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 Der edle Hase

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Yuki Shimoki
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BeitragThema: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMo Nov 16 2020, 10:41

das Eingangsposting lautete :

Wann: 09.06., um ca. 8 Uhr
Wo: In Chigiri, auf dem Trainingsplatz
Was: Hattori Hanzo und Yuki Shimoki trainieren zum ersten Mal zusammen und werden auf ihre erste gemeinsame Mission aufbrechen.
Wer: Hattori Hanzo, Hisuki Mira, Yuki Shimoki


Zuletzt von Yuki Shimoki am Mi Dez 23 2020, 14:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMi Dez 23 2020, 00:21

Als Mira auch zu fuß gehen wollte machte sich die Gruppe auf den Weg.
Hanzos frage wurde eigentlich ohne ein Wort beantwortet als sie in einen Baum sprangen. Shimoki sagte dazu auch etwas, was besonders für Hanzo wichtig war, da er noch nie außerhalb des Dorfes war. Ihre Worte waren: "Wenn es die Wahl gibt, so wähle ich stets den Weg, der nicht auf den ersten Blick als Weg zu erkennen. Manchmal wird man gute Gründe haben, auf der Straße zu gehen. Doch wenn nicht, dann geh versteckt." das waren ihre Worte. Hanzo nahm sich vor diese nie zu vergessen da, dies für ihn bestimmt noch wichtig werden könnte.
Seine Sensei sprang vor und Mira und Hanzo hinterher. Shimoki sprang erst Rückwärts und dann Vorwärts. Es war neblig und feucht als man durch Wald und Moor sprang. Und Hanzo. Der fand es toll. Er mochte die Gerüche und die Umgebung. Und immer wenn er mal ein Reh, Wildschwein oder ähnliches sah wäre er am liebsten für einen Moment angehalten und hätte das Tier kurz beobachtet, da er sie nur aus Büchern oder vom Essen kannte. Er merkte auch wie manche Äste glitschig waren. Dies war am Anfang etwas komisch für ihn doch nach einigen Sprüngen gewöhnte er sich dran. Als er sich nicht mehr wirklich auf das Springen konzentrieren musste, nahm er ein Buch aus seinem Mantel und fing an zu lesen während sie sprangen. Und so sprach er bis Shimoki die Reise unterbrach kein Wort. Shimoki sprang aufs Wasser und gab den beiden Genin den Auftrag je zwei Fische zu fangen.
Wie war ihr egal. Shimoki entschied sich mit Kunai und Drahtseil zu Jagen. Im Gegensatz zu seiner Sensei sprang Hanzo auf den Boden vor dem Wasser und griff nach einer Briefbombe in seiner Tasche. Dann viel ihm jedoch wieder ein, dass er diese schon im Trainingskampf mit mit Shimoki benutzt hatte. Verdammt. Was jetzt? HAnzo dachte nach was er jetzt tuen sollte. NAch einem kurzem Augenblick denken nahm Hanzo die Schriftrolle aus seinem Mantel in der schon sein Anzug versiegelt war. Er rollte sie auf und versiegelte seinen Mantel in dieser nachdem er ihn auszog. Nun stand er da Oberkörperfrei mit einer Schriftrolle in der Hand die er in seine Hose steckte. Er nahm etwas anlauf und sprang ins Wasser, welches ziemlich kalt war, er holte nochmal tief Luft und tauchte dann ab. Mit der Anwendung von Hādoneiru konnte er beim Schwimmen etwas mehr Wasser verdrängen, da seine Hände sich nicht minimal vom Wasser drücken ließen. Und so wollte er FIsche jagen.
Er würde Schwimmen und Tauchen und wenn er dicht genug an einem Fisch ist würde er mit dem Hādoneiru durchs Wasser den Fisch aufspießen. Und so schwamm und tauchte er in Schlangenlinien durch den Fluss dessen Strömung noch in Ordnung war.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMo Dez 28 2020, 13:14


Es ging über die Bäume und Mira folgte wortlos. Sie hatte die erste Runde überstanden. Keiner der beiden war böse auf sie, beide schienen zufrieden. Yuki-Sensei erklärte das sie stets den Weg wählte, der nicht wie einer aussah. Eine gute Einstellung, wenn man nicht verfolgt werden wollte. Wenn man es jedoch wusste konnte man ihr vielleicht besser folgen. Es sei den sie würde davon ausgehen, dass man diese Dinge wusste und falsch auslegte. Damit hätte man einen Bluff in einem Bluff. Sich zu verstecken war als Shinobi etwas wie ein Drang, wenn es nach ihr ging ein tief verwurzelter Impuls. Wenn sie es gekonnt hätte, sie wäre sicher immer in Deckung gegangen, hätte in den Schatten gelebt um von ihrem Vater fort zu kommen. Sie wollte nie wieder dort hin, wollte nicht neben ihm Leben oder aufwachen.  Auf den Bäumen kehrte Stille ein. Die Mischung aus Nadel und Laubbäumen wechselte sich ab. Die Luft blieb feucht, selbst im Sommer. Moos wuchs an den Stämmen, kleidete die Äste ein. Tiere wohnten am Boden und huschten davon, wenn die Schritte der drei sie aufschreckten. Mira konzentrierte sich darauf leise zu sein und niemanden dazu zu bringen fort zu laufen. Wenn sie jemals jemanden lautlos töten sollte wäre das notwendig. Über einen Baum springen und das Kunai direkt zwischen die Halswirbel stoßen. Mit einem Kunai hätte ich sicher nicht genug Kraft. Es müssten ein Kristall sein und ich müsste ihn sofort erwischen. Wenn er mich erwischt überwältigt er mich. Ihre Augen sondierten den Boden unter ihren Füßen. Wasser und Moos bildete eine unschöne Masse die gefährlich sein konnte. Wenn ich abrutsche verrate ich das Team und scheuche alles um mich herum auf. Ihre Schritte waren sicher, aber sie war langsamer als der andere Genin. Ihr leichter Körper half ihr dabei keine Schritte zu hinterlassen. Dennoch war sie nicht so fit wie Hattori-san – das dachte sie zumindest. Sie konnte mit ihm Schritt halten, was hieß das sie besser war als sie dachte, oder das er genau so schlecht war wie sie. Beides sorgte dazu, dass sie nicht besser oder schlechte dastand. Die Zeit verstrich und ihr Tritt auf der unruhigen Oberfläche wurde immer besser. Dazu hatte sie zwar einige mal etwas langsamer machen müssen, aber groß aufgefallen warn das nicht. Irgendwann wurde der Wald lichter und das Wasser rauschte unter ihnen. Yuki-Sensei sprang hinab und Mira folgte brav auf die nahen Steine am Ufer. Sie konnte nicht über Wasser laufen. Während sie am reisen waren sollte sie nun Fische fangen. Ihr Kollege sprang in das kalte Wasser und wollte so fisch jagen, während ihre Sensei mit Draht und Kunai dabei war zu jagen. Mira lief am Wasser entlang und musste nun darauf achten nicht einen der beiden aufzuspießen. Während sie lief schloss sie Fingerzeichen und konzentrierte ihr Chakra. Als sie einen Fisch sah schoss ein kleiner dünner Kristall aus dem Flussbett und spießte diesen auf. Mira sprang über das Wasser und sammelte den Fisch ein, klemmten ihn zwischen die Zähne und setzte ihren Weg am anderen Ufer fort. Bis sich die nächste Gelegenheit bot dauerte es etwas, denn Hanzo war ein wachsendes Risiko. Er jagte den Fischen nach, die sie ins Auge nahm. Der fischige Geschmack war nicht besonders schön, aber sie hatte ihre Befehle. Wieder schloss sie Fingerzeichen und ließ eine weitere dünne Nadel aus dem Wasser stießen an dessen Spitze ihr zweiter Fisch hing. Mit beiden Fischen in den Händen lief sie ihrem Sensei hinterher, in der Hoffnung das es so in Ordnung für die Yuki war.  Ich habe mein empo gehalten, niemand wurde verletzt, mein Chakra wurde nur etwas belastet. Durch die schwachen Kristalle war die Technik effizienter. Dachte sie bei sich und lief mit den Fischen in der Hand weiter.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMi Dez 30 2020, 10:55

Die beiden Genin fischten, und Shimoki schaute ihnen zunächst zu. Sie zeigten rasch zwei völlig gegensätzliche Methoden. Ihr Schüler Hanzo machte sich ans Werk, indem er mit den Fischen den Nahkampf suchte; Mira dagegen nutzte Ninjutsu und arbeitete aus der Ferne.
Während Hanzo schwamm und tauchte, achtete Shimoki auf die nähere Umgebung. Nicht, dass sich ein Raubfisch hier herumtrieb. Dabei dachte sie nicht an Hechte und Karpfen, sondern eher an Welse. Solch wuchtige Bestien, dass sie einen Jungen wie Hanzo in einem Stück runterschlucken konnten.
Ganz nebenbei bekam aber auch das Shouton Aufmerksamkeit. Ein faszinierendes, ästhetisches Kekkei genkai. Dem Hyouton war es nicht unähnlich, aber langlebiger. Wer Kunst schaffen wollte, war damit vermutlich besser dran.
Mira fiel allerdings noch durch etwas anderes auf. Sie lief nicht übers Wasser, sondern blieb am Ufer. Bald hatte sie zwei Fische zusammen. Shimoki beschloss, als das Mädchen den Zweiten einsammelte, dass sie nun auch aktiv werden musste. Bei ihr ging es entsprechend schnell: Sie ließ ihre Kunai-Harpune zielgenau in einen kleinen Schwarm Forellen fliegen, der durch Hanzo aufgeschreckt worden war, und erwischte zwei dicke Bürschchen zugleich.
Gut gemacht, sagte sie zu Mira, die herbei kam, während Shimoki die Leine einholte. Du beherrschst dein Shouton wohl sehr präzise. Du kannst deinen Fang mir geben, wenn du ihn nicht selbst tragen willst.
Ein Stück flussabwärts weckte das Fischblut, so wenig davon auch vergossen worden war, das Interesse eines Anglerfisches, wie man sie nur in Mizu no kuni fand. Es handelte sich um ein Jungtier, doch war der Räuber so groß wie ein ausgewachsener Braunbär. Seine Art lebte eigentlich im Meer, doch wenn sie noch nicht die Größe eines Einfamilienhauses erreicht hatten, fühlten sich diese Kreaturen nur in Flüssen wirklich wohl und sicher. Der Fisch erhob sich aus seiner Kuhle im Flussbett, schüttelte Schlamm von sich und schwamm aufwärts. Hanzo mochte ihn als erster erspähen, wenn der Fisch als dunkler Schatten näher kam.
Shimoki unterhielt sich derweil weiter mit Mira. Ich sah, dass du dein Ninjutsu nur vom Ufer aus gebrauchst. Hast du Sorge, du könntest den Wasserlauf nicht zugleich aufrecht halten?
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeDo Dez 31 2020, 02:01

Hanzo schwamm und jagte. Alles was sich bewegte wurde zu seiner Beute, doch er merkte, dass wenn er nichts zum werfen dabei hat Jagen etwas schwerer fällt und seine eigenen Haare wollte er gerade nicht verwenden. Wenn wir hier fertig sind hole ich mir Kunai. Als er nachsah was die anderen taten merkte er, dass er die Fische die Mira beobachtete jagte. Doch im Gegensatz zu ihm hatte sie schon einen Fisch. Und nicht viel später hatte sie schon den zweiten, während der Hattori noch jagte. Als er einen neuen Schwarm von Forellen jagte die nicht so schnell schienen schoss ein Kunai in den Schwarm und traf gleich 2 Fische. Es war der Kunai seiner Sensei. Hanzo bewunderte wie sie gleich zwei Fische mitnahm und da wurde ihm eines klar. Ich brauche einen Kunai.
Nun war es an seiner Zeit etwas zu zeigen. Er ging davon aus, dass ihn die anderen beiden jetzt beobachteten was ihn aber nicht nervös machte sondern ehr motivierte. Er kam dich an einen Schwarm ran und stieß seine Hand hinein an der immer noch das Hādoneiru angewandt wurde. Er traf mit seiner Hand mehr als 2. Aber diese waren ihm egal. Er brauchte 2 und die hatte er nun. Einer hing an einem Nagel und den zweiten griff er sich aus dem Wasser. DIe Restlichen ließ er im Wasser was sich als Fehler herausstellte. Den nun war der große Fisch den er noch nicht sah nicht nur wegen des Blutes wach, sondern auch auf dem weg zu ihm, da von dort das meister Blut kam. Hanzo sprang mit seinem 2 Fischen aus dem Wasser aufs Wasser. Und rannte. Er hatte nicht vor auf seiner ersten Mission außerhalb des Dorfes gefressen zu werden. Als er das Ufer erreichte nahm er wieder die Schriftrolle raus und entsiegelte sie. Da lagen nun ein Anzug und sein Mantel. Seinen Mantel zog er an und den Anzug, den versiegelte er wieder in der Rolle, die er im Mantel verschwinden ließ. Er hielt Shimoki die Fische hin, verbeugte sichund sagte:" Auftrag ausgeführt." So hatte er es von seinem Vater gelernt und so hielt er es für richtig. Dann zeigte er auf den Fluss, um genau zu sein auf den Anglerfisch. "Aber ich habe ein Problem verursacht, soll ich mich darum kümmern?"
Es war zwar nicht wirklich seine Schuld, doch Hanzo dachte das er den Fisch geweckte hatte, da er so lange im Wasser war und dieser dies bemerkte. Der Anglerfisch schwamm während dessen am Ufer etwas hin und her und fraß alles was ihm vor den Mund schwamm. Während dessen hoffte Hanzo innerlich gegen den Fisch kämpfen zu können. Auch wenn er keinen langen Kampf geplant hatte. Er wollte den großen Fisch aus einem selbst ihm unerklärlichem Grund einfach töten. Er sah dem Fisch zu wie er schwamm. Hin und her. Es wäre jetzt so leicht, es wäre ein perfekter sieg.
Hanzo fing sich aber schnell wieder und ergänzte:"Oder sollen wir weiter gehen? Außerdem bitte ich um Verzeihung dafür, dass ich solange gebraucht habe Shimoki sensei und Mira san."
Hoffentlich haben beide keinen schlechten Eindruck von mir wegen meiner jagt Dauer.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeFr Jan 01 2021, 23:08


Als sie mit ihren Fischen zu Yuki-Sensei aufgeschlossen hatte wurde sie mit einem Lob belohnt. Sorgfältig nickte sie und übergab den Fischfang an ihre Leiterin. Habt Danke Sensei, toniere sie ruhig und rieb sich sacht über die Finger. Ein Fischgeruch an den Händen war unästhetisch, das sagte ihr Vater immer. Sie sollte reinlich sein, sorgsam auf sich acht geben. Ein stinkendes Mädchen mochte niemand und doch rochen all diese Männer widerlich. Ein Bild flackerte in ihr auf und ihr wurde übel.  Ich trainiere um meinem Dorf ehre zu bereiten Sensei, versicherte sie weiter. Ihr Shoton war das, was ihr Vater an ihr mochte. Es war die Fähigkeit glitzernden Staub zu produzieren, wann immer es beim Tanzen schön aussah. Es war ihre Grundlage, der Grund warum sie essen bekam, obwohl es wenig war. Immerhin lebte sie noch, auch wenn sie nicht wusste warum. Der Tod wäre grausam, man würde sie nicht sterben lassen. Die Yuki fuhr indessen fort, das sie nicht über das Wasser gelaufen war. Ihr Sensei wusste nicht, dass sie es nicht konnte – woher auch? Ihr hab recht Yuki-Sensei. Ich beherrsche das Wasserlaufen nicht Sensei. Erklärte sie weiter. Dennoch fühlte es sich an, als musste sie diese Sache vollständig ausführen. Auch um ihren eigenen Sensei in Schutz zu nehmen, wenn man es so nennen konnte. Kato Sensei ist erst seit etwas mehr als einer Woche mein Lehrmeister. Ich war noch nicht auf einer Mission. Mein regelmäßiges Training bezog sich primär auf die Ausbesserung meiner körperlichen Schwächen. Damit endete sie. Musste sie sich schlecht fühlen weil sie noch nicht über das Wasser laufen konnte? Sie wusste es nicht. Wenn sie daran dachte würde sie ihren Sensei darum beten es zu lernen. Sollte sie Shimoki-san einmal wieder sehen, würde sie ihr zeigen können was sie gelernt hatte. Dann kam ihr Teamkollege aus dem Wasser. Er sah nass aus und war wirklich mit Schwimmen zum Fischen fangen vorangekommen. Mira wusste nicht, ob es gut war in offenem Gewässer herum zu schwimmen. Für sie kam es intuitiv nicht in Frage in das Wasser zu steigen. Im Wasser sah sie wie nun ein großer Fisch das Wasser aufwirbelte. Er war nicht schön, sogar wirklich hässlich und Mira erinnerte sich bei ihm an einen abartigen Kunden. Intuitiv machte sie wenige Schritte und verschwand wieder etwas mehr hinter ihrem Sensei. Nicht, dass sie wirklich Angst hatte, sie wollte nur von dem Fisch und von Hanzo fort kommen. Er roch nach Wasser, Fisch und mehr das sie nicht benennen konnte. Der Geruch gefiel ihr nicht. Immerhin war sie nicht alleine mit ihm und einem Lehrmeister. Das wäre wirklich schlimm für sie gewesen. Dabei entschuldigte er sich genau so viel, wie sie es tat. Aber es stand ihr nicht zu, seine Entschuldigung anzunehmen. Das wäre hochmütig und arrogant, sie war nichts von beidem. Trotzdem mag ich ihn nicht. Er ist bestimmt genau so wie die anderen, wenn keiner da ist. Männer konnten nicht gut sein, das wusste sie.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMo Jan 04 2021, 12:07

Mira beherrschte den Wasserlauf also noch überhaupt nicht. Shimoki legte die Stirn in Falten, während sie die Fische der Genin entgegen nahm. In einem feuchten Land empfand die Yuki dies als geradezu sträfliche Vernachlässigung. Sicherlich, das Mädchen war erst elf Jahre alt, aber dennoch, sie war ja nicht talentlos mit Ninjutsu ...
"Kato Sensei ist erst seit etwas mehr als einer Woche mein Lehrmeister", schob Mira rasch nach. "Ich war noch nicht auf einer Mission. Mein regelmäßiges Training bezog sich primär auf die Ausbesserung meiner körperlichen Schwächen."
Kato. Kein Kamerad, den sie kannte. Die besorgten Fältchen über ihrer Nasenwurzel glätteten sich wieder. Gewiss wird es schon sehr bald auf deinem Lehrplan stehen, sagte sie sanft. Im Grunde hätte sie nun ein Und wenn nicht, kommst du zu mir nachschieben können. Doch sie verkniff sich das. Sie selbst war erst seit kürzester Zeit eine Sensei. Es lag nicht in ihrem Wesen und stand ihr auch gar nicht zu, eine große Fuselei davon zu machen.
In naher Zukunft würde sie auf besagten Kato treffen. Und nicht im Traum darauf kommen, dass dem so war. Ihre Sorgenfältchen hätten sich enorm vertieft, besäße sie die Gabe der Voraussicht.
Hanzo tauchte nun auch wieder auf, mit mehr als nur dem gewünschten Fang im Schlepptau.
Ein Problem verursacht? Shimoki nahm die Fischlein, die der Junge ihr anreichte, und hängte sie an das gleiche Drahtseil neben ihren eigenen Fang und den von Mira. Solang es nichts mit einem Kraken zu tun hat, mache ich mir noch keine Sorgen. Sie schaute hin.
Der Raubfisch, zur Gattung der Großen Angler gehörend, war Hanzo bis zum Ufer gefolgt. Der Randbereich des Flusses war von Felsen übersät, welche es dem Tier erschwerten, sich noch weiter zu nähern. Es schwamm nun hin und her und schnappte nebenbei, was ihm so vors Maul geriet.
"Oder sollen wir weiter gehen? Außerdem bitte ich um Verzeihung dafür, dass ich solange gebraucht habe Shimoki sensei und Mira san."
Entschuldigung angenommen, erwiderte Shimoki gleichmütig. Du hast auch nicht lang gebraucht, bloß länger gebraucht. Bei der Jagd ist das kein Grund, sich schlecht zu fühlen.
Was dieses Biest da angeht
, sie verknotete ihr Drahtseil mit den Fischen und hängte es sich um, so ist dies eine gute Gelegenheit, euch zu testen. Wir werden dieses Tierchen jagen, auf Eis legen und auf dem Rückweg mitnehmen. Denn sein Fleisch ist saftig, sein Hirn sehr nahrhaft und seine Leber sorgt für kräftige Fingernägel. Shimoki klipste vor Miras und Hanzos Nasen mit den Fingernägeln ihrer rechten Hand, wie zum Beweis. Ihr zwei werdet kämpfen, ich für die Unterstützung sorgen. - Hier.
Shimoki sammelte Chakra in den Fingerspitzen, dann tippte sie gegen die Füße der beiden Genin. Jetzt kannst du, wandte sie sich an Mira, zwar nicht über Wasser laufen, aber auf Eis. Und du auch, Hanzo. Es ist generell sehr sinnvoll, dass du dich mit meinem Hyouton vertraut machst.
Es fehlte nun natürlich noch das Eis dazu. Shimoki sprang auf den Fluss hinaus - der Anglerfisch erfasste diese Bewegung sofort. Das Tier folgte ihr, tauchte erst tiefer, und dann schoss es mit Schwung aufwärts. Etwas, was Shimoki erwartet hatte. Immerhin jagte sie diese Art von Tierchen nicht zum ersten Mal.
Shimoki trat fest, völlig gelassen angesichts des auf sie zuschießenden Mauls, mit dem Fuß auf die Wasserfläche, die zu Eis erstarrte. Eine rund zehn Meter umfassende Insel aus glasklarem Eis bildete sich, und mit hörbarem Knirschen prallte der Fisch dagegen. Risse platzten unter der Yuki auf, wo der Angler durchs Eis hatte stoßen wollen, doch er war nicht ganz durchgekommen. Nun dümpelte er einen Moment lang betäubt umher, doch rasch würde sein Kopfweh wieder vergehen. Er war zwar nicht ausgewachsen, doch sein Körper würde mehrere Stiche durchaus wegstecken, sofern die beiden Genin nicht seine Schwachstelle - das Hirn - genau trafen.

~ ~ ~

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeDi Jan 05 2021, 14:19

Shimoki nahm zu seinem ehrleichtern die Entschuldigung an und sagte ihm, dass es beim Jagen nicht schlimm sei lange zu brauchen.
Dann kam sie auf den Fisch der Hanzo bis zum steinigem Ufer verfolgte. Sie werden also einen Test machen. Sie werden ihn jagen, auf Eis legen und mit nachhause bringen. Shimoki sagte auch das der FIsch gut sei.
Mira und er werden Kämpfen und Shimoki sensei wird sie unterstützen. Sie leitete außerdem Chakra von ihr in Mira und ihn. Jetzt kannst du, wandte sie sich an Mira, zwar nicht über Wasser laufen, aber auf Eis. Und du auch, Hanzo. Es ist generell sehr sinnvoll, dass du dich mit meinem Hyouton vertraut machst. Das waren ihr letzten Worte, bevor sie auf den Fluss sprang. Der FIsch tauchte ab. Nur um dann unter Shimoki nach oben zu schießen, diese jedoch rechnete damit und ließ wie aus dem nicht eine Eis Insel entstehen. Der Angler nahm dies anscheinend nicht war und schwamm mit vollem Tempo gegen die Insel und war nun leicht benommen. HAnzo sah Mira an. Wir brauchen einen Plan oder? Aber erstmal müssen wir rüber. Nicht erschrecken. Er nahm Miras Arm und er benutzte das Shunshin no Jutsu und beide standen kurz darauf auf der Insel. Ich hab gesehen, dass du das Shouton beherrschst. Wenn ich Löcher ins Eis schlage, könntest du dann nicht eine Art Kristallkäfig entstehen lassen indem wir ihn einsperren und dann zu dritt an Land ziehen? Wenn ich die Löcher geschlagen habe, würde ich mich auch drum kümmern, dass der Fisch unter dem Eis bleibt. Wenn du einen anderen Plan hast bitte.   Hanzo hoffte, dass er Mira nicht verärgert hatte mit dem benutzten den Shunshin, doch er kannte es von zuhause nicht anders. Dort wurde man einfach mitgenommen wenn man wo hin sollte ohne überhaut gewarnt zu werden. Ich hätte nie gedacht, dass sich das Strategietraining Vater für mich mal lohnen würde. Und er hat recht, zu zweit oder mit noch mehr hat man einen größeren Spielraum für die Stategie. Alleine hätte ich wahrscheinlich keine Chance gegen den Fisch Shimoki sensei, hätten sie für mich vielleicht ein paar Briefbomben? Er war nervös auch wenn man es ihm vielleicht nicht anmerkte, er wollte nicht das jemand verletzt wird oder ähnliches und besonders nicht wegen eines Fehlers von ihm. Sein Vater sagte ihm er soll nicht kämpfen wenn er nicht gewinnen kann, doch dieses mal konnte er gewinnen, den es war nur ein Fisch, auch wenn er gefährlich war und wenn das Biest ihn erwischt hatte er wohl ein Problem, doch ein Fisch brauch Wasser und wenn sie ihn da raus kriegen, hätten sie schon gewonnen. Und Mira san, kann ich anfangen?
Jetzt bloß keine Fehler Hanzo keine Fehler. Ich darf auf meiner ersten Mission außerhalb nicht versagen. Und bald steht auch ein Treffen an. Also HAnzo nicht versagen.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeFr Jan 08 2021, 00:07


Yuki Sensei schien Verständnis zu haben. Sie war eine wunderbare Frau. Ihre Stimme klang sanft und obwohl sie nicht so aussah war sie gut zu Mira. Sie hatte Glück, denn sie war groß und stark und sie wurde sicher nicht zu etwas gezwungen. Nicht angefasst zu werden, ob sie darüber nachdachte? Mira war froh, dass sich ihre Hände nicht berührten als sie den Fisch fortnahm. Wenn sie nicht gesagt hätte das man diese Fische Essen konnte, Mira hätte es nicht gewusst. Aber sie kannte ohnehin nicht wirklich viel Essen. Reis, Brot, Wasser und der Rest war mehr aus der Distanz für sie erreichbar gewesen. Kurz darauf kam auch Hattori-san zu ihnen und entschuldigte sich. Yuki Sensei nahm diese an und sagte ihm das Zeit nicht wichtig sein. Den Fisch sah Mira erst, als sie sich umblickte, ein hässliches Ding. Es schauderte sie als ihr Sensei von dem saftigen Fleisch sprach und das der Fisch ein nahrhaftes Hirn hatte. Nein so bekam sie sicher keinen Hunger. Dennoch musste sie den Fisch mit dem anderen Genin fangen ohne ihn zu töten. Yuki Sensei berührte sie, um über Eis zu laufen. Dann war sie fort, sprang über den Fluss und erschuf eine Eisfläche gegen der das hässlich fischige Ding nun prallte. Auf einmal fasste Hanzo sie an und alle Farbe wich aus ihrem Gesicht. Sie konnte nicht einmal widersprechen. Als er sie los ließ machte sie sofort einen Satz von ihm weg, sah ihn aber nicht an. Sie hasste es, wenn man sie anfasste, hasste es von Männern oder Jungen angefasst zu werden, es war abartig. Übelkeit stieg in ihr auf, während Hanzo von Löchern sprach. Er wollte das Eis kaputt schlagen? Worauf sollte sie dann stehen können? Sie fand die Idee unglaublich furchtbar und schüttelte den Kopf. Aber ihre Sensei wollte das Tier auf Eis legen. Briefbomben hatte sie deswegen trotzdem nicht, sie benutzt diese Dinger nicht. Sie flogen meisten ungünstig in die Luft und konnten ihren eigenen Kristallen schaden. Von ihrem Sensei bekam Hattori-san das gewünschte und dann sprang er voran um das Eis zu zerstören. Während die erste Eisscholle abbrach sprang Mira auf diese und warf ein Shuriken nach dem Tier um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Scholle war nicht besonders groß und richtig wohl fühlte sich auch nicht. Sie verstand nicht, warum er das Eis zerstören wollte auf dem sie im Wasser stehen konnte. Weitere Schollen splitterten ab und die Fläche reduzierte sich. Mira schloss Fingerzeichen und brachte ihr Shoton erneut dazu ein schimmernder Kristall zu werden. Anstatt einer kleinen Nadel wie bei den ersten Fischen schoss dieses mal ein rundliches Gebilde aus dem Boden. Sie konnte keinen wirklich Käfig bauen, mehr eine Röhre aus rosanem Kristall. Die Kristalle schoben das angeschlagene Eis zur Seite. Hanzo musste sich jetzt einen Platz auf einer anderen Eisscholle suchen als der über dem Fisch. Der Fisch war jetzt im Wasser gefangen, eingeschlossen von Kristallen die wie ein seltsames Gebilde aus dem Wasser ragten. Wenn das Tier nicht drei Meter hoch springen konnte wäre er dort zumindest erst einmal abgeschirmt. Wieder sprang sie auf das Ufer zurück und schüttelte ihr nass gewordenen Füße. Wasser war über die Scholle geschwappt und sie wusste das sie in einigen Minuten damit zu kämpfen haben würde. Es war zwar nicht eiskalt, aber nasse Füße waren auf dem rutschigen Boden sehr schlecht.
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Yuki Shimoki
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeMo Jan 11 2021, 20:09

Begeisterung, bei dem einen mehr, bei der anderen weniger. Hanzo stürzte sich begeistert in die Planung und schlug eine Kampfstrategie vor. Mira machte da einen eher skeptischen Eindruck. Regelrecht panisch schaute sie, als Hanzo sie mit Shunshin herüber auf die Eisinsel schaffte.
Shimoki verkniff sich ein zu offenes Lächeln, fand sie dieses Verhalten doch einfach nur putzig. Sie ahnte nicht, dass Mira in diesem Moment mit einer wirklich, wirklich tief verankerten Männerallergie zu kämpfen hatte.
"Shimoki sensei, hätten sie für mich vielleicht ein paar Briefbomben?", fragte Hanzo sie.
Sicherlich. Sie warf ihm einige Briefbomben entgegen, schickte sie mit einem winzigen Schuss Fuuton zielsicher in seine Hände. Aber pass auf damit.
Als das Geböller begann, hielt die Yuki sich heraus. Sie verfolgte das Geschehen als schweigende Beobachterin. Mira gebrauchte ein Shuriken, um den Fisch noch ein wenig zu dirigieren, und erschuf sodann eine aufrecht stehende Röhre aus Kristall, welche die Beute einschloss.
Das mag nützlich werden, dachte Shimoki, in Gedanken bereits bei der nächsten Beute. Dem edlen Hasen. Sie sah sich nach Hanzo um. Sehr schön. Deine Kameradin hat die Beute fixiert, und nun - oh, warte.
Der Fisch hatte sich noch nicht ergeben. In der Enge seines Gefängnisses hatte er inne gehalten und sich nach oben ausgerichtet.
Schaut genau zu!, rief Shimoki, die mit dem Verhalten des Tierchens schließlich vertraut war. Jetzt passiert etwas Gutes. Natürlich musste man ein Vollblut-Angler sein, um das Folgende besonders gut oder spannend zu finden.
Der Fisch zuckte krampfhaft. Er plusterte und pumpte sich auf! Auf seinem schuppigen Leib stellten sich kleine Stacheln auf. Er tat es in zwei, drei heftigen Schüben, und sein Körper füllte nun die ganze Röhre aus. Und dann strampelte er, schwabbelte und zappelte! Von außen sah es aus, als schiebe sich ein Korken aus einer unter Druck stehenden Weinflasche. Der Fisch kletterte, seine Stacheln wie Steigeisen nutzend. Das Tierchen tat dies natürlich nur instinktiv. Shimoki wußte von ihren fischfressenden Kuchiyose-Partnern, dass solche Fischlein am besten nicht lebend verschluckt wurden, denn sie zwängten sich dann auch gern Speiseröhren hinauf. Die Stacheln gestalteten dies nicht gerade angenehm.
Der Fisch ploppte oben aus der Röhre, flog wie ein großer Wasserball und klatschte auch genau so aufs Eis, das dem Aufprall gerade so stand hielt. Dann robbte das Tierchen, flink wie eine dicke Robbe, auf Shimoki zu. Die nadelspitzen Zahnreihen fuhren auf und zu, auf und zu.
Shimoki blieb ruhig stehen, die Arme vor der Brust verschränkt. Genin, sagte sie, Zeigt mir etwas Schlagkräftiges. Jetzt! - Und keine Briefbomben! Das gäbe nur eine Sauerei.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeDi Jan 12 2021, 20:19

Seine Sensei gab ihm die Bomben mit den Worten, Sicherlich aber pass drauf auf. Sie ließ sie genau in seine Hand fliegen und dann machte er sich schon an die Arbeit. Er legte vier Bomben um die Eisfläche und ließ alle explodieren. Es wurde kurz laut und selbst er war von dem Ergebnis überrascht. Es schwammen jetzt einige etwas größere bis zu handflächengroße Eisschollen im Fluss. Und schon nach der Explosion sah Hanzo wie Kristalle entstanden. Sie bildeten sich zu einer Röhre und Hanzo war fasziniert sowie erschrocken. Er fand es wunderschön und gleichzeitig auch beängstigend. Das Shouton war zwar schön, doch gefährlich, und das merkte Hanzo gerade. Hätte ich sie darum gebeten den Fisch einfach aufzuspießen wären wir jetzt sicher schon fertig. Mira stand schon wieder am Ufer, als Shimoki sagte:" Sehr schön. Deine Kameradin hat die Beute fixiert, und nun - oh, warte.". Hanzo wusste nicht was los war. Für ihn sah es so aus, als ob der Fisch sich ergeben hätte. Er schaute nach oben. FÜr HAnzo sah es nicht besonders aus. Was meint sie denn? Er hat aufgegeben, das sieht man doch. Er schaut nur in die Freiheit. Schaut genau zu!, rief Shimoki. Darauf folgte, Jetzt passiert etwas Gutes.Der Fisch zuckte krampfhaft. Er plusterte und pumpte sich auf! Auf seinem schuppigen Leib stellten sich kleine Stacheln auf. Er tat es in zwei, drei heftigen Schüben, und sein Körper füllte nun die ganze Röhre aus. Und dann strampelte er, schwabbelte und zappelte! Hanzo sah dem Fisch zu Was macht der den? Und jetzt sah Hanzo etwas was ihm etwas angst machte. Der FIsch schob sich aus seinem Gefängnis raus. Stück für Stück ging es nach oben. Dann plobte er aus der Röhre und fiel auf das Eis. Sein Aufprall wurde vom knacken des Eises begleitet. Ein Mein Gott bist du hässlich. Konnte sich selbst der Hattori nicht verkneifen, als er den Fisch nun an Land sah.Den schien dies aber nicht zu interessieren, als er auf seine Sensei zu robbte. Und langsam war er nicht. HAnzo fiel jetzt auf, dass der Fisch voll mit Zacken war, die ihn jetzt voran schoben. Genin. Hörte er von Shimoki, die entspannt mit verschränkten Armen auf ihrer Stelle stand. Zeigt mir etwas Schlagkräftiges. Jetzt! - Und keine Briefbomben! Das ein Auftrag, mit dem Hanzo umgehen konnte. Also töten. Er ging alles durch, was er über die Art wusste. Alles was er gelesen hatte. Wo war nochmal der Schwachpunkt, ich habe es gelesen, ich weiß wo er ist. In dem ersten Augenblick, fiel ihm nichts ein. Doch eine Idee hatte er. Er stand vom Fisch etwas weiter weg als seine Sensei, also nahm er sein Stirnband ab und versuchte die Aufmerksamkeit des Fisches auf sich zu lenken, in dem er sein Stirnband so in die Sonne hielt, dass der Fisch geblendet wurde. Die Reaktion ließ auch nicht lange auf sich warten. Der Fisch drehte sich so schnell er konnte zu Hanzo und robbte jetzt auf ihn zu. Dicke Haut, schwer zu durchdringen selbst bei Jungtieren. Doch wenn man ihm genau... HAnzo fiel es einfach nicht ein, Hanzo fiel alles ein, was den Fisch schützte aber nicht seine Schwäche. der Fisch kam näher und Hanzo legte sein Stirnband auf den Boden und zog sein Messer. Es glänzte in der Sonne und Hanzo ging langsam auf den Fisch zu, der immer näher kam.
Wo muss ich ihn treffen wo? Genau über dem... Sie nur noch einen 3 Meter abstand hatten viel es Hanzo ein, Gehirn ! rief er und noch im selben Augenblick sprang er vor den FIsch, der nach ihm schnappte, doch da er direkt nach oben sprang ihn nicht fressen konnte. Hanzo ließ sich von oben mit dem Messer voran auf sein Ziel fallen. Er traf genau richtig über dem Gehirn und das Messer drang in den Fisch ein. Hanzo hielt sich sich wie eine Kerze am Messer, als es immer tiefer in den Teil seines Körpers eindrang wo das Gehirn war. Der Fisch zappelte und zuckte, doch Hanzo behielt seine Position bei. Als dann das erste Blut aus dem Kopf des Fisches kam, wurde sein Kampf nochmal intensiver. Nach einigen Augenblicken ließ das Zappeln aber nach und der Fisch bewegte sich nicht mehr. Hanzo hatte sein Gehirn erreicht. Die Stacheln gingen wieder auf die Haut und der Fisch entplusterte sich. HAnzo bewegte seinen Körper langsam wieder auf den Boden und als seine Füße das Eis erreicht hatten breitete er die Arme aus und ließ sich auf seinen Rücken fallen. GEschaft. Er lächelte vor sich hin. Shimoki sensei, Mira san. Ich glaube er ist tot. Wie sollen wir ihn mitnehmen Shimoki sensei?.
Hanzo blieb liegen, und hoffte, dass der Fisch jetzt nicht getragen werden musste.
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Hisuki Mira
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeDo Jan 14 2021, 15:22


Der Fisch blieb nicht, wo er bleiben sollte. Eine unnötige Wendung wie Mira fand, eine für die sie ärger bekommen würde, weil sie nicht darauf eingestellt gewesen war. Fische, warum mussten sie auch Fische auf dem Weg zu ihrem Jagdziel fangen. Sich von der Natur zu ernähren war sicherlich irgendwie klug. Doch Mira wäre hier draußen so verhungert, wie sie es im Dorf tat. Es gab kein Essen für sie, ihr Geld wurde einbehalten. Ob sie nun Baumrinde aß, falls man die überhaupt essen konnte, oder Reis der nach nichts schmeckte macht keinen Unterschied. Während die Yuki so enthusiastisch wie der andere Genin wurde. Scheinbar mochte sie Fische so sehr wie der Genin es mochte außerhalb des Dorfes zu sein. Diese gnazen Enthusiasmus Verstand sie nicht, konnte damit nichts anfangen. Zum Glück musste sie das auch nicht. Hanzo war direkt dabei der zweiten Aufforderung nach zu kommen. Sie sollten etwas Schlagkräftiges Zeigen? Wenn die ein weiteres Shoton benutzt hätte wäre ihr Pool zu erschöpft gewesen, sie beherrscht kein Taijutsu und mit einem Suriken würde sie nicht so exakt treffen, dass der Fisch sterben konnte. Der Hattori jedoch war schon bei der Sache und es gelang ihm das Tier aufzuspießen. Mira lief in einem großzügigen Bogen in Richtung der Yuki und neigte leicht den Kopf, nachdem der Jungen den Fisch präsentierte. Ich bitte um Verzeihung dafür das ich nicht gehandelt habe. Ein Angriff gegen das Tier hätte zu einem Schaden an mir oder dem Team geführt. Eine nette Art zu sagen, dass sie sich damit selbst verletzt hätte oder Hanzo. Die Anforderung wäre nicht erfüllbar gewesen. Hätte Yuki-Sensei ihre Akte und Fähigkeiten gekannt hätte sie es sicher ähnlich gesehen. Vielleicht wäre sie aber auch böse mit der Hisuki. Es war keine Befehlsverweigerung im klassischen Sinne, aber man konnte sie sicher so sehen. Ihr Blickt huschte auf das Wasser wo noch immer die Röhre aus Kristall zu sehen war. Sie hatte unterstützt ja – aber den Auftrag nicht beendet. Dieser Tag würde lang und anstrengend für ihren Chakrapool werden, dass spürte sie bereits jetzt. Ob ihr Sensei hören wollte warum sie nicht eingegriffen hatte? Eine ausführliche Version dessen was sie über sich selbst dachte und wusste? Wenn würde sie davon natürlich berichten, falls nicht eben nicht.  Das Wasser war jetzt dabei ihre Schuhe zu durchdringen und ihr kalte Füße zu bereiten. Das zweite, mit dem sie zu kämpfen haben würde, wenn es weiter in den Norden ging. Diese Mission schien nicht wirklich für sie gemacht zu sein. Ihr würde kälter werden, ihr Chakra würde langfristig ausgebrannt werden und der Rückweg wäre mit dem zug. Das einzig positive, wenn es sie nicht schnell wieder zu ihrem Vater bringen würde. Immerhin sah sie ihn heute nicht den ganzen Tag, sondern im schlimmsten Fall nur am Abend.
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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeFr Jan 15 2021, 11:16

Hässlich, ja. Die Natur war hässlich, und genau darin so wundervoll. Shimoki liebte den Einfallsreichtum und Überlebenswillen all jener Kreaturen, die ihr begegneten, die sie jagten und die umgekehrt von ihr gejagt wurden. Ihr stärksten Momente waren Solche.
"Mein Gott bist du hässlich."
Shimoki hätte um ein Haar gelacht, so plötzlich und unerwartet kam dieser Ausruf von ihrem Schüler. Hanzo hatte sich die ganze Zeit über stets sehr beherrscht gezeigt. Angesichts des Fisches aber schien auch er mal kurz nicht anders zu können, als herzhaft zu fluchen.
Dass Hanzo den Fisch mit seinem reflektierenden Stirnband blendete, war natürlich eine Ironie. Immerhin war es für gewöhnlich der Anglerfisch selbst, der auf Beute lauerte, die er mit seiner eigenen Leuchtkugel täuschte und verwirrte. Dem Genin gelang ein wunderbarer Angriff auf die Schwachstelle des Fisches, und Shimoki verfolgte den Fangstoß mit Zufriedenheit. Schließlich war das Leben des Fisches dahin, seine Stacheln senkten sich wieder in die Haut zurück. Ein hungriger Räuber weniger im Fluss, aber eine Mahlzeit mehr auf dem Tisch. So war die Natur.
"Wie sollen wir ihn mitnehmen Shimoki sensei?", fragte Hanzo.
Wir nehmen ihn nicht direkt mit. Wir bewahren ihn hier auf, wie in einer Kühltruhe. Shimoki trat an die Beute heran, und gemächlich manipulierte sie das Eis. Sie ließ die Scholle unter dem Fisch schrumpfen, aber zugleich das Eis den Fisch ummanteln. Sie hüllte ihn in einen kompakten Würfel und brachte ihn zum Sinken. Als er den Grund erreichte, verankerte sie ihn dort. Mein Eis wird ihn lang genug frisch halten und ihn zugleich vor hungrigen Mäulern bewahren. Ich werde ihn morgen von hier fortholen.
Mira war derweil um sie herum getapert, als schäme sie sich ihrer etwas passiveren Rolle.
"Ich bitte um Verzeihung dafür das ich nicht gehandelt habe. Ein Angriff gegen das Tier hätte zu einem Schaden an mir oder dem Team geführt."
Shimoki sah das Mädchen an, lächelte und neigte den Kopf ein wenig. Dann war es die richtige Entscheidung, nichts getan zu haben. Außerdem hast du zuvor schon viel getan. Sie deutete auf die Kristallröhre, dann beiläufig auch auf Hanzo. Und du hast ja ihn, daher hat sich am Ende alles gut gefügt. Nur darauf kommt es an.
Nachdem der Fisch also in einen sicheren Vorrat verfrachtet worden war, wurde es Zeit, weiter zu ziehen. Wobei man wohl bedenken musste, dass alle drei Shinobi nun ziemlich nass waren.
Trocknen wir uns noch schnell. Alle beide, ans Ufer.
Shimoki hatte natürlich Übung darin, sich selbst von der Nässe zu befreien. Sie wirkte ein schnelles, niedrigrangiges Fuuton-Jutsu namens Senpû, welches einen trocknenden Windstoß von ihren Fußsohlen aus entfesselte. Dann winkte sie Hanzo. Komm doch mal zu mir. Stell dich auf meine Zehen.
Solang er noch jung war, konnte Shimoki dies wohl noch mit ihm machen, ohne dass es unangenehm für den Jungen wurde. Sie schloss die Fingerzeichen erneut, und der Wirbel trocknete ihren Schüler gut durch.
Und das Gleiche mit dir. Bei Mira stellte diese Prozedur natürlich erst recht kein Problem dar.

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BeitragThema: Re: Der edle Hase   Der edle Hase - Seite 2 Icon_minitimeFr Jan 15 2021, 23:19

Wir nehmen ihn nicht direkt mit. Wir bewahren ihn hier auf, wie in einer Kühltruhe, antwortete Shimoki auf Hanzos frage. Als sie an den Fisch ran trat, stand Hanzo mit seinem Stirnband in der Hand auf und ging einen Schritt zurück. Sie hüllte den Fisch mit dem EIs von der Scholle ein und ließ ihn auf den Boden sinken. Hanzo schaute dem für ihn neuem Spiel zu. ALs der Fisch den Boden erreichte, befestigte Shimoki ihn. Sie würde den Fisch morgen abholen, was Hanzo darauf schließen lie, dass die Mission vielleicht heute Abend noch nicht beendet sein würde. Aber was wusste er schon. Mira kam, wie Hanzo es beschreiben würde leicht beschämt auf Shimoki zu und entschuldigte sich. Sie meinte, dass wenn sie eingegriffen hätte sie vielleicht am Team oder an ihr geführt hätte. Shimoki antwortete ihr darauf, dass es dann wohl die richtige entscheidung gewesen sei und sie schon genug getan hätte. Dann zeigte sie auf Hanzo und meinte, dass sie ja noch ihn hatte. Hanzo freute dieses direkte lob sehr. Er fing an zu lächeln, ein lächeln, dass er so schnell heute nicht mehr ablegen werden kann. Alle sollten ans Ufer springen um abgetrocknet zu werden. Hanzo wollte Chakra sparen und nahm so etwas Anlauf und sprang zum Ufer. Ohne drüber nachzudenken steckte er sein Stirnband in eine seiner Jackentaschen. Shimoki benutzte unter dessen ein Fuuton Jutsu an sich selbst. Für Hanzo war dies auch was neues. Er hatte vor diesen Moment noch nie jemanden das Fuuton anwenden sehen. Danach winkte sie HAnzo zu sich und sagte ihm er solle sich auf ihre Zehen stellen. Dann wendete sie das Jutsu wieder an. Danke Shimoki sensei. Hanzo war nun auch trocken. Er verbeugte sich ging dann ein Stück zuseiten. Shimoki wiederholte das Prozedere auch mit Mira. Als Mira auch fertig war und Hanzo noch dabei war sich seine durch den Wind strubbeligen Haare in Form zu bringen sprach er Mira an. Mira san, danke. Ohne dich hätten wir den Fisch nicht auf das Eis bekommen. Und wäre er nicht so leicht zu töten gewesen. Der Tätowierte Junge sah jetzt an Mira vorbei zu Shimoki, die mit einer Handbewegung das Zeichen zur weiterreise gab. Hanzo nahm ein Buch raus und sprang genauso wie Mira seiner Sensei hinterher. Nach einiger Zeit merkte Hanzo, dass die letzten Stunden ganz schön anstrengend wahren. Er fiel etwas zurück, doch solange er nicht zuweit nach hinten fall würde, würde es wohl kein Problem darstellen. Eine Frage hatte er jedoch noch. Shimoki sensei. rief er von hinten. Wie lange werden wir ungefähr in Yuki bleiben? Hanzo hoffte auf die von ihm erwarteten 2 Tage, dann könnte er sich nämlich die Stadt etwas ansehen und falls sein Vater wieder zuhause war, hätte er einen Tag weniger mit ihm. Was Hanzo etwas erfreuen würde.
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