sich durch den Wald bewegte, immer wieder auf der Fährte des Blutes. Sie leckte sich die Lippen. Mehr davon, gerne mehr davon.

Kurz bevor sie sie erreicht hatte explodierte etwas und nicht nur einmal, gleich drei mal. Die Ketsueki flog hoch in die Luft und mehrere Dinge fielen aus ihrem Kleid, jedoch war das Höschen Anjis nicht dabei. Es waren Blutkonserven, welche auf den Boden aufschlugen und aufplatzten. Dann landete neben Anji Himeko, ein Bein war zerfetzt, das Andere war blutend, ihr Gesicht war über und über mit Verbrennungen, als sich das Blut in Bewegung setzte. Nicht nur das, welches so eben die Blutkonserven lieferten, sondern auch das von Anjis Hand, sie konnte nicht den Blutfluss innerhalb des Körpers der Anderen beeinflussen, aber sie konnte das Blut, welches ihren Körper verlassen hatte ansaugen und so floss es von Anji herunter, und hin zu Himeko. Sie konnte den erhöhten Herzschlag der Anderen hören, während sie sich langsam wieder erhob, ihre Beine, ihr Gesicht, ihr ganzer Körper war regeneriert, nur die Kleidung war hier und da zerrissen und Anjis Hals befand sich in der hand Himekos, welche sie am Baum empor schob. Die Hellebarde steckte neben ihr im Boden und sie sah sie an, mit rot leuchtenden Augen, ehe sie den Mund öffnete. Spitze Zähne waren zu sehen.

verwendete Jutsus:
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMo Aug 03 2020, 22:26

Anji glaube nicht was sie sah. Die schwarzhaarige Frau war ohne Rücksicht auf Verluste in die Explosion hineingerannt. Sie hatte nicht mal die Anstalten gemacht ihnen Auszuweichen. Mit offenen Mund stand sie da und wusste nicht wie sie sich so hätte täuschen können. Jeder andere hätte mindestens versucht Auszuweichen. Oder währe vorsichtiger an die Sache heran gegangen. Aber nicht die Ketsueki. Die spreng fallen beförderte den Körper der Swordnin hoch in die Luft und die Yuki schaute nur Schockiert zu. Doch... sie landete hinter ihr. Sie war äußerst ramponiert. Verbrennungen, ein zerfetztes Bein und das andere war auch Ramponiert. Mit geweiteten Augen und Angsterfüllten Gesicht schaute sie in die dunkelroten Augen ihrer Sensei. "Aber...", mehr brachte sie nicht heraus als sie außerdem sprühte wie ihr Blut in ihrer Faust regte. Es floss zu der Frau die Ihr gegenüberstand, zusammen mit den Aufgeplatzten Blutkonserven die aus der Kleidung der Chitonnutzerin gefallen waren. Das war also die macht des Chiton. Aber Anji hatte weder Zeit sich zu fangen noch zu realisieren das Himeko wieder geheilt war. Sie wurde am Hals gegen einen Baum gedrückt. Der Aufprall von Rücken und Hinterkopf gegen den Baum war schmerzhaft. Sie versuchte einen schrei von sich zu geben, aber der erstickte durch den Druck auf ihre kehle.

Die Hyoutonnutzerin öffnete die Augen und sah den geweiteten Mund der schwarzhaarigen. Durch ihren Pony leuchteten ihre beiden blutroten Augen. Die Angst übermannte die Yuki und ihre Hände griffen nach dem Arm der sie fest hielt. Ihre Beine traten wie wild durch die Gegend in der Hoffnung etwas zu treffen. Ohne erfolg. Anji schloss die Augen und ließ die Hand der Angreiferin los. Sie musste was tun. Und das tat sie. Sie ließ die Hand ihrer Sensei gefrieren in der Hoffnung das diese Sie los lassen wird. Aber selbst dann wäre der Kampf vorbei. Sie wusste sie käme nicht weit und sie hatte versagt. Das plagte sie jetzt schon. Sie wollte eigentlich noch etwas näher an Himeko ran und den Kuss des Winters einsetzen um sie bewegungsunfähig zu machen. Aber nachdem sie dies gesehen hatte wusste sie nicht ob dies überhaupt funktioniert hätte., Währenddessen hätte sie Himeko nach dem Höschen abgesucht. Aber das Spiel war aus. Das Einfrieren der Hand war der letzte verzweifelte versuch sich zu retten. Ihr liefen die Tränen übers Gesicht als der Mund der Ketsueki immer näher kamen. Nicht alleine aus Angst, sondern vor Wut, Frust und Machtlosigkeit. Sie hatte nichts geschafft als sich zur Witzfigur zu machen. Selbst wenn sie das hier überlebt, würde sie nur spott ernten. Sie wäre sich nicht mal sicher ob die Ketsueki sie als Schülerin aufnehmen würde nach so einer blamablen Leistung. So viel Vorbereitung. 5 Stunden und sie kam nur zur ersten Falle. Tiefer im Wald war noch eine große Eisfläche, die Anji nach belieben hätte gestalten können. Im Grunde hätte sie also Sterben können, war ihr Gedanke. Wenn sie es nicht zur Kunoichi Taugte wäre der tot die beste Option.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSo Aug 09 2020, 02:13

Himeko hielt die junge Frau fest in ihrem Griff, betrachtete sie durch ihre blutroten Augen. Sie fixierten sie, sie dürsteten nach ihr. Sie konnte den Angstschweiß riechen, sie konnte riechen, dass dort noch mehr war, nicht nur die Angst, auch Wut, Verzweiflung, Himekos Blick war starr und sie spürte den Schmerz in ihrer Hand, als die Yuki ihr ihren Arm begann einzufrieren. Sie hatte so viele Möglichkeiten sie umzubringen, sie hatte so viele Möglichkeiten hier und jetzt ein Ende zu setzen, ein fester Ruck, das Genick würde brechen, ein fester Schlag und ihr Hinterkopf würde aufplatzen, doch kein Mucks kam von der Yuki, kein noch so kleines Piepen. Sie blieb ruhig und verharrte in ihrer Starre. Sie lies ihre Hände hängen und Himeko fühlte sich, als würde sie schon in tote Augen blicken.

Langsam lies sie ihr Opfer los und es fiel zu Boden wie ein nasser Sack, nur um dann von Himeko zur Seite getreten zu werden. Sie ging herüber und griff nach ihrer Hellebarde. Sie schritt herüber zur Yuki und hielt ihr jene an die Kehle, sie holte aus und sie sah wie die Yuki die Augen schloss, sie hatte den Tot akzeptiert. Es puffte und die Hellebarde verschwand, doch dafür legte sie ihre Hand auf den Kopf der Anderen. Als sie ihre Hand weg nahm lag das Höschen Anjis auf ihrem Kopf. Die Ketsueki schritt an ihr vorbei und im nächsten Moment sah man, wie sich jene den gefrorenen Arm abriss und eine weitere Konserve, ihre aktuell Letzte, die sie dabei hatte zum Platzten brachte. Das Blut rann ihren anderen Arm herunter und keine Sekunde später erschien Himekos Hand vom Neuen. Sie blickte die Andere an.
Der Tod kommt auf leisen Sohlen, oder aber mit einem Schlag. Ein jedes noch so kleine Jutsu kann töten, jedes Kunai kann es, jeder Stock kann es. Du bist heute mehrfach gestorben, sowohl vor Scham, wie auch weil du am Rande deiner Fähigkeiten gekratzt hast. Du hast die Prüfung bestanden, jedoch nicht weil du mich gefangen hast, oder aber das Höschen, sondern weil du etwas getan hast, was du tun musstest. Du hast den Tod akzeptiert der um dich herum gleitet. Bedenke immer eines, Anji-Chibi, wer in dieser Welt bestehen will der muss bereit sein sein Bestes zu geben, seine Grenzen zu überwinden und vielleicht auch etwas zu opfern, was einem Lieb und teuer ist. Das Blut, was heute hier vergossen worden ist. Es ist heilig und gehört in den Körper oder in den Mund eines Ketsuekis und nicht verstreut auf den Boden. Bewahre dir alle Gefühle die du heute erlebst hast in deinem Herzen und wachse an ihnen, Du hast heute eine Bestie gesehen, doch dies ist nur die Spitze des Eisberges, welcher sich vor dir auftut., sagte sie und wandte sich dann wieder an die Andere. Sie hatte sich umgedreht. Ihre Kleidung war lädiert, doch das war es auch schon. Ansonsten sah man nichts davon, dass sie ein Bein verloren hatte, man sah nicht, dass sie einen Arm verloren hatte, nur die fehlden Strümpfe und Schuhe bezeugten, dass das Bein nicht das war, was vorher noch an ihrem Körper war. Sie schritt auf sie zu und legte ihr noch einmal eine Hand auf den Kopf.
Ich akzeptiere dich als meine Schülerin, doch sei dir eines sicher, solltest du mich je betrügen oder hintergehen, dann wird jeder einzelne Tod, den du heute erlebt hast dein Letzter sein, denn wenn ich es will, dann komme ich dich holen, egal wo du bist und egal wer um dich herum ist. Eine meiner Klingen wird durch durchstoßen und dann werde ich dich aussaugen. In Chigiri herrscht das Recht des Stärkeren, also gedeihe in meinem Schatten und reife, sonst wirst du nicht überleben., sagte sie und sah die Andere an. Wieder glühten ihre Augen rötlich. Sie fixierte sie, sie schälte mit ihren Augen regelrecht die Muskel- und Hautebenen vom Leibe. Auch Anji war nur ein Gerippe, wenn man sie vergehen lies.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeDi Aug 11 2020, 01:31

Die Kunoichi mit den langen schwarzen Haaren ließ die Hyoutonnutzerin los. Aber nicht aufgrund der Gefrorenen Hand, welche vor Frost blau gefärbt war, sondern weil sie einfach keine Lust mehr hatte das Mädchen fest ztu halten. Ein Mädchen, mehr war sie nicht, Nicht einmal eine junge Frau dürfte sie sich schimpfen nachdem sie sich hier fast in die nicht vorhandene Hose gemacht hatte. Zum Dank für die Erfrorene Hand gab die Ketsueki der Yuki einen tritt, welche sie ein bis zwei Meter zurück warf. Anji war nicht wirklich in der Lage zu verstehen was gerade geschah. Das einzige was in ihrem Kopf wiederhallte war das Blut und das Versagen das gerade stattgefunden hatte. Selbst die Hellbarde an ihrem Hals, ihrer Kehle, realisierte sie nicht. Sie starrte Traumatisiert zu Boden. Auch die Worte der Frau welche sie in diesen Zustand versetzt hatte hörte sie nur gedämpft, wie durch eine verschlossene Tür. Der Tod. Er würde wohl ab sofort jedes mal ihr Begleiter sein. Er würde sie am Haupttor des Dorfes abholen und auf jede Mission begleiten. Vorausgesetzt sie würde weiter als Genin tätig sein. Während sich die Gedanken drehten zwischen all diesen Gefühlen strich sich die Yuki einige Haare hinters Ohr. "Bereit sein sein bestes zu geben" sagte die rothaarige die einige Meter von ihr entfernt stand. Ihr bestes? Hatte Anji ihr bestes gegeben? Ging da nicht noch mehr? Doch! Sie musste jetzt aufstehen. Und sie tat es. Anscheinend kam der Lebenswille der blauhaarigen zurück. Auch die Stimme ihrer neuen Lehrmeisterin drang nun wieder klarer zu ihr durch. Und Anji sog die restlichen Worte in sich auf, während ihre Augen sich immer mehr wieder mit etwas Leben füllten, aber entschlossener wirkten. Sie betrachtete die Frau die doch sehr jung erschien. Durch die Explosion waren ihre Kleider sehr in Mitleidenschaft geraten. Allerdings sah man nichts mehr von abgetrennten Körperteilen. Als sie dann auf die Hyoutonnutzerin zuschritt musste diese unwillkürlich zucken. Sie musste sich abgewöhnen solche Züge an den Tag zu legen. Andererseits war es normal verstört zu sein als 15-jährige die diesen Anblick von gerade noch ertragen musste. Sie kniff gegen ihren eigenen Willen die Augen zu und die Hand der Ketsueki schien sich auf ihren Kopf zu legen. Anji öffnete wieder die Lider und schaute hoch, wodurch sich die beiden nun in die Augen schauten. Die worte "Ich akzeptiere dich als meine Schülerin" brachte so eine Erleichterung mit sich, das Anji sich eben so unwillkürlich, wie gerade alles unwillkürlich geschah was sie tat, komplett entspannte in der Gegenwart ihrer neuen Mentorin. Die Drohungen die darauf folgten wurden quasi gekonnt Ignoriert. Sie war nie illoyal gewesen und würde niemals damit Anfangen. Allerdings, so dachte sie, würde Himeko wissern das ihre Loyalität dem Dorf gilt und nicht der Ketsueki alleine. Aber in einem würde Anji Himeko dennoch nicht zustimmen. Gerade nach all den Gefühlen die sie nun durch gemacht hatte. Sie würde zwar in Himeko-sensei's Schatten gedeihen, aber irgendwann heraustreten und selbst einen Schatten werfen der groß genug ist um jemanden in diesem Heranreifen zu lassen. Selbst der undeutsame Blick den die Ketsueki nun warf, konnte sie nicht davon abhalten. Aber es gab etwas das der jungen Genin noch sehr stark auf der Zunge brannte. Das ihre Provokation so gut Funktioniert hatte. Wieso. Also schlickte sie einmal und nahm ihren Mut zusammen. "Himeko-sensei? Ich möchte mich erstens für meine Worte während der Prüfung entschuldigen,...", begann sie und verneigte sich sehr Tief um ihr bedauern mehr tiefgang zu geben und sprach dann weiter, "und auch wenn es unverschämt ist dies zu fragen. Wie alt seit ihr nun eigentlich? Das würde mich brennend interessieren." MIt diesen abschließenden Worten schaute sie ihre neu gewonnene Meisterin an. Dabei hatte sie übrigends ganz vergessen das sie kein Höschen trug. Naja, nach fast 6 Stunden konnte man sich anscheinend an jedes frische Lüftchen gewöhnen...
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeDi Aug 11 2020, 12:28

Himeko sah die Andere an, die Hülle in die so eben das Leben zurückkehrte. Sie konnte es sehen, sie konnte sehen wie Stück für Stück das Leben zurückkehrte. Sie hatte das Höschen platziert und sie hatte die junge Frau wohl sehr traumatisiert. Oder aber lag es gar nicht an ihr? War das Mädchen einfach nur zu weich? Immerhin sollten doch Chigirinin mit so etwas umgehen können. Hatte Anji nicht getötet? Hatte sie nicht schon einen Mitschüler gemordet oder aber ging es jetzt nur noch um das Siegen? Sie hatte sich nicht weiter mit den Prüfungen aus einander gesetzt, seit sie ihre damals machte. Sie hatte dort vielleicht gar eine zu große Lache hinterlassen, so dass dort etwas geöndert worden war und eben jene Menschen nun zu Weicheiern erzogen worden waren. Andererseits hatte die junge Frau nicht wirklich jetzt so Schlimmes getan, sie hatte nur dem Blutnebel das gegeben, wonach sich jener verzehrte. Sie hatte Kehlen geöffnet und hatte den Menschen hier gezeigt was es heiß sich mit Anderen einzulassen. Sie würde jetzt nicht sagen, dass sie ein höheres Wesen war, sie würde nicht sagen, dass sie dem kleinen Volke wie nun Anji so haushoch überlegen war. Sie kostete jedenfalls ihren Triumph aus, auch wenn Anji aktuell wo sie wieder bei den Lebenden war einen Moment brauchte.

Wenn dir deine Worte leid tun, dann sammle bitte die Körperteile von mir auf, die du findest und verbrenne sie. Dies ist ein Befehl. Es darf von ihnen nichts übrig sein. Und um auf deine Frage zurück zu kommen. Lass mich anders beginnen, du wirst es früh genug erfahren. Zunächst möchte ich, dass du mir erzählst, was du im Kampf gelernt hast, was für Lehren schließt du daraus und wohin wirst du gehen können und vor allem was meinst du werde ich dir lehren?, fragte sie nun und hob eine Hand. Sie betrachtete jene, es war der neue Arm, ehe sie dann wieder zu der jungen Frau schaute.
Der Tod, wie man ihn kennt ist ein Status, es ist nichts, was nicht korrigiert werden könnte. Wir Ketsuekis leben sehr lange, und können auch sehr lange jung bleiben., begann sie und machte kurz eine künstlerische Pause.
Alles begann mit der Sage der 2 Schwestern, eine im Licht erstrahlt, die Andere in der Finsternis vergessen. Rika war nicht umsonst über 100 Jahre lang unser Clanoberhaupt, ehe sie den ehemaligen Chikage zu einem der unseren machte und so ein Monster erschuf. All dies, während die Schwester des Verrates in ihrer Zelle schmorte und ihr Dasein fristete. Jene Schwester, die vor mehr als 200 Jahren gegen ihre ältere Schwester revoltierte und kämpfte. Viel konnte noch immer betrachtet werden, viel konnte noch immer als Spur abgelesen werden. Ich studierte Kendo, den Kampf mit der Hellebarde, Iryô-Ninjutsu um sie vielleicht irgendwann zu überflügeln, doch dies wird mir wohl bis heute nicht gegönnt sein. Meine ältere Schwester Rika ist nunmehr 600 Jahre alt und ich bin nur 20 Jahre jünger. Wir sind beide Reinblüter und von uns stammen viele ab., sagte sie und wartete auf die Reaktion.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeFr Aug 14 2020, 01:40

Das Dickicht des Waldes ließ kaum einen Sonnenstrahl durch und Anji lauschte den Worten ihrer Sensei. Aber sie war leicht verwirrt. Was sie Gelernt hatte und was sie lernen würde. Sie war nicht auf den Kopf gefallen und fing an nachzudenken, während sie den Befehl der Ketsueki ausführte. Es war widerlich Körperteile aufzusammeln. Allerdings war sie quasi dem Tod begegnet. Da würde sie das hier auch überstehen. Währenddessen gab ihre Lehrerin eine Geschichtsstunde des Ketsueki-Clans. Sie war gut erstaunt, schon vom Anfang. 100 Jahre war sowieso selten, aber dann sogar noch Oberhaupt zu bleiben war stark. Und wie bekannt war hatte die Hyoutonnutzerin etwas für starke Frauen übrig. Als erstes hatte sie den Arm gefunden welches sich Himeko angerissen hatte. Ihr Brechreiz musste sie allerdings runter schlucken. Das war weder Zeit noch Ort sich zu übergeben. Auch wenn er wirklich wirklich schwierig war. Im Hintergrund erzählte die Chitonnutzerin von einer Schwester des Verrats. Aber welcher Verrat konnte so groß sein das man sie für, warte was? 200 Jahre? Anji drehte sich um und weitete die Augen. Das klang unmöglich. Aber die schwarzhaarige deutete mit einer Bewegung das die Yuki nicht aufhören sollte ihren Befehlt auszuführen. Anji plusterte kurz die Wangen auf und drehte sich wieder um um den Arm zu finden. "Ah da ist er ja! Würg! Da hängt steht ja mehr Knochen ab als beim Arm...", dachte sie und schauderte leicht und warf beide Teile auf  einen Haufen. Doch da kam die Ketsueki dann zum Punkt. Rika war 600 Jahre alt und Himeko-sensei sollte ihre Schwester sein. Anji sah zu ihr auf und war sichtlich Schickiert. Die Frau vor ihr war 580 Jahre alt. Der Durchmesser der Erde hätte nicht mal gereicht so weit viel ihr Kinn hinab. Jedenfalls in ihrer Vorstellung. Da war das kein Wunder, bei ihrem Aussehen, das sie so auf die Anstachlung der Genin reagiert hatte. Die Yuki rieb sich die Augen und suchte nach irgendeiner Falte oder etwas woran man ihr Alter ausmachen konnte. Vergebens. Nun blieb aber noch die Frage offen welche Lehren sie ziehen würde und was sie glaubte gelehrt zu bekommen. Anji haute sich auf die Wangen, was sie oft tat wenn sie sich wieder Fangen musste. Allerdings reichte einmal nicht und sie schlug ein zweites und drittes mal nach. Ihre nun geröteten Wangen glichen fast ihren Augen. Der Anblick musste herrlich anzusehen sein für jede andere Yuki. Besonders da diese meistens eine Schneeweiße Haut hatten.

"Wow. Ähm. Also. Naja. Ich habe die Lehre Gezogen das der Tod schneller kommen kann als im ersten Moment erwartet. Der Kampf ist nicht gewonnen sofern sich der Gegner noch bewegen kann und somit ist der Tod erst in dem Moment wieder entfernt wenn der Gegner sich nicht mehr bewegt. Alles auf eine Karte zu setzen ohne die Fähigkeiten des Gegner zu kennen ist töricht und wird in den meisten fällen wohl mein Ende bedeuten...", sie schluckte und ihre Augen wurde Kalt wie das Eis welches sie Beschwören konnte. Nun blieb noch die Lehren Himekos. "Was ich bei Euch lerne. Naja, aufgrund der Erzählung und Eurer Talente denke ich als erstes an Iryô-Ninjutsu. Diese Veranlagung besitze ich, wie ihr bereits wissen sollte. Da Sie kein Hyouton beherrschen solltet fällt dieses also weg. Ich denke...", sie hielt inne und schaute mit Emotionslosen und immer noch kalten Blick zu Himeko,"kurz und knapp gesagt. Überleben. Ich soll lernen ohne Fremde Hilfe zu überleben bevor ich ans Gewinnen denke." Irgendwas war in Anji ausgelöst. Ohne es zu wollen hatte sich um sie herum ein Kälteschleier gebildet. Sie wusste nicht mal selbst ob sie bei sinnen war. Diese Person die da stand, war nicht die Anji die gerade irgendwie dem Tod ins Augenblick hatte und 2 Körperteile aufgesammelt hatte, welche ihr abnormale Übelkeit in den Magen gejagt hatte. Sie war Kalt und anscheinend für alles bereit. Ihr Blut bloß langsamer durch ihre Adern als sonst. War es das Yukiblut was sie gerade antrieb? Oder das Trauma? Jedenfalls würde die Hyoutonnutzerin sich ab sofort anfangen zu entwickeln. Aber so schnell wie diese "andere" Anji kam, war sie wieder verschwunden. Ihre Augen füllten sich wieder mit Freude, wenn man es so nennen konnte, und der Hauch von Kälte in der Umgebung verschwand ebenfalls. "Und? Hab ich recht?" Sie hatte nicht mal gemerkt das sie sich Charakterlich und Emotional so verändert hatte in diesem kurzen Augenblick.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSa Aug 15 2020, 00:10

Der Sonne Schein glimm herab auf des Antlitz der Eiskünstlerin. Sie durchschritt in nassen Kleides die Walde, auf der Suche nach des Körpers eigenen Teile ihrer Meisterin. Es waren ein Arm und ein Bein, welches noch vermisst wurden. Ihrer neuen Herrin Blick ruhte auf der jungen Frau, jeder Zentimeter ihres Seins ward begutachtet, jedes Zentimeter was einem normalen Menschen des Schames Röte ins Gesicht treiben vermag. Die nasse Kleidung legte sich eng an den Körper der jungen Frau. Die Künstlerin des Blutes jedoch lies dererlei auf sich bewenden. Sie selber hatte kein Problem mit dererlei Kleidung ihrer Schülerin. Vielleicht würde sie das Evakostüm für ihre Herrin tragen?

Ihre Schülerin fand recht schnell, was Himeko ihr auftrug, sie hatte eine ungefähre Ahnung wo das Vermisste des Körpers der Himeko sich ausruhte. Sie legte es auf einen Haufen und Himeko schritt auf ihn zu. Was sollte sie tun? Sollte sie sie selber essen, sollte sie es mit Anji schwesterlich teilen? Was schmeckte besser als angesengter Arm? Nun, sie würden ihn von dem Unrat selbstredend befreien müssen, jedoch war dies nicht das, was Himeko vor hatte. Sie betrachtete die Fleischstücken und sah die Hyoutonnutzer nach kurzer Pause an. Sie würde der vor ihr befindlichen Eva erstmal nun die Aufmerksamkeit schenken, die sie erforderte, denn sie sprach nun von der Lehre und was sie aus dem Kampf im Allgemeinen lernte, bzw. aus dem Scharmützel.

Du musst dir immer vor Augen führen, Anji-chan, dass unsere Arbeit nicht sauber ist, sie ist schrecklich, sie ist grausam, sie ist ein Teil von dem, was getan werden muss, unsere Auftraggeber verlangen es und die Welt in der wir leben, in die wir eintauchten ist alles andere als sanft. Wenn du ein solches Leben bevorzugen würdest, bist du hier falsch. Wenn du in einem Leben leben möchtest, was von Frieden, Neutralität begleitet ist. Dann kann ich dir nur sagen, geh nach Konoha und bete dafür, dass ich nie erfahre, dass du noch lebst, denn sonst würde ich dich holen kommen, arm- und beinlos. Der Tod ist unumgänglich und kann jeden jederzeit treffen. Es gibt Dinge, die nicht geheilt werden können, die dich befallen, sowohl den Kopf, wie auch den Geist, deinen Körper schwächen, die Saat des Unverzeihlichen. Merke dir also gut, Anji-chan, du wirst töten müssen um zu überleben, du wirst durchhalten müssen, überleben müssen, dies sind deine Aufgaben, Aktuell werde ich dir sagen gegen wen du deine Hand erhebst, und ich werde dir nicht erlauben zu sterben, aktuell vergnügst du mich viel zu sehr. Was das Lernen bei mir angeht, so liegst du teilweise falsch und teilweise richtig. Ich werde dir das Heilen zeigen, jedoch werde ich dir helfen den menschlichen Körper und seine Grenzen zu kennen, ihn Schicht für Schicht dich an das was du tust gewöhnen lassen. Dazu gehört jedoch noch mehr als das, was du kennst aus der Schulmedizin. Der Körper hat immerhin viele Schichten und eine jede einzelne wirst du kennen lernen, jeden Muskel, jede Vene, jede Arterie, jedes Organ, jeden Wirbel, jeden Knochen. Darüber hinaus werde ich dich insperieren neue Jutsus zu lernen die deinen Clan betreffen, werde dir ggf. als Testsubjekt dienen und ich werde dir das Überleben beibringen, in vielen verschiedenen Situationen, dabei ist es egal ob es ein Banditennest ist, ein Monster oder aber deine Sensei selber. Du wirst überleben lernen müssen, etwas Anderes werde ich auch nicht erlauben.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSa Aug 15 2020, 13:24

Natürlich. Sie wusste eigentlich schon das ihre Arbeit als Shinobi nicht die sauberste war. Oft heldenhaft, andererseits auch undankbar. Als sie jünger war hatte sie ihren Vater bewundert für das was er geleistet hatte als Shinobi. Wollte aber nie selbst einer werden. Das änderte sich allerdings mit seiner Verletzung. Sie sah es als ihre Pflicht an. Außerdem wurde dies auch irgendwo erwartet als Yuki. Inzwischen war sie sogar davon überzeugt das dieser weg der richtige für sie war. Sowohl um teil der Gemeinschaft zu werden und seinen teil beizutragen, andererseits um Jutsus zu entwickeln. Darin war sie nämlich gut. Sonst hatte sie kaum andere Talente. Und genau das sprach auch ihre Sensei an. Sie würde sie inspirieren, wenn das überhaupt nötig war. Allerdings hatte sie sich auch als "Testsubjekt" angeboten. Da lag ihr sowieso schon eine Technik auf der Zunge welche sie gleich noch ansprechen wollte. Es war drauf gekommen als sie  mit ihrer besten Freundin trainiert hatte. Aber anscheinend würde sie auch viel mehr über Medizinische Kenntnisse lernen. Einiges wusste sie schon durch ihren Vater. Und selbst hatte sie auch schon ein Jutsu auf lagen, wenn auch ein schwaches. Ihr Gedanken überschlugen sich mit der Menge an Informationen die sie nun bekam. Außerdem merkte sie das sich etwas in ihr änderte. Etwas tief in ihr eine Weltanschauung die sich änderte und auf die sie reagieren musste. Aber dies schien noch in der Zukunft zu liegen. Aber anscheinend war der erste Schritt getan worden. "Sensei, was die eigenen Jutsus angeht. Ich hab da schon einige Ideen. Ich weiß das ich noch nicht alzu nützlich bin. Aber sie haben doch bestimmt mein Jutsu des Eislaufes beobachtet. Naja, ich dachte vielleicht könnte ich das auf Teammitglieder übertragen. Es erhöht die Geschwindigkeit auf dem Eis und bringt somit auch vorteile im Kampf gegenüber Feinden die sich nicht so frei darauf bewegen können. Indem ich also eventuell mein Chakra über das Eis zu ihnen schicke oder so.", sagte sie ganz kleinlaut und etwas in sich gekehrt. Ihr schien diese Aussage etwas unangenehm und unangemessen nachdem sie Meisterin gerade solch einen Vortrag hielt. Außerdem gab ihr Himeko das Gefühl klein und unbedeutend zu sein, egal was sie tun würde. Ja, ihr Selbstvertrauen war etwas stark angeknackst und die Macht die ihr gegenüber besaß war eben so einschüchternd. Sie wusste schon jetzt sie würde Himeko keinen Grund geben an ihrer Loyalität zu zweifeln. Und hoffentlich käme sie niemals in die Situation Illoyal zu werden auf Grund bestimmter Umstände. "Außerdem freue ich mich darauf alles wissen aufzusaugen welches ihr mir beibringen wollt. Selbst wenn es nicht einfach wird. Außerdem will sie informieren das ich schon ein einfaches Iryo-Ninjutsu beherrsche. Der Heilende Hauch. Der sollte ihnen ja bekannt sein denke ich. Zudem, da mein Vater Arzt ist, kenne ch auch einiges an Medizinischen Wissen, welche auch er mir schon beigebracht hat." Dabei beendete sie ihre Darstellung von kentnissen und Ideen. Die Körperteile lagen immer noch vor ihr und außer 2 Feuersteine, welche sie noch vom Fluss bei sich trug, hatte sie keine Feuerquelle bei sich um diese zu verbrennen oder anderweitig zu vernichten wie angeordnet. Sie war wirklich... Hilflos...

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Jutsu erklärung
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeDi Aug 18 2020, 01:48

Himeko sah ihr Gegenüber an, sie blickte sie an, sie hörte ihre Worte. Sie hatte schon Ideen für ein Jutsu und umschrieb es. Vorsichtig legte Himeko die Hand an ihr Kinn und überlegte. Sie machte einen Schritt von der jungen Ge-Nin fort, ein Jutsu, was sie beim Eislaufen unterstützen würde und hinzu kam noch, dass sie mit der jungen Frau mit Namen Anji jemanden hätte, der sie unterstützen könnte. Sie, eine solch offensive Nahkämpferin könnte durch aus Rückendeckung gebrauchen. Sie nickte dann der Anderen zu.
Die Idee ist gut. Jedoch nicht für heute gedacht. Ich denke, ein oder zwei Tage Rast nach dem ersten Kennen lernen heute sollte ich dir schon geben, immerhin wirst du dir überlegen müssen, was du packen musst, denn in 2 Tagen werde ich dich zu mir holen. Anders, anders andere Jô-nin möchte ich dich vollends um mich wissen, du wirst dir mit mir eine Wohnung teilen, wir werden zusammen speisen und nebst nächtlichen Ausflügen und täglichem Training bekommen wir so ein Gefühl für einander. Es kann jeder Zeit passieren, dass etwas passiert, was unsere Aufmerksamkeit bedarf und da möchte ich nicht umständlich deine Person suchen müssen., sagte sie nun und sprach damit aus, was ihr durch den Kopf ging. Sie wollte der Anderen so ein Handling auch für Himeko geben, sie sollte isch an die Ketsueki gewöhnen, sie sollte sich an das Leben mit ihr gewöhnen und sie sollte nach und nach dann auf eigenen Beinen stehen können. Ein Leben unter der Fuchtel von Mutter und Vater waren immerhin mit einem gewissen Verwöhnprozess verbunden. Himeko jedoch wollte die junge Yuki durch aus mal das Nachts mit nehmen, in die dreckigen Viertel dieser Stadt, dieses Landes und wollte sie dort quasi das Überleben lernen lassen.

sie betrachtete nun die Leichenteile ihres eigenen Körpers, das Bein und den Arm. Ihre Augen begannen wieder rot zu leuchten, sie hatte eine einfache und schnelle Möglichkeit im Sinn und begann zu grinsen. Sie betrachtete den Schopf der jungen Frau. Es war fraglich ob sie noch genug hatte, doch es würde sicher die effektivste Lösung sein.
Spreng sie., befahl sie nun und meinte damit selbstredend eine Kibakufuda. Sie hatte bislang noch nichts bezüglich der anderen Fähigkeiten der jungen Frau gesagt.
Dein Fähigkeitenset ist mir durchaus bekannt. Ich finde es sehr spannend, wenn wir uns nach und nach einer jeden Fähigkeit annehmen und uns anschauen wie gut sie ausgeprägt ist. Die Ketsueki gehen an den menschlichen Körper noch einmal anders heran als dein Vater, ebenso ist es durchaus möglich, dass du von mir noch Dinge lernen wirst, die vor 300 Jahren oder mehr gelehrt worden sind, die heute jedoch verloren gegangen sind. Ich bin mir sicher, dass wir da eine Menge Schnittmengen finden werden, Anji-chan., sagte sie nun und nahm dann die Hand an welcher sich vorhin die junge Yuki verletzt hatte. Sie drehte sie sich so hin, dass sie die Wunde sehen konnte. Sie war noch nicht verschlossne oder aber verheilt, weshalb sich die Ketsuki vorbeugte und das Blut aus der Wunde leckte. Es schmeckte himmlisch.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSo Aug 23 2020, 09:55

Während die Ketsueki davon sprach wie sie zusammen wohnen würden weitete sich der Mund der Yuki immer weiter. Ob sie staune oder schockiert war, war auch ihr selbst nicht bewusst. Jedenfalls war diese Wendung der Ereignisse sehr verwirrend für sie. Sie sollte ihren Vater, ihr einzig verbliebenes Elternteil, verlassen um bei der Swordnin zu leben und zu lernen. Sie würde sich dem nicht wiedersetzen. Ein Befehl war absolut, hatte ihr Vater sie gelehrt. Ob nun vom Clan oder jemanden in einer höheren Position. Wie üblich fing sie sich und auch wenn ihr nicht wohl bei dem Gedanken war stimmte sie mit einem Nicken und den Worten Jawohl diesem Befehl zu. Ihr stand und ihre Haltung blieb unverändert und die Kleidung machte ebenfalls keine Bewegungen an diesem Windstillen Ort. Nun blieb nur noch die Frage offen was sie mit den gesammelten Körperteilen anstellen sollte. Auch die neue Meisterin der Hyoutonnutzerin starrte auf diese und grinste während sie sagte "Spreng sie!". Sie hatte noch zwei Kibakufuda welche sie in der vorherigen Aufgabe nicht ausgelegt hatte. Ohne große Regung ihrer Mimik platzierte sie diese beiden jeweils an einem Körperteil. Um die Explosion einzudammen, aber auch den Druck und die Wucht zu erhöhen, bildete sie eine dicke Eiskuppel um die Körperteile und sprenge die Gliedmaßen. Himeko sprach darüber das die alles Wissenswerte von Anji zu wissen schien, jedenfalls alles was in ihrer dünnen Akte stand. Was sollte auch schon drinne stehen? Ihr Leben war recht nochmal bis vor einigen Stunden. Und nun sollte sie bald mit einer, so würde sie es Ausdrücken, Blutsaugenden, aber schönen Psychopathin zusammen Leben. Dennoch hörte es sich nicht schlecht an wenn das unbehagliche Gefühl ihrem Vater gegenüber nicht wäre. Aber Anji, die junge Eiskünsterlin hatte jetzt nicht vor die ganze Zeit zu schweigen. Sie drehte den Kopf zu ihrer Sensei. "Es wird bestimmt nicht viel, Sensei. Mein traditioneller Missionskimono der Yuki und einige lebenswichtige Utensilien so wie einige Pflegeproduke. Shampoo, Zahnbürste und solche sachen. Auf ein gutes Miteinander, Himeko-sensei.", sie konnte die trauer in in ihrer Stimme nicht Verbergen. Sie wollte ihren Vater der sie so lange alleine Großgezogen hatte zwar nicht verlassen, aber es würde nicht auf Ewig sein und obwohl er in Alltäglichen Aufgaben ihre Hilfe in Anpruch genommen hatte würde ihre Tante diese wohl nun Übernehmen wenn er sie darum Bitten würde. Mit dem letzten Satz hatte sie sich zu Himeko umgedreht und sich tief verbeugt, wie es sich gehörte. "Es wird alles gut. Ihm wird es gut gehen.", sagte sie sich in Gedanken immer wieder. Ihr Vater würde es verstehen da, wie gesagt, er es war der ihr beigebracht hatte Befehle zu befolgen. Als ehemaliger Oinin musste er dies tun und nichts geringeres würde ihr Ziel vorerst werden. Aber die Zunkunft war unklar und deswegen würde sie nicht zu verbissen an die Sache ran gehen ihren Rang bis zum Oinin zu verfolgen. Jounin wäre irgendwann auch eine sehr gute Option und wer weiß was bis dahin passieren würde.  
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMo Aug 24 2020, 01:40

Des Einen Freud ist des Anderen Leid, so könnte man es gut einleiten, während Himeko sich wohl darüber insgeheim freute, dass nun die Ge-Nin bei ihr einziehen würde, war jene ein wenig reservierter. Sie antwortete brav und gab Himeko das zu hören, was sie hören wollte und doch hatte sie das Gefühl, dass es sich hierbei um eine Art Pflicht handelte, eine Pflicht der man nachkam, wenn man es denn musste, aber mehr auch nicht. Es war ihr im Endeffekt egal, sollte Anji es mögen oder aber auch nicht. Sie hatte nun Pflichten als Ge-Nin zu erfüllen, sie würde sicher auch entsprechend einfordern, was sie von der Yuki erwartete. Auch musste sie noch dann das Jutsu mit der Ge-Nin durchgehen. Es würde sich zeigen, in wie fern es hilfreich sein würde, oder eben auch nicht.

Sie beobachtete wie die junge Yuki die Körperteile sprengte, eine brave junge Dame, die sie dort hatte und doch störte sie etwas, sie war wohl zu sehr unter Schock, als dass sie richtig rational denken würde und vor allem da sie Dinge getan und gesehen hatte, die sie bislang nicht kannte. Himeko ging nun auf die Jüngere zu und legte ihr beide Hände auf die Schultern. Sanft lies sie ihre Arme empor wandern. Die filigranen Finger berührten den Hals der jungen Yuki und mit ihren Fingernägeln strich sie langsam empor. Sie beobachtete die Reaktion der Andere, ehe sie ihr dann ins Ohr etwas flüsterte, was sie wohl noch ein wenig mehr schocken würde.
Noch etwas, du wirst meine eiserne Reserve sein, also bleib am Leben., raunte sie nun, ehe sie sanft über den Hals der Yuki leckte, auf Höhe der Halsschlagader. Sie konnte ihn fast schon hören, sie konnte ihn spüren. Ein wenig des Blutes der Yuki war ja bereits in ihr und es schmeckte herrlich. Sie konnte sich kaum davon lösen, wohl auch weil sie selbst eine Menge Energie verbraucht hatte und wer war da besser geeignet als jene, die dazu führte, dass man viel Kraft verlor? Ihre Lippen näherten sich dem Hals der Yuki und die Reißzähne fuhren aus. Nur ein wenig Blut zur Stärkung, dann würde Himeko auch schon die deutlich Jüngere sich selbst überlassen. Klar, sie könnt auch die Jüngere aussaugen und dann fallen lassen, doch wollte sie dies denn wirklich? Sie war ein kostbarer Schatz, eine Person die genau ihren Geschmack an Blut mit sich brachte. Es war sicher nicht das letzte Mal, dass die Yuki Blut lassen würden müsste. Dann kam er, der Moment, als Himeko nun zubiss und anfing aus ihrer Schülerin zu saugen, nicht gierig oder dergleichen, nicht fordernd, sondern fast schon sanft. Nach ca. 10 Sekunden hatte sie genug getrunken und leckte über die Wunde am Hals, ehe sie mit ihrer Hand herüber fuhr und die Wunde sich verschloss. Sie nutzte hier ihre eigenen Iryô-Nin-Jutsus.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeMi Aug 26 2020, 14:34

In Gedanken war sie noch immer bei ihrem Vater. So gewissenhaft wie er sie erzogen hatte war das nun mal nicht leicht. Sie verspürte, nicht nur weil er ihr Vater ist, eine gewisse Verantwortung, eine Pflicht, ihm gegenüber. Aber war sowas nicht auch selbstverständlich für ein Kind? Denn nichts anderes war die junge Yuki noch. Auch wenn sie sich gerne als junge Erwachsene sah und ebenfalls wenn sie noch so erwachsen tat. Sie bemerkte nichtmal die Berührung an ihren Schultern von der Ketsueki. Erst als ihre dünnen, eleganten Finger ihren Hals erreichten zeigte sie eine Reaktion und wachte aus ihrer Gedankenwelt auf. Ihre Augen Wanderten zu der Chiton-nutzerin, welche ihr nun ins Ohr flüsterte das die Genin ab sofort ihre, wie sie sagte, Eiserne Reserve war. Sie wollte fragen was das Bedeutete und wollte gegebenenfalls protestieren. Allerdings bekam das Mädchen keine Chance dazu. Denn Himeko versenkte ihre spitzen Eckzähne in ihren schneeweißen Hals. Aus dem Mund der jungen Frau stieß ein stöhnen, welches sie versucht hatte zu unterdrücken. Ein Quiecken. Ein lechzen. Sie nahm ihre Hand zu Hilfe und biss sich auf den Zeigefinger. Es fühlte sich seltsam an. Nicht schlecht und nur das Eindringen tat etwas weh, aber nun fühlte es sich auf irgendeine weise schön an. Ihre Beine schienen wie aus Watte zu bestehen. Ihre Wangen röteten sich. Ihre Augen wurden glasig. Alles in einem Bruchteil von Sekunden. Allerdings war dies auch schon schnell Vorbei und als die Schwarzhaarige wieder von ihr ließ und ihr den Rest Blut an der Wunde am Hals ableckte. Nun war sie noch so gütig gewesen die Wunde zu verschließen. Aber von der Hyoutonnutzerin kam keine weitere Reaktion. Ihre Atmung schien sehr ruhig zu sein auf einmal. Ihre Augen waren von ihrem Pony verdeckt und gerade als Himeko anscheinend irgendwie auf sie eingehen wollte explodierte eine riesige Kältewelle aus Anji und gefror fast die gesamte Umgebung zu Eis. Selbst Vögel die auf den Bäumen saßen. Sogar die Yuki selbst schien selbst teilweise eingefroren zu sein. Sie drehte sich einmal zu der Ketsueki um sah ihr ohne Emotionen in die Augen um dann am Chakra- und Blutverlust sowie wohl Psychischen Stress umzufallen. Anscheinend war sie aber schon zu Zeiten als die Swordnin gerade von der Hals der Yuki abgelassen hatte nicht mehr bei Bewusstsein gewesen...
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeFr Aug 28 2020, 19:32

Himeko hatte gerade fertig getrunekn, als die junge Frau sich veränderte. Sie schien überfordert zu sein, und das komplett. Dies war auch der Grund, warum Himeko sie los lies und als sie merkte, dass etwas passierte einen Satz nach hinten machte. Sie griff unter ihr Kleid und holte eine Schriftrolle hervor. Sie öffnete sie und ihr Enthauptungsschwert erschien. Allein das Gesicht zog es nach unten und es steckte im Boden. Himeko drückte sich dagegen und aufgrund der Größe ging die Welle an ihr vorbei, sondern fror das Schwert ein. Sie kam hervor und sah, wie Anji zu Boden ging und schnellte nach vorne. Sie fing sie auf.
Dummes Ding, du sollst doch keinen emotionalen Schock erleiden., sagte sie seufzend und strich vorsichtig der Yuki eine Strähne aus dem Gesicht.
Für den ersten Tag nicht schlecht., sprach sie, während sie sich erhob und umschaute. Sie sah den Vogel herunterfallen und aufprallen. Auf dem Weg weg von der Position kam sie an ihrem eingefrorenen Schwert vorbei. Sie griff nach dem Griff und mit einem Ruck zog sie es aus dem Eis heraus, welches krachend umherflog. Sie grummelte kurz, da es doch recht kalt war.

Sie verstaute das Schwert wieder in ihrer Schriftrolle und lies jedoch in keiner Sekunde den Kontakt zu der Yuki abbrechen. Es war besorgniserregend wie arg sie herunter gekühlt war. Sie machte sich nun auf herunter wo sie sich das erste Mal trafen, im Flussbett. Dort hatte die Yuki doch schon alles so weit vorbereiten wollen, als Hime sie unterbrochen hatte. Sie sprang also herunter, hatte die Yuki noch immer an sich gepresst und landete katzenartig auf ihren Beinen. Sie machte sich auf das Feuer zu entfachen, ehe sie dann sich eine Decke nahm, von den Dingen, aus der Schriftrolle, die man so für Missionen brauchte und legte sie um sich und die Yuki. Sie kuschelte Anji eng an sich heran und zog die Decke noch fester um sie herum, so dass sie aufwärmte. Hinzu kam noch, dass das Feuer loderte. Himeko selber war recht warm, gerade für eine Blutsaugerin, aber sie hatte nun einmal eine Menge Blut in sich, was dazu führte, dass sie zwangsläufig wärmer war als Andere. Sanft strich sie der Yuki über die Stirn und küsste jene.
Komm bald wieder zu dir, ich werde auf dein Erwachen warten.. sagte sie nun.

Für den Fall der Fälle hatte Himeko eh noch ein Ass im Ärmel, sie würde sich der Anderen annehmen und sie medizinisch untersuchen, aktuell ging sie davon aus, dass sie einen emotionalen Schock erlitten hatte und einen Moment brauchte um sich zu fangen. Es würde die Zeit zeigen, ob dem so war oder nicht. Wenn sie bis zum Morgengrauen nicht erwachte sein würde, würde sich Himeko um die Yuki kümmern und sie im Notfall auch ins Krankenhaus bringen. Wofür war die Ketsueki denn eine Ärztin mit über 100 Jahren Erfahrung, wenn sie jene Kenntnisse nicht nutzte? Irgendwie mochte sie die junge Yuki. Es könnte der Beginn einer wunderbaren Meister - Schülerin - Beziehung werden.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSa Aug 29 2020, 12:57

Kaum merklich, aber wahrscheinlich doch gut zu hören, sagte die Anji oft ein Wort in ihrer Ohnmacht. "Mama..." Sie hatte die gelegenheit bekommen ihre Mutter kennen zu lernen. Nur durch die erzählungen ihres Vaters. Und den Worten "Du siehst Mizore wirklich sehr ähnlich". Aber sonst sprach er auch nie viel von ihr. Aber dennoch hatte sich Anji oft mit dieser unbekannten Mutter verbunden gefühlt...

"Mama?", sagte die Yuki während sie einer verzerrten Gestalt hinterher lief. Sie wusste nicht wo sie war, alles war weiß um sie herum und nur eine Gestalt war in der ferne zu sehen. Eine Frau mit eisig blauen haaren. Anji versuchte ihr nachzujagen, doch es schien unmöglich sie zu erreichen. Sie lief dennoch weiter, weiter und weiter und rief dieses Wort, welches sie nie benutzen konnte. Sie kannte die Umrisse nur von Fotos wo diese Frau und ihr Vater drauf abgebildet war. Plötzlich, ohne jede Vorwarnung schien die Genin in ein loch zu fallen. Alles weiße wurde schwarz und während des falls wurde sie auch wieder langsamer. Ähnlich wie wenn man in Wasser fiel. Sie schaute sich wieder um doch sah nichts als tiefste Dunkelheit. "Was ist das? Wo bin ich?", fragte sie. In dieser Dunkelheit schien nur eine ducke Eiswand zu Entstehen in der sie sich Spiegelte. Allerdings schien die Spiegelung anders zu sein. Ihre angeborene Intuition sagte ihr das. Und auch das die zweite Anji anfing zu sprechen. "Heul nicht rum! Du bist in uns!" In uns? Was hieß das fragte sie sich. "Es heißt das du in dein innerstes blickst! Hör zu du Memme! Es wird zeit das Kind sein abzulegen und zu mir zu werden!" Was? "In UNSER innerstes? Wer bist du? Und wie redest du eigentlich? Was meinst mit "zu dir werden"? Sag schon!" Das Spiegelbild seufzte und schloss dabei kurzzeitig die Augen. Sie war sichtlich von der Naivität und Unschuld der echten genervt. "Ich bin du!", fing sie an und Anjis blick verriet das sie geschickt war bevor die falsche weiter sprach, "Ich bin die, die du seit Jahren zurück hältst. All die Erniedrigungen, der spott und all das was du verdrängst. Ich bin die Yuki die man von dir erwartet zu sein. Hast du es nicht gerade schon begriffen? Du kannst nicht so weitermachen wie auf der Akdemie. Die welt der Shinobis aus Chigiri, nein, der ganzen Welt sieht anders aus. Du musst zu mir werden. WIR müssen zu EINEM werden..." Die Spiegelung im Eis machte eine Gestik in dem sie beide Hände ineinander verflechtete. Ähnlich wie bei einem Gebet. Anji schossen alle Bilder der Prüfung mit Himeko durch den Kopf. Oder eher die letzten Minuten. Wäre Himeko nicht eine verbündete, ihre Sensei gar, wäre sie gestorben. Der Yuki, welche sich immer noch als die echte bezeichnen wollte, lief tränen übers Gesicht. Ihr schien klar das ihre Gegenüber recht hatte. Aber der Tag an dem dies geschieht wird wohl nicht heute sein. Unsere Zeit heute ist um. Aber wir sehen uns wieder, Anji-chan.", sagte sie nach einem weiteren Seufzer. Doch sie lächelte, wenn auch kaum merklich, bevor Anjis bild vor ihren Augen immer mehr verblasste und sie Aufwachte.

Sie öffnete die Augen. Der Atem den sie austieß war immernoch recht kalt, so das er in dert Luft der Umgebung zu sehen war. Allerdings merkte sie etwas warmes in ihrem Rücken. Ihre sicht war noch recht verschwommen. Sie wusste nicht ob es an ihrem Erwachen lag oder aner an den leicht vereisten tränen die sie vergossen hatte. Darum wischte sie sich die tränen weg und sah dann zurück zu sich, wo sie ihre Sensei anlächelte. Die Hyoutonnutzerin wurde kurz rot. Sie wollte sich eigentlich von dieser Wärme lösen sie die Ketsueki ausstrahlte. "Hi-Himeko-sensei. Was? Wieso?" Sie hatte keine Erklärung dafür was geschehen war. Sie konnte sich nur noch daran erinnern das Himeko sie gebissen hatte. Das sie einen etwas weniger damenhaften Schrei tätigte und danach war alles weg. Sie richtete sich auf und ging einige schritte von der Ketsueki weg. Wie lange war sie weg gewesen? Eine Stunde? Ihr kam es vor wie Minuten., doch dem Feuer nach brannte es schon etwas länger. Dementsprechend könnte eine Stunde bis Eineinhalb realistisch sein. Ihr hallten auch noch die Worte ihrer Doppelgängerin aus diesem skurrilen Traum in den Ohren. "WIR müssen EINS werden..." Sie blickte auf den Boden als die Worte wie ein echo in ihrem Kopf wiederhallten. Sie verneigte sich doch kurz darauf und bedankte sich bei ihrer Lehrmeisterin. "Danke das ihr euch um mich gekümmert habt als ich Ohnmächtig wurde." Mehr war auch in diesem Moment nicht mehr zu sagen.
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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSo Aug 30 2020, 00:07

Die Yuki wurde wärmer, ein gutes Zeichen, ein sehr gutes Zeichen wenn sie ehrlich war. Sie hatte sich schon arge Sorgen gemacht. Wobei sie würde es nicht zugeben, dass sie sich Sorgen gemacht hatte, dass die Yuki über den Damm kommen würde, immerhin war sie doch nur eine Ge-Nin, aber sie war eben nicht irgend eine Ge-Nin, sie war ihre Ge-Nin, sie war für die sie verantwortlich, fast schon wie für eine eigene Tochter? Wie kam sie jetzt auf den Gedanken? Wohl auch, weil sie gerade die Worte der Yuki vernahm. Sie schien sich nach ihrer Mutter zu sehnen, wobei sie auch irgendwie das Gefühl hatte, dass die Yuki die ihre nicht wirklich kannte, wobei wenn sie nach den Akten ging, dann war dem gar so, wenn sie sich recht erinnerte. Eine junge Dame, aufgewachsen ohne Mutter und dann nach ihr suchend. Sie lächelte sanft, fast schon zärtlich, während sie der Yuki über den Rücken strich.
Ist schon gut, ich bin bei dir, Anji-chan., hatte sie der Anderen zu gehaucht um ihr ein Gefühl der Nähe, der Wärme zu geben. Sie war ruhig, sie war der Anderen zugewandt. Sie wollte ihr nun mehr sein, als nur ein bloßer Sensei. Vorsichtig strich sie der Anderen nämlich eine Träne aus ihrem Gesicht. Warum weinte sie denn jetzt? Vermisste sie eine Person, die sie nie hat kennen lernen dürfen? Sie seufzte innerlich ein wenig. Wie unfair es doch war. Um sie würde nie jemand weinen, und jene, um die geweint wurde, war nicht zugegen, war gar verstorben. Sie würde nun aber dieses Kind in ihren Armen halten und ihm Trost spenden.

Es dauerte eine Weile bis sich die Yuki wieder gefangen hatte und auch bis sie wieder erwachte. Himeko blickte nun die Andere an und jene sie. Sie wurde leicht verlegen und merkte dann auch, dass die Yuki fort von ihr wollte. Sie lies sie auch gehen. Sie kratzte sich an der Wange, die ihre waren leicht gerötet und sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, während sie nun die Worte der Anderen sich anhörte. Die Yuki schien nicht so recht zu wissen, wo und wie sie nun die Situation einordnen sollte und so erhob sich Himeko.
D... Denk jetzt nicht, dass ich dies getan habe, da ich dich mag oder so.... du... du bist wie jede Andere auch. Vergiss das nicht.... ich ... ich kann meine Schülerin doch nicht ohnmächtig liegen lassen. Lass dir das eine Lehre sein, dass du das nie wieder machst, ok?, sagte sie nun und hatte sich abgewandt. Sie berührte vorsichtig ihre Brust. Spürte sie langem mal wieder ein starkes Hämmern in jenem? Sie lächelte sanft und strich über jene. Sie schloss für einen Moment lang die Augen und öffnete sie dann wieder. Sie drehte sich um und das normale, überhebliche Grinsen war zu sehen. Sie blickte die kleine Anji an.
Also.... ich werde dich morgen abholen kommen, geh nun nach Hause, packe, bereite alles für deine Abreise vor. Ich bin morgen denke ich so gen 13 Uhr da. Versuch den Abschied nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, denn sonst wird es dir schwer fallen. Und nun ab, für heute ist genug. Ich kümmere mich um alles hier., sagte sie nun und überlegte, gab es noch etwas zu sagen?

Ende Szene Himeko

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BeitragThema: Re: Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen]   Eine Todesgöttin und gefrorenes Blut [abgeschlossen] Icon_minitimeSo Aug 30 2020, 00:46

Anji schaute auf als Himeko sich rechtfertigte. Sie hätte es nicht getan weil sie die Genin mag, sondern weil es ihre Pflicht als Sensei war. Naja, auch wen Anji es hörte wie sie es verbergen wollte ließ sie es einfach so stehen. "Sie ist anscheinend doch nicht so kalt wie sie tut." Sie lächelte während des Gedankengangs und in ihr machte sich ein warmes Gefühl breit. Ewas gebogenes in ihr, was sicheres. Die Worte der anderen schienen wie ein Traum. Sie wollte sie nicht hören. Sie wollte noch ein bisschen bleiben wie sie war. Sie wollte ihre Sensei nun so Kennenlernen wie ihr jetziges Ich ist. Noch hatte sie keine Zeit jemand anderes zu werden. Was sie allerdings nicht wusste war, das sie nicht mehr so viel Zeit hatte. Ab jetzt würde die Zeit ihres jetzigen Ichs immer kleiner werden, bis die Veränderung der Hyoutonnutzerin eintreten würde. Und was würde ihr Umfeld dazu sagen? Aber Anji verging ihr lächeln als sich die, gerade erst umgedrehte, Ketsueki abermals umdrehte. Ihr lächeln wirkte besonder Überheblich. Alle scheu und jede Scharm war aus ihrer stimme verschwunden. Anji seufte. Doch die Swornin sprach etwas an, was die Genin fast vergessen hatte. Sie würde bei ihrem Vater ausziehen. Na super, das würde ja ein Theater geben. Das reinste Drama. Eigentlich moch die junge Frau Drama, allerdings nicht im eigenen Haushalt. Und vor allem nicht von ihrem über fürsorglichen Vater. Das schlimme war allerdings, das Himeko es sagte wie eine alte Frau. Wirklich? "Und nun ab, für heute ist genug"? Sie würde ihr das besser nicht auf die Nase binden. Das letzte mal hatte das auch schon nicht gut geendet. Im nachhinein war man immer schlauer. Aber vielleicht konnte sie das irgendwann anderweitig nutzen. Wenn auch ungerne. Nichtsdestotrotz gab sie der Ketsueki ein Zeichen das sie verstanden hatte und lächelt. Nun freute sie sich Tatsächlich auf das Zusammenleben mit der jung aussehenden Frau. Sie wusste allerdings auch noch nicht was sie erwarten würde...

Ende der Szene Anji

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