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 Kaguya Ichizoku

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Kami no Sekei
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Kami no Sekei


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BeitragThema: Kaguya Ichizoku   Kaguya Ichizoku Icon_minitimeSa Apr 13 2019, 18:54


Kaguya Ichizoku

"Wir lernten aus dem Blut unserer Toten und hören auf die Knochen unserer Ahnen."

» Allgemein


Wappen:
Kaguya Ichizoku Kaguya_zps9266e92a
Das Wappen der Kaguya ist alt und vielerorts bekannt, obwohl es schlicht ist. Zwei einfache Kreise in einem recht festen Abstand zueinander. Der Rotton variiert nach dem Stoff auf welchen er eingewebt, gestickt oder gemalt wird. Viele Mitglieder tragen das Wappen auch als Tattoo, einige im Nacken, andere auf der Brust oder selten auf der Stirn. Je öfter man das Wappen zeigt um so größer soll die Loyalität zum Clan sein.

Alter:
Wenn es einmal Aufzeichnungen über den Clan gegeben hat so sind diese verschollen. Zumindest jene, die das genaue alte Alter des Clanes wahren. Man geht jedoch davon aus dass der Clan älter als das damalige Kirigakure no sato. Mit dem Umzug nach Chigiri begann eine neue Chronik, welche gut bewacht wird. Über den alten Clan ist nicht mehr allzu viel bekannt. Man weiß nur, dass sie einst recht groß und angesehen waren. Dies liegt wohl an ihrem seltsamen Erbe und dem Blutzoll, den sie immer gerne gezahlt haben.

Geschichte:
Anfänge
Zu Beginn waren die Kaguya wohl ein loser verband von Menschen mit ein und derselben Begabung, dessen Ursprung nicht bekannt ist. Sie waren stur, wild und neigten gerne einmal dazu sich selbst auszulöschen. Diese einzelnen gruppen waren einmal mehr oder weniger groß und man glaubte nicht, dass sie jeh miteinander zurechtkamen. Erst ein gemeinsamer Feind machte sie zu so etwas wie Brüdern. Das Dorf Kiri betrachte diese Gruppe mit misstrauen und begann Stück für Stück gegen jeden einzelnen Teil des Clanes vorzugehen. Der gemeinsame Hass gegen das Dorf und die Angst vor der Auslöschung schweißte sie am Ende zusammen. Widerwillig entstand eine Bande die noch immer locker war aber reichte um Ziele umzusetzen. Mit einem Plan und viel Wut gingen sie gegen das Dorf vor und sie fielen unzählige Mal. Die Schmach saß tief und als das Dorf sie später unterdrückte begann auch der letzte zu sehen, dass es klüger war mit dem Dorf gegen die Welt zu ziehen, als allein gegen das Dorf zu marschieren und der sicheren Auslöschung entgegen zu blicken.

Eingliederung
Trotz der Idee zu überleben waren die Kaguyas nicht wirklich gerne in dem Dorf. Zu Beginn wurden sie unterdrückt und geächtet. Man verurteilte sie dafür, dass sie so unkontrolliert waren und zwangen sie sich anzupassen. Nur langsam nahmen die Kaguya die Ideen an und es dauerte lange bis sie sich als eine Einheit sahen. Es war eine fragile Einheit, aber eine Einheit. Unter dem Kage gelobten sie sich zu bessern. Sie versprachen zu meditieren, sie versprachen sich anzupassen und der Prozess war lange und schleichend. Erst als sie in Konflikten für das Dorf eintraten begann man sie als Treu zu bezeichnen. Ihre Aggression wurde geringer, ihre Minen dafür regungsloser. Sie begannen dem Dorf zu dienen und auch dem Kage von nutzen zu sein.

Chigiri
Mit dem Wechsel des Dorfes verließ auch der Clan das Dorf und bauten sich eine Heimat in dem neuen Dorf auf. Sie bekamen ein Viertel für sich in dessen Zentrum sie ein traditionelles Gebäude für das Oberhaupte anlegten. Um dieses zogen sie modernere Gebäude mit Gärten und plätzen zum trainieren. Zudem errichteten sie eine Gedenkstätte für ihre Gefallenen außerhalb des Dorfes, welche regelmäßig gepflegt werden. Mit der Übersiedlung begann wohl eine starke Wandlung im Geiste. Die Ächtung von Aggression wurde zunehmend stärker und es galt als unschicklich sich zu sehr aufzuregen oder unkontrolliert zu kämpfen.  Dafür wurde der Kampf um den Titel des Oberhauptes eingeführt. So wollte man intrigieren der einzelnen Gruppierungen vorbeugen.  Vor dem Kampf wurde ein kleines Rätsel integriert, wovon je eines aus der Gruppierung kam. Dennoch blieben die einzelnen Familien bestehen und nur langsam begann diese ineinander aufzugehen. Aus vielen Familie wurden wenige und zum Großteil bestand der Clan regelmäßig aus fünf Parteien.  Jeder Familie wurde dabei immer eine Stimme zugestanden für größere Entscheidungen. Nach außen hin trug man jedoch immer die Einheit des Clans. Sich selbst würden sie nie wieder als schwach darstellen.

Erster Auftritt:
Man geht davon aus, dass der Clan sich erstmals mit einem großen Angriff auf Kirigakure Gehör verschaffen wollte. Bei diesem Angriff wurde jedoch beinahe der ganze Clan ausgelöscht und verschwand erst einmal in der Versenkung. Erst Generationen später hörte man wieder etwas von den Blutrünstigen Männern und Frauen die fähig waren Knochen zu manipulieren.

Heimat:
Die Heimat des Clanes war schon immer das Wasserreich. Zu jungen Jahren außerhalb der Mauern mit eigenen Regeln und Riten. Heute liegen die alten Gebäude außerhalb von Kirigakure verlassen und auch das neuere Anwesen in Kirigakure ist verweist. Nur selten wird es noch besucht. Im Chigiri besitzen sie nun neue Bereiche und in dem Zentrum steht das Anwesen des Clanführers und der Schrein des Clanes in einer Mischung aus altem und neuen Glanz.


» Intern


Regierung:
Die zur Gewalt neigende Kaguya sind wohl nie ganz von ihrer Macht fortgekommen. Obwohl es heute als unschick gilt die Kontrolle über sich zu verlieren wird das Oberhaupt noch immer in einem Duell gewählt.
Wer sich als mächtig genug fühlt fordert das aktuelle Oberhaupt heraus. Wer gewinnt ist das neue Oberhaupt und erwählt sich zwei Berater. Diese Berater dürfen dem Clanführer gerne etwas anraten, aber ihr Rat ist nicht binden. Es gibt kein Veto gegen das Wort des Oberhaupts. Jede Familie hat jedoch eine Stimme, welche man bei Anträgen einsetzten kann um diesen durch zu setzten.
Es ist nicht zwangsweise nötig das ehemalige Oberhaupt zu töten. Meist ist dies jedoch üblich und nur selten gibt ein Oberhaupt seine Position einfach ab. Wenn dies passiert spricht man jedoch von einer Entlassung in Ehre. Diese zieht jedoch oft das Verlassen des Dorfes nach sich und ein Leben in Abgeschiedenheit. Das Abgeben seiner Position gilt nicht als sehr ehrenhaft, wird jedoch toleriert und als „ehrenhafter Austritt“ im Dorf Chigiri ausgegeben. Intern ist die Missgunst jedoch höher. Nach außen soll dies jedoch keiner wissen. Ebenso tritt man nicht zurück, bevor man nicht zehn Jahre regiert hat.
Verstirbt das Oberhaupt auf einer Mission, wird ein Duell unter allen Anwärtern ausgetragen. Auch hier gilt, wer am Ende noch lebt wird zum neuen Anführer.

Clanoberhaupt:

Kaguya Ichizoku 2rqm3ia

  • Kaguya Shirei
  • 60 Jahre alt
  • Berate des Mizukage

Mitglieder:
Kaguya Ichizoku 2vi0av6

  • Kaguya Kai
  • 18 Jahre alt
  • Chûnin
  • Chigiri

Kaguya Ichizoku E5n5ky

  • Kaguya Hikari
  • 13
  • Chûnin
  • Chigiri

Kaguya Ichizoku 2psev5e

  • Kaguya Kira
  • 18 Jahre alt
  • Chûnin
  • Chigiri offiziell Verstoßen

Besondere ehemalige Mitglieder:

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  • Kaguya Kimimaro
  • verstarb im Alter von 15 Jahren
  • galt als letzter seines Clans


» Religion


Religionsform:
Die Kaguya besitzen seit jeher keine Religion. Vielleicht der eine oder der andere für sich, aber im Clan gibt es diesbezüglich keinerlei Vorschriften. Sie halten sich nur an ihre Riten und versuchen nicht erneut in ihren alten Blutrausch zu verfallen. Im Zuge dessen sind viele Ausgleichsübungen gang und gebe. Einige meditieren, andere üben sich in beruhigenden Sportarten. Keine davon ist jedoch Vorschrift, denn mit der Fähigkeit zur Ruhe wird man hier alleine gelassen.

Rituale:

Meditation und Aggressionskontrolle
Einst versprachen sie dem Kage sich unter Kontrolle zu bekommen und so geschah es auch. Die Kaguya lernen früh sich zu beruhigen zu meditieren und nicht ihren Gefühlen nachzugehen. Bereits im jungen alter lernen sie Atemtechniken, um sich zu kontrollieren. Dies soll ihren natürlichen Aggressionen vorbeugen.  Jeder Kaguya kennt eine Hand voll Atemtechniken und Tricks um sich zu beruhigen.

Lesen der Knochen am Neujahrstag
Zum Neujahr gehen die Kaguya zum Anwesen des Oberhauptes und feiern dort das Eintreten des neuen Jahres. In einer großen Feuerschale lässt jedes Mitglied über 21 einen Knochen fallen. Wenn die Schale herunter gebrannt ist werden andere Schalen entzündet und die Knochen werden vom Oberhaupt gelesen. Traditionell gibt es einen kleinen Überblick des abgeschlossenen Jahres und ermutigende Worte für das nächste.

Grabbeigaben
Verstirbt ein Mitglied des Clanes gilt es als guter Stil dem toten einen Knochen mit in den Tod zu geben. Nur nicht Shinobi und Kinder, die nicht bereits die Akademie betreten haben sind davon befreit.

Ehrung der Opfer
Im Laufe der vielen Generationen entwickelten die Kaguya die Angewohnheit ihre Opfer besonders zu ehren. Dies kann ein Symbol sein, welches der Kaguya am oder rum das Opfer anbringt. Meist wird ein Knochen hinterlassen, selten die Haut mit einem Symbol gezeichnet oder eine Stelle im Körper durchbohrt.

Körperkult
Beinahe jedes Mitglied des Clanes trägt die zwei roten Punkte des Clanes am Körper. Meist als Tattoo im Nacken, oder auf dem Rücken. Jeh größer jeh besser ist hier oft die Devise. Hinzu kommt eine vielfaltige Palette von roten Mustern, die sich im Clan sehen lassen können. Dazu gehören zulaufende Streifen jeder Art, Symbole der Natur oder einfach striche am Körper. Wenige neigen auch dazu knochenschmuck zu tragen, bis jetzt hat sich dies jedoch nicht durchgesetzt.

Besondere Orte:
Clanruinen in Mizu no Kuni
Das alte und erste Gelände es Clanes liegt versteckt im Wald von Mizu no Kuni. Die Mauern sind aber nicht mehr als solches zu erkennen. Ein Haufen Steine die ein Haus umzäunen, dass einmal sehr prächtig gewirkt haben muss. Jetzt wirken die Läden dunkel, die Fenster sind verschmutzt. Der alte Glanz ist noch zu erkennen, aber besonders viel ist nicht mehr übriggeblieben. Die Größe ist zwar beeindruckend und die Gänge besitzen noch einige alte Überbleibsel der Bewohner, aber wertvoll ist dabei wohl nichts mehr.

Clanruinen in Kirigakure
Im alten Dorf des Nebels steht noch ein primäres Anwesen des Clanes. Dieses ist ein wenig besser erhalten, aber nicht besonders groß. Hier gab es nur das Gelände für den Clanvorsitzenden und einige anliegen Räume um Gäste zu empfangen. Auch hier sind die Wände leer, die wichtigen Gegenstände verschwunden. Dennoch gehen hin und wieder Mitglieder zu den Stätten ihrer Ahnen und besuchen deren Überreste.

Gedenkstätte
Die Gedenkstätte des Clane liegt ein Stück außerhalb des Dorfes und wir zum neuen Jahr von allen Mitgliedern besucht. Ihr findet dann immer eine Feier statt. Das Gebäude ist bereits etwas älter, aber noch intakt und hat einige Räume und Etagen zum Erkunden. Unter der Erde findet man die Gräber von Mitgliedern. Hier finden auch die Beerdigungen statt. Nur Menschen, die nicht in eingeheiratet haben dürfen, hier bestattet werden.

Besondere Feiertage:
Neujahrstag
Am Tag des Neujahres werden um Mitternacht die Knochen zur Zukunft des Clanes befragt. Nach dem Lesen der Knochen folgt meist eine kurze Ansprache und anschließend ein Fest. Geschmückt wird mit geschnitzten Knochen, Feuerschalen und eine Auswahl an Snacks die auf Stehtischen im Anwesen verteilt sind.



» Kekkei Genkai/Besondere Fähigkeiten


Shikotsumyaku - "Lebloser Knochenpuls"
Das Erbe der Kaguya ist unter dem Namen Shikotsumyaku bekannt. Im Allgemeinen werden sie gerne Knochenmeister genannt oder auch Knochenmanipulator. Das Erbe der Kaguya ermöglich nämlich den Umgang mit den eigenen und selten auch mit den Knochen von anderen.
Grundsätzlich ist es einem Kaguya möglich seine Knochen in ihrer Dichte zu beeinflussen und damit ihren Härtegrad zu verändern. Die Veränderung der Knochenzellen führt dazu, dass sie zum einen die Summe von Calcium in diesen verändern können, aber auch ihre Knochen als Waffen zu nutzen oder sie als zur Abwehr zu härten. Bringt ein Erbe des Shikotsumyaku seine Knochen aus dem Körper tut sich an der entsprechende Stelle ein Loch auf. Im laufe seines Lebens gewöhnt sich ein jeder Kaguya an den temporären Schmerz. Die Wunden verschließen sich danach beinahe sofort wieder und hinterlassen keine bleibenden Schäden.
Durch die Fähigkeit ihre Knochen stark zu verhärten kann ein Kaguya sehr resistent gegen physische Angriffe werden. Die Knochen kann man beinahe überall im und außerhalb des Körpers wachsen lassen. Es ist jedoch immer eine Frage der Sinnhaftigkeit. Da Muskeln, Organe und Gewebe verdrängt wird, um sich zu schützen werden beim Rückzug der Knochen auch immer Wunden entstehen, die verheilen müssen. Zudem wird ab einem bestimmten Punkt die Bewegung eingeschränkt, ein starrer Ganzkörperpanzer ist also nicht immer eine gute Idee.

» Clanjutsu's


Spoiler:

» Voraussetzungen



  • kurze PM an Kaguya Shirei
  • Riten sollten im Konzept eingebracht werden
  • verstoßene Mitglieder auf Absprache möglich


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