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Yuki Anji
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Yuki Anji

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BeitragThema: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeFr Sep 04 2020, 14:17


Anjis altes und neues Zuhause
Dies erzählt die Geschihte wie die junge Genin Yuki Anji ihr Elternhaus verlässt um bei ihrer Sensei, Ketsueki Himeko , einzuzihen. Ihr Vater ist allerdings nicht sehr begeistert seine einzige Tochter ziehen zu lassen. Diese kleine Komödie allerdings wollen wir keinem Vorbehalten.


Es war recht Früh. Wie früh genau? Sie hatte keine Zeit um auf die Uhr zu schaun, denn ihr Vater war die ganze Zeit am Diskutieren warum sie ginge. "Otô-sama. Das ist immernoch nicht meine alleinige Entscheidung gewesen. Mein neuer Sensei hat es mir befohlen und du hast mir doch beigebracht das ich den Anweisungen meiner Vorgesetzten folge zu leisten habe!" Der Yuki stampfte einmal auf. "Diesen Sensei will ich sehen der so einen Befehlt gibt. Komm schon Eisprinzessin, du musst nicht gehen. Du kannst bei mir bleiben. Ich bring dir alles bei was du für die Zukunft brauchst!", versuchte er sie zu überzeugen. Doch die Genin packte weiter. Hisashi wirkte nicht nur Verzweifelt, sondern war es auch. Es Klingelte und Anji drehte sich um und rannte an ihrem Vater vorbei als würde er nichtmal existieren. "Das muss sie sein!", sagte sie mit leicht mit leicht freudiger Stimme. Der Yuki hingegen reagierte wie es sich für einen Vater gehörte... er verlor die fassung. Er sprintete hinterher, warf sich auf den Boden und hielt sich am linken Bein seiner Tochter fest und weinte. "ANJI-CHAN. BITTE GEH NICHT MEINE EISPRINZESSIN.  BLEIB BEI DEINEM DUMMEN HOFFNUNGSLOSEN PAPA. ICH FLEHE DICH AN!", schrie er fast. Anji Kämpfte sich zur Tür vor und Öffnete sie. Dort stand sie, die schwarzhaarige Seinsei Anjis. Ketsueki Himeko in ihrer vollen Pracht. "Ohayô Himeko-sensei.", begrüßte Anji sie mit einem leichten lächeln und einer leichten verbeugung, bis sie sich zu ihrem Vater wendete, "Otô-sama! Benimm dich bitte endlich so wie es sich für einen Erwachsenen gehört! Wir haben schließlich Besuch!" Aber Hisashi benahm sich warscheinlich zum ersten mal in seinem Leben nicht wie ein Erwachsener. Ganz im gegenteil. Sein Körper schien geschrumpft und er schlug wie ein kleines Kind um sich. Auch seine Stimme klang als ob jemand seine Nase zuhalten würde. "Nein, Nein, Nein! Das will ich nicht, meine Anji kriegt ihr nicht!" Anji fasste sich an den Kopf und schüttelte diesen wozu ein tiefer seufzer ihren Mund verließ. Sie drehte sikch wieder zu ihrer Lehrmeisterin um und verneigte sich Respektvoll. "Gomenasai, Himeko-sensei. Normalerweise ist er nicht so." Aber Anji drehte sich um, stemmte die Hände in die Hüfte und beugte sich leicht nach vorne. "Yuki Hisashi! Vor dir steht Ketsueki Himeko, Jounin und Swordnin von Chigiri no Kuni!" Wie aus der Rakete geschoissen sprang der 35-jahrige auf und verneigte sich. Naja, der Rang des Swordnins verließ die meisten Menschen eine ähnliche Reaktion ausführen. "Verzeiht mein benehmen, Ketsueki-sama!" er wies mit einer Geste ins Wohnzimmer und Anji verschwand kurz in der Küche um ein bisschen Gebeck und Tee zu holen was sie vorbereitet hatte. Sie setzte sich an den Tisch neben ihrer Sensei. Man sah im Gesicht ihres Vaters das er das nicht gut fand. Er hätte es lieber das seine Tochter an seiner Seite saß. Doch Anji empfand das sie nun zu Himeko gehörte und würde in diesem Sinne nicht mehr von ihrer Seite weichen, bis sie bereit genug war aus dessen Schatten zu treten.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeSo Sep 06 2020, 00:14

Heute war also der Tag, heute würde sie Anji von ihrer Familie entnabeln. Sie war irgendwie schon sehr aufgeregt bei der Sache. Es war immerhin nicht alltäglich, dass sie dies tat. Sie wollte ja auch nicht unhöflich wirken oder dergleichen. Sie hatte einen Zeitpunkt angegeben, an der sie da sein würde und von daher ging sie auch davon aus, dass Anji entsprechende Vorkehrungen getroffen haben würde. Als ob dort viel passieren würde, der Plan war, rein, Anji schnappen und wieder raus. Keinen großen Aufenthalt, oder dergleichen, einfach einmal eine schnelle Nummer. Jedoch kannte zu diesem Zeitpunkt Himeko den Vater der jungen Frau noch nicht. Sie war gespannt wie der Mann, der die süße Anji aufzog so drauf war. Hatte sie sich auch gut zurecht gemacht? Noch ein letztes Mal blickte die Ketsueki in den Spiegel und sah sich an. Jap, Haare waren gekämmt, Haube mit den Katzenohren drauf, die Augen leuchteten noch immer wie kleine blutrote Edelsteine, sie hatte auch dezentes Makeup aufgetragen und sie durfte natürlich ihren Lippenstift nicht vergessen. Saß das Kleid gut und konnte man auch nicht zu viel sehen? Jap, passte. Also war sie soweit ausgeh fertig.

Langsam schritt die Ketsueki nun durch die leeren Straßen von Chigiri. Sie hatte von Anji gehört, dass sie pünktlich sein sollte, zählte auch überpünktlich? Sie lebte mittlerweile auch nicht mehr im Anwesen des Clans, zu viel würde da um einen herum passieren, sie wollte ein wenig mehr vom Leben auskosten und da war eine eigene Wohnung durchaus angebracht, gerade jetzt auch wo sie mit Anji zusammen wohnen wollte. Warum sie die kleine süße Ge-Nin zu sich in die Wohnung holte war nicht wirklich alltäglich, immerhin war es sonst eher Gang und Gebe, dass eine Sensei sich mit ihrer Schülerin traf und sonst würde sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. Himeko jedoch wollte hier einen etwas anderen Weg fahren. Sie wollte, dass die junge Anji auch auf eigenen Beinen leben konnte und nicht in einem tollen Anwesen lebte, in dem ihr alles hinterher getragen wurde. Zum Anderen wollte sie auch, dass die Wichtigkeit der Sensei in Mark und Bein überging. Sie wollte, dass Himeko, Anjis Sensei an erster Stelle stand und eben nicht die dummen, entbehrlichen Eltern. Naja, egal. Sie war also auf dem Weg. Vielleicht lag es auch daran, dass sie keine Lust hatte von ihrer Schülerin im Schlaf erschlagen und erstochen zu werden. Sie kam aus einer Zeit, wo dies durchaus passieren konnte, wo Schüler, wenn sie stärker waren als ihre Lehrmeister jene lynchten um an ihre Titel zu kommen, um ggf. an ihre Macht zu kommen.

Sie klingelte, sie hörte es rumsen, sie hörte Geschrei, ob dort alles ok war? Nun, es war fraglich, aber auch wieder sehr amüsant, denn als die Tür aufging, konnte sie einen älteren Mann auf dem Boden sehen, wie er seine Tochter anflehte nicht zu gehen. Ein breites Grinsen legte sich auf ihre Lippen, ehe es in ein Spitzbübisches überging. Sie sah Anji an, jene kannte den Blick schon, es war der natürliche Spieltrieb der Ketsueki, welcher nun geweckt worden war. Der ältere Mann jedoch stellte sich sofort auf und nahm Haltung an und das alles nur, weil Anji Rang und Namen der Ketsuki gesagt hatte. Sie sah den Mann vor sich an. Er war so jung, vielleicht gerade mal aus den Kinderschuhen heraus. Jedoch, und gerade das empfand sie als amüsant, sehr anhänglich, was seine Tochter anging. Sie folgte ihm, seinem Nicken und sah ihn an dabei.
Ketsueki Himeko, freut mich sehr Ihre Bekanntschaft zu machen, Hisashi-kun. Du hast Anji-chan sehr gut erzogen. Ich bin mir sicher, wir werden viel Freude zusammen haben., sagte sie und ging mit ins Wohnzimmer. Sie setzte sich hin und überschlug die Beine, ehe sie nach einem der Kekse langte, die Anji gebacken hatte. Ein Glück würde sie einziehen, sie konnte hier und da mal eine gute Hausfrau gebrauchen.

Nun, Hisashi-kun, du fragst dich sicher, warum ich Anji-chan holen komme. Zum Einen weil ich finde, dass es die Bindung zwischen Meister und Schüler stärkt, ich nur sie als meine Ge-Nin habe, sie viel Potential hat und ich oft nachts operiere, zum Anderen jedoch und das ist viel wichtiger...., begann sie nun, hielt sich die Wange und lief leicht rot an. Sie lächelte schon fast verträumt in Richtung Anji.
...hatte ich mit Anji beim Training unser erstes Mal - Blut trinken -. Ich war überrascht welche Laute dabei Anji-chan von sich geben konnte, als sie ihren Hals empor streckte und ich in sie eindrang. Es war einvernehmlich, also keine Sorge., sagte sie nun und blickte dann den wohl sehr geschockten Vater an. Sie lehnte sich her über zu der jungen Yuki, wohlwissend, was für Gedanken diese Worte auslösen konnten. Der Kopf lag auf der Schulter der Yuki. Sie umschlag den Arm. Er war so herrlich weich, so schön warm. Sie konnte den Puls bis hier spüren, ob es am Ärger der Yuki lag, an der Aufregung oder aber an etwas andere? War sie erregt, oder nervös? Na egal, auf jeden Fall würde dieser Besuch hier viel Spaß machen. Sie hatte das Bluttrinken nicht ausgesprochen, aber Anji würde wissen, was gemeint war.
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeMi Sep 09 2020, 15:35

Sowohl Vater als auch Tochter schauten die Frau mit den langen schwarzen Haaren schockiert an als sie sagten das Sie und Anji ihr "erstes mal" hatten. Natürlich wusste die junge Genin von welchen gesprochen wurde aber ihr Vater nicht. Dieser schlug mit den Händen auf den Tisch und stotterte lautstark: "Da-Da-Das kann nicht sei-sein! Nie-Nie-Niemals würde mei-mei-meine Anji, meine Pri-Prinzessin, sowas machen!" Auch Anji sprang auf, riss sich von Himeko los und rannte um den Tisch um ihren Vater zu beruhigen. "Otô-sama! Du missverstehst das!" Ihr Vater nahm sein Kind in die Arme als würde es kein Morgen mit ihr mehr geben. In gewisser hinsicht würde es den auch nicht geben. Sie würde ausziehen, egal was Hisashi sagen würde. "Meine kleine süsse, überaus unschuldige Anji wirst du nicht bekommen. Nicht wahr Prinzessin? Du wirst deinen Vati doch nicht verlassen oder?" Anji hatte gehofft er hatte sich wieder gefangen, aber anscheinend hatte das Kommentar ihn wieder in den Zustand vor Himekos eintreffen zurück versetzt. Sie seufzte, packte seinen Arm und warf ihn mit einem Judowurf über seine Schulter. Ihr "Haiya"konnte sie sich nicht verkneifen, denn es war auch sehr anstrengend für ein Mädchen ihres Alters einen Erwachsenen Mann über zu werfen. Sie Keuchte und sah ihre Sensei böse an. Ungewollt, aber Böse. "Sensei! Stellen sie es nicht in solch einem Erotisch Sexuellen Szene da. Sie haben mir Blut abgesaugt. Ich kann mich zwar kaum dran erinnern aber eins und eins zusammenzählen!", sagte sie und zeigte mit dem Finger auf die Ketsueki. Dieser Wanderte allerdings direkt zu ihrem Vater. "Und du, Yuki Hisashi-sama! Benimm dich deinem Alter entsprechen. Nur weil ich ausziehe bin ich ja nicht gleich gestorben. Ab und zu schau ich bei dir nach dem Rechen! So!" Sprach sie zu ende und verschränkte die Arme vor der kleinen zierlichen Brust. Sie stieg über den Kopf ihres Vaters hinweg in richtung Zimmer. Sie war wirklich angepisst von der Situation. Wenn sich weder Vater noch Sensei erwachsen benehmen konnten, dann würde sie das tun müssen. Es war anstrengen für sie als 13-jährige doch irgendjemand musste es ja tun. Sie griff sich ihren Koffer und ging in den Flur. Ihr Vater war schon wieder aufgestanden und ihm liefen die Tränen übers Gesicht. Die Ketsueki hatte wohl nach dem Schauspiel auf dem Flur gewartet. "Du bist schon so erwachsen meine kleine Prinzessin. Ketsueki-sama, bitte passen sie gut meinen kleinen frostigen Engel auf." Anji umarmte ihr kurz und stellte sich dann auf die Seite der Chitonnutzerin. Sie verneigte sich nochmal vor ihrem Vater und sagte entschlossen "Von mir aus können wir, Sensei." Sie verließen das Haus durch die Tür und auf den Straßen angekommen seufzte sie erleichtert auf. Wenn auch etwas genervt. "Sensei, sie hätten das wirklich auch anders ausdrücken können. Sie mussten ihn nicht so quälen...", sagte sie erschöpft von dem vorherigen spektakle. Das die Ketsueki gerne spielte hatte sie inzwischen begriffen, aber trotzdem war es ihr ein Rätsel wie ihre Mitmenschen es mit ihr aushalten konnten. Aber genau das würde sie ja bald erfahren.
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Ketsueki Himeko
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeDo Sep 17 2020, 08:12

Es war eine schöne Szene die sich ihnen bot. Sie hatte hier einen Vater, der seine Tochter über alles liebte, er hing so sehr an ihr, dass es schon fast unerträglich war, aber sie wollte dem auch keine Absprache tätigen. Es war ok wie es war. Aber auf der anderen Seite war der Mann auch arg lästig. Er war ein wichtiger Anker im Leben der jungen Frau, also sollte sie ihn wohl nicht töten. Sie hätte es sicher gekonnt und auch ohne Skrupel ausgeführt, aber dennoch, er war für Anji wichtig, dies konnte sie sehen und sie wollte sich dem auch nicht entgegen stellen.

Anji erhob sich also um die Worte, die so missverständlich waren gerade zu rücken. Sie sagte ihrem Vater, dass Himeko ihr Blut getrunken hatte, sicher auch nicht besser wie mit der jungen Yuki zu schlafen oder? Aber dennoch, er warf sich ihr entgegne und umarmte sie, wollte sie nicht gehen lassen, wollte sie bei sich behalten, ehe dann die Yuki den älteren Mann auf die Bretter beförderte. Himeko ging zu ihm hin und hockte sich neben ihn, während Anji wütend rausstapfte. Sie schnipste ihm gegen die Stirn.
Ich werde Ihre Tochter nicht sterben lassen, solange sie mich unterhält. Sollte sie es dennoch wagen vergehen zu wollen, werde ich sie zu einem Teil von mir machen und ihr einen teil von mir geben, also seien Sie unbesorgt. Yuki Anji wird weiter leben., sagte sie nun, erhob sich und schritt pfeifend in Richtung Tür. Was der ältere Yuki nicht wusste war, dass Himeko wohl die beste Ärztin im Raum war. Sie ging also pfeifend nun zu Anji, welche ihren Koffer hatte und schnell raus wollte. Sie verneigte sich vor ihrem Vater und war an der Seite Himekos, während ihr Vater sie noch einmal umarmte. Die Ketsueki quittierte dies mit einem Gähnen. Sie fand dieses übertriebene total langweilig. Aber was wusste sie schon? Sie konnte es ja nicht einschätzen, würde nie eigene Kinder haben können.

Die Türen schlossen sich und Himeko schritt neben Anji her. Sie blickte nach vorne, und dennoch immer mal wieder zu ihrem Schützling.
Ich habe uns eine Wohnung organisiert. Dort können wir leben, bis wir es nicht mehr wollen. Ich hoffe mal sie gefällt dir. Du und ich werden in einem Zimmer schlafen, es gibt ein Badezimmer, eine Wohn-Küche und es sollte ausreichend sein für uns. Ich habe einen Ordnungsplan für den Haushalt erstellt und auch einen Kochplan. Es werden Kochbücher zur Verfügung stehen und alle nötigen Utensilien. Wir sind also versorgt. Wir werden zusammen den Einkauf stämmen und werden ansonsten viel Zeit mit einander verbringen. Ich nehme an du fragst dich warum eigentlich dieser Schritt, oder hast du eine Idee warum ich diesen Weg wählte?, fragte sie nun und schenkte der Jüngeren ein fast schon fieses Grinsen.
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeSa Sep 19 2020, 23:04

Auf das die Ketsueki nicht darauf reagierte was sie gerade bemängelt hatte, erläuterte sie das sie in eine kleine Wohnung zogen. Klein im sinne von, das sie zusammen in einem Zimmer schliefen. Das würde Anji bestimmt einige Schlaflose Nächte bescheren. Dem war sie sich sicher. Wohl möglich schon diese Nacht, da sie in einer neuen Umgebung kaum richtig zur ruhe kommen würde. Allerdings war das nun notweniger. Von den Angesprochenen Kochbüchern würde sie wohl nur weniges Verwenden. Schließlich konnte sie gut Kochen und auch Improvisieren, da sie stets für ihren Vater gekocht hat, seit sie wirklich denken kann. Es schien das die Hyoutonnutzerin kaum aus dem seufzen herauskommen würde, denn schon stellte die Ketsueki die nächste Frage. Als wäre das ganze Leben ein Fragebogen den sie auszufüllen hatte. "Wie Sie angesprochen habe, denke ich das es einiges Erleichtert für Missionen und ihren Zeit und Weg spaart mich abzuholen. Zudem auch Wirtschaftlich, wenn wir beide Einkommen aus Missionen zusammen für den Haushalt stecken. Sowie der Arbeitsplan. Was einer alleine bewerkstelligen muss, kann gut auf 2 Leute aufgeteilt werden. Auf Grund des nahen beieinander leben, denke ich, wird sich unser Band als Meister-Schüler viel mehr festigen und die Vertrauensbasis zur anderen Stärken. Absprachen können besser getroffen werden und vieles Mehr. Es gibt unendliche Sachen die für sie von Vorteil für uns wodurch wir im Privat-, sowie im Berufsleben entlastet werden. Richtig? außerdem, da sie mich als... wie sagten sie noch? Achja, Eiserne Reserve sehen haben sie immer eine Notfallration bei sich, wenn die Lieferung an Konserven sich mal verspäten würden, denke ich. Sie wissen schon: Die, welche sie im Wald zum Beispiel bei sich trugen." Anji's Augen schienen leicht leblos während der Erläuterung und Antwort auf Himekos frage. Ihre Wut war schließlich immer noch nicht verflogen. Und dennoch musste sie gegenüber ihrer Sensei so viel Ruhe wie möglich bewahren. "Cool wie Eis, Anji. Ganz cool bleiben...", sagte sie sich selbst immer wieder. Sie hatten sich auch langsam in Bewegung gesetzt und ihr Rollkoffer rollte gemächlich hinter der jungen Frau her. Während Himeko redete seufzte sie immer wieder mal leise vor sich hin und hoffte das sie bald an ihrem gemeinsamen zuhause ankommen würden. Wo genau das wohl liegen würde und wie ihre Sensei es wohl eingerichtet hätte? All diese Fragen würden beantwortet sobald sie angekommen waren.
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeMo Sep 21 2020, 00:31

Himeko schritt neben der jungen Yuki her und hatte die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Es schien fast so als würde sie sich langweilen. Nun, dies konnte nicht sein, immerhin hatte sie doch gerade eines ihrer Spiele gespielt. Sie hatte den Vater sprachlos gemacht, sie hatte ihn aus der Fassung gebracht und das war doch ein Erfolg, oder nicht? Immerhin war der Yuki doch so in der Lage gewesen noch einmal die Liebe seiner Tochter in Empfang zu nehmen, in dem sie ihn warf. Himeko hatte dies gefreut.

Sie seufzte nun aber und blickte zu der Yuki herüber. Sie hatte in allen Punkten recht. Sie hatte gar das mit der eisernen Reserve aufgefasst. Himekos Herz war erquickt, aber sie hatte das Gefühl, dass die Yuki genervt war. Wohl doch nicht wegen ihres kleinen Streiches? Also wirklich, deshalb musste man doch nicht gleich eingeschnappt sein. Sie war doch nun einmal wie sie war. Sie blickte die Yuki an, fest, durchdringend, packte sie an einem Handgelenk und zog sie mit in eine Seitengasse. dort legte sie eine Hand neben ihr an die Wand und starrte der Yuki in die Augen. Mit der anderen Hand hatte sie das Kinn der Jüngeren umschlossen und jenes angehoben, so dass sie sie anschauen musste. Das führende Bein der Ketsueki war zwischen den Beinen der Yuki. Sie fixierte die Augen der Yuki.
Weißt du eigentlich, dass du schöne Augen hast, Anji-chan? So hübsch, dass die Rubine sicher vielen Männern eines Tages, sowie Frauen, den Kopf verdrehen werden. Sei froh, dass du nicht bei einem Hozuki oder einem Hoshigake gelandet bist, sondern, dass ich nur dein Blut trinke und dich sonst körperlich unversehrt lasse. Sie würden dich misshandeln, Experimente an dir durchführen, sie würden schauen wie lange es dauert bis einer deiner Arme bricht, sie würden dir deine Unschuld nehmen, damit es nicht als Druckmittel gegen dich eingesetzt werden kann, sie würden dich ihren Haien zum Fraß vorwerfen. Andere Ketsuekis würden dich als ihr Spielball nutzen, sie würden dich aussaugen und wegwerfen, weil sie es nicht verstehen, sie verstehen das Leben nicht., sagte sie nun und lies sie los. Sie machte einen Schritt zurück zurück und blickte auf die Straße herüber, auf welcher das rege Treiben der Menschen von Statten ging.
Sie verstehen es nicht. Sie sind gefangen in ihrem Treiben. Sie denken nicht nach, was um sie herum passiert, sie schauen auf ihren eigenen kleinen Fokus, denken im Rahmen ihrer Möglichkeiten, doch eines kann ich dir sagen, Anji-chan, ich werde dir das Leben zeigen, wie es wirklich ist. Tod, Leben, dies sind Zustände, mehr nicht. Was tot ist, sollte tot bleiben, was lebendig ist, sollte am Leben gehalten werden, doch was ist dazwischen? Zwischen Tod und Leben? Wenn du die Antwort gefunden hast, dann denke ich, dass du bereit sein wirst um eine Chû-Nin zu werden., sagte sie nun. Sie machte sich nun wieder auf und ignorierte den zu Boden gegangen Koffer. Es war immerhin Anjis.
Beeil dich., sagte sie nun und war stehen geblieben. Sie blickte über die Schulter hin zu der Yuki.
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeDi Okt 06 2020, 10:56

Ohne jegliche vorwahnung wurde Anji in eine Seitengasse gezogen. Sie quickte ein mal auf vor lauter schock und musste in einer sehr obzönen haltung aushaaren während sie diese wunderschönen, blutig roten Augen anstarrten. Die junge Eiskünstlerin ließ sich davon allerdings nicht einschüchtern. Als Himeko sagte das ihre Schülerin es hätte schlimmer treffen können verkiff sie sich ein Seufzen. Sie wusste das es schlimmere Gestalten als die Ketsueki gab. Ihr waren die  Methoden der Hozuki und Hoshigake bekannt. Und wäre ein Mitglied dieser Clans ihr Sensei häötte sie wahrscheinlich vor Lauter verzweiflung Suizid begangen. Oder aber sie wäre Verrückt geworden und zu einer Killerin geworden. Wie die Swornin sagte herrscht in Chigiri irgendwie auch das recht des Stärkeren. Und wenn die Yuki ein Mitglied dieser Clans als Sensei bekommen hätte, wäre sie definitiv gestorben bei dem Versuch sich zu wehren. Auch wenn sie von der Frau die ihr gegenüber stand getötet werden könnte. Sie spürte keine Lust zu Töten bei ihr. Sie schien tatsächlich mehr daran Interessiert der Yuki etwas beizubringen. Und das bezog sich allem anschein nach nicht nur darauf Jutsus zu lernen oder Erfahrungen in der Shinobiwelt zu beziehen. Sie wollte ihr das Leben zeigen. Was es Lebenswert macht. "Das Wert eines Lebens...", drag sich durch ihren Kopf. Sie hatte sich nie gedanken gemacht was ein Leben genau Wert war. Sie wusste nur das Leben erhalten werden sollte wenn möglich oder aber Ausgelöscht. Wobei letzteres sie erst vor kurzen in Erfahrung gebracht hatte. Schmerzlich. Und auf Kosten ihrer Persönlichkeit. Die junge Genin nickte nur soweit sie konnte und nicht von ihrer Sensei Fixiert wurde. Ihr blieb blieb allerdings staar wie Eis. Sie versuche jegliche Emotion abzulegen in Situationen in denen diese ein Hindernis für etwas sein könnte. So wie auch in dieser. Bei solchen Lektionen zählte nur der Verstand. Als sich beide aber wieder auf den Weg zur Hauptstraße machten hob Anji ihren Koffer auf und folgte ihrer zukünftigen Mitbewohnerin. Sie konnte ja noch nicht ahnen wie Wichtig die Ketsueki in ihrem Leben werden würde. Auch wenn sie Aktuell nur Respekt ihr gegenüber verspührte würde da mehr werden. Aber die junge Yuki würde durch sie wohl einige Große veränderungen erleben.

Nach einer weiler, ohne das Anji ein Wort verloren hatte, kamen sie wohl an der Besagten Wohung an. Himeko sagte einige Worte und sie traten in die Wohnung ein. Wie es sich gehörte zog dir Hyoutonnutzerin ihre Schuhe aus und sah sich vorsichtig um. Schon im Flur standen viele Büpcher mit Literatur aus den verschiedensten Epochen. Sie erblickte sogar Werke von Kishimoto Hiro. Einem sehr bekannten Schriftsteller. Sogar eine Ausgabe von "Die Geschichte eines Unbeugsamen Ninjas". Die Wohnküche sah sehr gut aus. Ein großer Kühlschrank der bis oben hin gefüllt war, die Schränke waren aus Buche, ein Ceranfeld mit 4 Platten und ein Ofen standen auch zur verfügung. Sogar eine Spühlmaschine. Die Ketsueki schien nicht gerne per Hand abzuspühlen. Anji war auch kein Freund davoin, das vergeudete nur Zeit wenn es auch so von alleine gehen konnte. Auf der Arbeitsfläche standen Radio, Wasserkocher, Reiskocher und auch ein Toaster. Letzteres würde Anji wohl eher weniger nutzen, da sie gerne ihr Toast in der Pfanne anbratete und gleichzeitig Würzte. Ein Esstisch aus dem gleichen Holz wie die Schränke so wie eine Couch und ein Fernseher standen dort. Doch das Schlafzimmer war verwirrend. Es war nur ein Ehefuton da. Sie beschlich ein ungutes gefühl bei der Sache. "Ähm, Himeko-sensei... wieso haben wir nur einen Ehefuton?", fragte sie und drehte sich langsam und mit einem besorgen gesicht zu der Ketsueki um.
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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeFr Okt 16 2020, 00:05

Himeko hatte von Anji abgelassen. Sie hatte sie losgelassen und ihren Gedanken überlassen. Sie waren auf dem Weg zu ihrer Wohnung und Himeko wusste, dass ihre Worte Wirkung zeigen würden. Immerhin war diese kleine unschuldige Anji noch so sehr am Anfang ihres Lebens. Sie war in mitten der Stadt, klar, sie hatte ihren Standpunkt, dass es der Yuki hätte schlechter gehen können durchaus Nachdruck verliehen, aber auch auf der anderen Seite hätte es auch sie besser treffen können. Einen Sensei zu haben, der auf sie einging, einen Sensei zu haben, auf den sie hätte bauen können, der sie quasi auf Händen trug. Sie hätte leben können, sie hätte das Übel der Welt aus dem Wege gehen
können, sie hätte leben können und ein glückliches Leben nehmen können, doch die Ketsueki hatte andere Pläne mit Anji. Sie wollte sie ausbilden und aus ihr etwas machen, was die Ketsuekis insgeheim fürchteten. Sie wollte ihr Versprechen ihrer Schwester gegenüber aufrecht erhalten. Sie schritt voran und erwartete, dass die Yuk folgte. Das Ziel war die neue Wohnung.

Dort angekommen besah Anji alle möglichen Räume. Sie war an den Büchern vorbei gegangen, sie hatte so viel zu sehen. Vor allem waren hier viele Erstausgaben von verschiedenen literaischen Werken. Was damals modern war, war nun Geschichte und die Ketsueki war einer der noch lebenden echten Zeitzeugen. Die anderen Ketsukis tummelten sich so um die 100 bis 200 Jahre, aber nicht älter, zumindest nicht jene, die heute das Sagen hatten. Da war Himeko schon eine wahre Ausnahme. Viele der aktuell lebenden Ketsuekis waren während ihrer Zeit gebissen worden, oder geboren worden, als sie in Haft war. Aber das war nicht schlimm. Sie lies ihre Hand beim vorbei gehen über die Bücherrücken fahren, ehe sie bei einem Buch stehen blieb. Sie nahm es heraus und betrachtete das Buch. Es war das Buch über die Yuki-Onna, Himekos Lieblingsbuch. Sanft öffnete sie die alten Seiten. Sie hatte es nun schon mehr als 500 Jahre. Es war ein Geschenk von Rika an die junge Hime damals gewesen.

Wenn wir die Yuki-Onna so sehr fürchten, warum radieren wir denn nicht einfach die Yukis aus? Ich meine es sollte doch ein leichtes ein für uns. Eine wirkliche Yuki-Onna ist, wie du sagtest schon lange nicht mehr existend gewesen. Sie ist eine Legende und ich bin mir sicher, dass sie unseren Clan auslöschen sollte, sollte sie eines Tages auferstehen., sagte sie nun und blickte ihre große Schwester an. Sie sah so aus, wie auch nun, aber dennoch, sie war jünger, sie hatte noch ein Strahlen in den Augen, was in der Jugend zu finden war. Jene jedoch blickte sie an und trat auf sie zu.
Dumme kleine Ko-chan. Das ist auch der Grund, warum ich an der Stelle stehe und du noch immer über deinen Büchern hängst. Die Yukis sind keine Bedrohung. Eine Yuki-Onna wird vielleicht alle 1000 Jahre geboren. Sie bilden mit den Terumis übrigens ein Yin und Yang. Während die Yukis für ihre Kälte stehen, für das Licht, für die Reinheit des Eises, so sind die Terumis das Gegenteil. Sie stehen für die Wärme, für die Hitze und sie lösen sich gegenseitig auf. Was die Yuki-Onna angeht, so gibt es Legenden über sie, die Ketsuekis fürchten sie, denn unser Blut kann ihnen nichts anhaben. Sie gefrieren es zu Eis und wir sterben mit der Zeit. Die aktuellen Yukis sind jedoch nicht dazu in der Lage., sagte sie nun und grinste breit. Sie grinste ihre Schwester an.
Also hör auf zu träumen von einer Yuki-Onna, die uns umbringen wird, sondern fang an daran zu denken, was das Beste für unseren Clan ist., sagte sie nun lachend, während Himeko sich erhob.
ja, das tue ich und ich werde unseren Clan zerstören. Ich werde eine Yuki-Onna finden und sie wird das Blut unserer Verwandten gefrieren lassen. Sie wird keine Gnade kennen, sie wird uns Ketsuekis die Erlösung von unserem ..., sie sprach nicht weiter, denn sie hustete Blut und es landete auf eine der Seiten, jener Seite, auf der eine Abbdilung der Yuki-Onna war. Die hell blauen Haare waren zu sehen und durch Himekos Blut getränkte Augen der Yuki-Onna zeigten sie nun rotäugig. Sie starrte nach unten und dort steckte eine Sense in ihrem Körper. Sie lies ihr Buch fallen, ehe sie die Sense packte und aus sich herauszog.
Wage es dich noch einmal so über unseren Clan zu sprechen, Himeko, knurrte sie, als Himeko spürte, wie sie zu heilen begann. Sie sah sich um, wo kam es Blut her? Und dann sah sie es. Hatte ihre Schwester.... ?


Himeko klappte das Buch zu und schüttelte den Kopf.
Wie nostalgisch...., sagte sie nun und stellte das Buch wieder weg. Dann ging sie nun in Richtung der Yuki, welche sich über den Ehefuton beschwerte. Die Ketsueki legte eine Hand an die Wange, wurde rot an den Wangen und grinste jedoch breit.
Oho? Ich dachte ich teile mit meinem Spielzeug zusammen das Bett. Ist das denn schlimm?, fragte sie nun gespielt grinsend.
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Yuki Anji

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Anmeldedatum : 31.05.20
Alter : 30

Shinobi Akte
Alter: 13
Größe: 148cm
Besonderheiten: Cyanblaue Haare

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BeitragThema: Re: [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug   [Filler] Heißblütiger Auszug, Eiskalter Einzug Icon_minitimeDo Dez 03 2020, 23:04

Anji seuftze. Sie wusste wer mit Spielzeug gemeint war aber sie drehte sich mit einem gefekten lächeln um umd sah ihre Sensei freudig an. "Sie können gerne mit ihrem Vibrierenden Spielzeug das Bett teilen, sofern ich mein eigenes bekomme, Himeko-sensei." Sie schlüpfte an der Ketsueki vorbei und lief in die Küche. Dort öffnete sie alle schränke uns Inspizierte Gewürze, Kräuter und sonstige sachen die für sie Notwenig war. Hime folgte ihr in die Küche. Sie schien interesse an Anji zu haben und spaß daran zuzusehen wie die Yuki die wohnung Inspizierte. Als die blauhaarige Genin fertig war rannte sie zu ihrem Koffer und holte 6 Glasplatten heraus die die größe eines DIN A4 blattes hatten und eininge Stahlträger die auf die Scheiben abgestimmt waren. Anji stellte sich ans Küchenfenster und Schob eine kleine Blume zur Seite der Fensterbank um ihr kleines Gewächshaus dort aufzubauen. Dieses Projekt hatte sie schon lange und die Pflanzen die sie dort Zog waren sowohl Medizinischer sowie Kulinarischer Natur. Sie mochte es verschiedene Aspekte zu verbinden. Wobei eine Ausgewogene ernährung genau so Medizinisch -oder eher Gesuchtheitlich - wichtig war. Zum beispiel zog sie frische Kamille und machte Tee oder Estragon zum Würzen. Auch Salbei zog sie. Was wenige wussten waren das dieses Kraut sogar gegen überiechenden Schweisausbrüch gut ist oder als Zahnpflege. Nun war es nicht ganz so wichtig aber auch mixturen und heilende Salben konnte man daraus herstellen. Sie würde ich auch noch Liebstöckel besorgen und andere Kräuter die ihren Zweck erfüllten. Was sie aber am liebsten mochte in dem kleinem Garten zu ziehen war Galium odoratum, besser bekannt als Waldmeister. Sie liebte den Geruch und wenn sie in voller Blüte stehen kann man aus diesen sogar ein leichtes Toxin herstellen. Es weist zwar nur benommenheit und Kopfschmerzen aus, aber das kann im Kampf auch schon den unterschied machen. Das war jedenfalls Anjis meinung. Als nächstes packte sie sich ihren Kulturbeutel und lief ins Bad. Es war nicht wirklich geräumig. Aber für die beiden kleinen Frauen sollte es reichen sich mindestens zusammen die Zähne Putzen zu können wenn sie zusammen drinne standen. Eine Badewanne, welche hoffentlich getrent voneinander benutzt werden konnte´. Das war auch das nächste was die junge Frau nachsah. Zu ihrem erleichtern war ein drehschloss für die Tür vorhanden. Also kein Schlüssel den man verstecken konnte. Die Ketsueki könnte die Tür zwar eintreten aber davon ging die Genin aktuell nicht aus. Sie öffnete den Spiegelschrank und stellte ihre Pflegeartikel rein, sowie an den Platz für Shampoo und anderes. Nun kam sie erleichtert aus dem Bad und setzte sich auf die Couch. Die Ketsueki fragte ob alles in ordnung sei und Anji nickte. "Bis auf das Schlafzimmer ist alles in bester Ordnung. Ich möchte gleich noch zum Kräuter Händler und einige Kräter besorgen. Außerdem fürs Abendessen noch etwas einkaufen. Da ihr die Wohnung und einrichtung Organisiert habt kümmere ich mich die nächsten Tage ums Essen. Was hättet ihr denn gerne Sensei? Einen Wunsch?" Also Himeko mit einem verschmitzen lächeln auf den Lippen antworten wollte viel Anji ihr allerdings nochmal ins Wort. "Feste Nahrung. Antwortet bitte nicht mit "Dein Blut" oder ähnlichem! Nach der ernst zu nehmenden Antwort sprang sie also wieder auf, schnappte sich ihre Tasche mit der Geldbörse und lief runter zur einkaufstraße ohne weiter ein wort zu verlieren.

Anji Ende
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