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 Blutige Sande

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Hozuki Kimiko
Chigiri Necromancer
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Hozuki Kimiko

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BeitragThema: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeSo Dez 22, 2019 10:25 pm

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01.04.02
Terumî Yoko & Hôzuki Kimiko
[Codename: Sennyo & Ningyo[Nymphe & Nixe])
Beschreibung:
Gerüchte wurden von der großen Wüste über das Meer getragen. Chikyu war gefallen oder hatte Schwierigkeiten? Vor einiger Zeit wurden schon mal ein paar Spione in die Wüste geschickt. Leider ohne Erfolg. Waren sie Tod? Hatten sie Probleme? Oder war der Kontakt lediglich unmöglich? Egal was es war, es war wichtig genug um ein erneutes Team in die Wüste zu schicken. Dieses Mal bestand das Team aus der Oinin Hôzuki Kimiko und der Oinin SQL Terumî Yoko. Dieses Team soll die Mission erfolgreich beenden und für die Informationen sorgen, die der Mizukage gerne hätte.

_______________________________________________________________________________

Der Tag begann ziemlich früh für Kimiko. Sie bekam eine Mission die außerhalb ihrer Komfortzone lag. Fernweg von Zuhause und ihrem geliebten Labor. Das Ziel war auch noch der natürliche Feind der Hozuki. Eine Wüste? Perfekt für ein Wesen, dessen Fähigkeiten auf Wasserreserven basieren. Davon abgesehen war es eine Spionage Mission. Wenigstens war dieses Gebiet ihre Spezialisierung. Infiltration und Spionage. Noch in ihrer Wohnung räumte sie alle nötigen Sachen zusammen. Dabei sah sie sich eine Weltkarte an. Wie würden sie wohl den Weg wählen? Mit dem Schiff nach Süden um Konoha zu umgehen? Dabei würden sie aber durch das große Wüstenland müssen. Viele Gefahren könnte die beiden dort erwarten. Oder würden sie über das Alte Kumo-gakure reisen? Auch hier bestand die Gefahr, dass Konoha Wind davon bekam. Dafür war der Weg in Chikyu leichter zu bestreiten. Die Entfernung war geringer. Aber sind deshalb die Sicherheitskontrollen verstärkt worden? Es war lästig keine Informationen zu haben. Blind mussten die beiden in feindliches Gebiet. Sie waren der Aufklärungstrupp und mussten so gar noch ihre Kameraden da rausholen oder eben ihren Tod feststellen.

Kimiko machte sich frisch, packte alles ein, was sie gebrauchen konnte und versiegelte es in ihre Schriftrollen. Einzig eine Ausnahme machte sie. Sie versiegelte die vierfache Menge an Wasser in ihren Schriftrollen. Normal hatte sie genug Liter für 5 Tage dabei. Da aber niemand wusste, wie lange sie weg waren und ihr Einsatzgebiet eine Wüste war, musste Kimiko schon vorab reagieren. Ansonsten würde es ein starker Fehler sein, der sie eventuell beeinträchtigen würde. Ihre Sachen waren gepackt und ihre Kleidung angelegt. Im Spiegel betrachtete sich die Oinin. Selten trug sie diese Sachen, da sie viel öfter ihren Laborkittel trug. Trotzdem war es immer wieder etwas Besonderes diese Art der Rüstung anzulegen. Kimiko trug ein eng anliegendes, langärmliges schwarzes Oberteil. Darüber die blaue Weste der Oinin. Ihre Hose war etwas weiter, doch ebenfalls Schwarz und ihre Maske war weiß mit Rot-Braunen Elementen. Im Dorf setzte sie die Maske auf. Sicher würden sie ab und an diese Uniform ablegen müssen. Gerade, wenn es um die Spionage ging. Da war etwas unauffälliges essenziell. Doch solange sie in Chigiri waren, trug sie diese mit Stolz.
Ein kurzer Blick auf die an der Wand hängenden Uhr genügte. Es war so weit. Der Treffpunkt war das Tor zum Dorf. So verließ die Oinin ihr Haus und bewegte sich über die Dächer des Dorfes zum Treffpunkt. Sie lief nicht durch die Menschen, blieb unentdeckt um Panik zu verhindern. Was würde das Dorf wohl denken, wenn zu dieser Stunde die Oinin ausrückten? Der Weg war weit, deshalb mussten sie viel Strecke gut machen, um dann genug Zeit in Chikyu zu haben. Sie hatten immerhin eine Aufgabe. Infiltration war für die Hozuki kaum ein Problem mehr. Denn sie konnte sich das Gesicht eines Toten zu eigen machen. Waren solche Mittel nötig? Waren sie gar essenziell um alle möglichen Informationen zu bekommen, die sie kriegen konnten? Kimiko forschte an einer verbotenen Technik und lernte auf den Weg dahin viele Fähigkeiten, die damit in Verbindung standen. Waren sie aber Notwendig? Immerhin forschte Kimiko nur wegen einem Ziel in diese Richtung.

Endlich am Stadttor angekommen, sprang sie über eine Mauer und wartete auf der anderen Seite. So konnte kein normaler Bürger sie verfolgen und niemand würde erkannt haben, dass sie hier war. Außer ihrer Leaderin. Kimiko schloss kurz die Augen und machte sich Gedanken über diese Mission. Dabei lehnte sie sich an die Stadtmauer an und verschränkte ihre Arme unter der Brust. Terumi Yoko wurde als Squadleader eingesetzt. Obwohl sie dieses Mal nur als Duo fungierten. Ihre Fähigkeiten waren unter den Oinin bekannt. Sicher war jedoch auch, dass nicht alles über ihr Arsenal bekannt war. Dementsprechend war die Hozuki gespannt wie dieses Team harmonierte. Während Yoko auf Lava und ätzenden Nebel zurückgreifen konnte, würde Kimiko auf Wasser und das Manipulieren der Toten zurückgreifen. Ein ungleiches Team, doch es musste einen Grund geben, warum sie in die Wüste geschickt wurden.
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Terumi Yoko
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeMo Dez 23, 2019 2:41 am

Hozuki Kimiko..... Nein Yoko hatte nicht das Gefühl diesen Namen schon einmal in einem relevanten Faktor gelesen zu haben. Zumindest bis zum heutigen Tag. Doch dies hatte ja nicht viel zu bedeuten. Grade unter den Oi-nin von Chigiri war es üblich seine Privatsphäre zu wahren. Aus verschiedenen Gründen. Sei es zur Sicherheit, sei es weil man im Privaten Leben nicht als Blutrünstige Killermaschineoder dergleichen bekannt seien wollte oder aus irgendeinem anderen Grund. Die Terumi kannte dies nur zu gut. Sie selbst behielt einige ihrer Fähigkeiten für sich, nicht etwa weil sie sich selbst schlecht machen wollte, doch man wusste nie ob nicht doch mal jemand zum Feind überlief oder das Dorf hinter gehen würde. Sich um so etwas zu kümmern, einen abtrünnigen Oi-nin zu jagen und auszuschalten, war immer eine ermüdende Arbeit. Und je weniger derjenige dann über seine Häscher wusste um so besser. Weniger Druck und Risiko. Eventuell war dies bei der Hozuki ebenfalls so, vielleicht war sie auch nur so in ihre Forschungen vertieft das sie einfach keine Zeit hatte, groß für wirbel zu sorgen. Genau erfahren konnte man so etwas aus einer Akte ja sowieso nie. Was man jedoch erfahren konnte, war dennoch äußerst wertvoll. Insbesondere wen man Zugriff auf geheim Akten besaß, so wie Yoko es tat. Und was sie so über ihre Partnerin für ihre kommende Mission las, war wirklich Interessant. Sie forschte an einem Verbotenen Jutsu und war bekannt für ihre sehr guten Verkleidungskünste die über jedes einfache Verwandlungsjutsu hinaus gingen. Kein Wunder also das sie für eine Infiltration ausgewählt wurde. Frauen waren so wieso schon besser zu so etwas geeignet als Männer und wen man dann noch solche Fähigkeiten besaß, umso besser. Doch weshalb wurde die Blondine selbst da mit rein gezogen? Nicht das sie etwas gegen diese Mission hätte oder sie verweigern würde, um Himmels willen NEIN!. Sie freute sich darauf endlich mal wieder aus dem Dorf heraus zu kommen und sich so richtig austoben zu können. Doch ihre Fähigkeiten lagen eher im Ausschalten von Leben als dem Retten eben dieser...... Und noch während sie so darüber nach dachte huschte ein leichtes Lächeln über ihre Lippen...... So war das also.... Nun gut auch bei einer Infiltration brauchte man jene die aufräumten sollte dies notwendig werden.....

Mittlerweile war der Morgen angebrochen und sie ließ die Akte in einer kleinen Aschewolke aufgehend, verschwinden, bevor sie sich erhob und an ihrem Schrank zu schaffen machte. So langsam aber sicher sollte sie sich anziehen und einsatzbereit machen. Schließlich lag das Treffen keine Stunde mehr entfernt. Also traf sie ihre wichtigsten Vorbereitungen. Verpflegung und Wasser für mehrerer Tage, eine Handvoll Ziviler Kleidung verschiedenster Sorte. Unter anderem ein elegantes Ballkleid und einfache Shorts und Shirts. Wer wusste schon wo sie ihre Informanten würden treffen können, wen sie sie den Überhaupt lebend antrafen. All dies Versiegelte sie in ihren Schriftrollen und verstautet sie in den Verschiedenen Fächern und Orten ihrer Rüstung. Nicht umsonst waren die Unterkleider der Oi-nin einerseits Eng Anliegend und Funktional, doch anderer Seits auch Weitläufig. So verbargen sie die Waffentaschen, welche zur Standart Ausrüstung dazu gehörten. Insgesamt 5 Schriftrollen würde sie dabei haben. Eine Bestückt mit dem was sie zum Überleben auf Reisen benötigte, Proviant, Decke, Zelt, das übliche was man auch auf einer Camping Tour finden würde. Dann natürlich eine mit Ersatz-, und Wechsel-, Kleidung aller Art. Die anderen Drei beherbergten Ersatzwaffen, Seile, Drähte, Kunai, Shuriken usw.... Die wichtigste jedoch war die 5te Rolle, ganz Rechts im Halfter, welche mit einer Schwarzen Schleife versiegelt war. Sie enthielt alles was sie brauchte um das Kekkei Genkai eines Shinobi zu entnehmen oder zu zerstören. Sterelisiertes Werkzeug wie Skalpelle, Kanister und Gefäße, eine Liste aller Dorfbekannten Eigenschaften und sogar einen großen Kanister mit Benzin. Dieser war nun nicht wirklich absolut Notwendig für diese Arbeit, doch eine stark brennbare Flüssigkeit war schon oft von Vorteil. Eine gute Halbe Stunde brauchte Yoko bis sie alles zusammen hatte, bevor sie den letzen Arm Protektor überzog und sich die weiße Porzellanmaske auf das Gesicht setze. Terumi Yoko gab es nun nicht mehr, nun war sie Sennyo. Einen kurzen Augenblick musste sie selbst Lachen. Die Nymphe und die Nixe begaben sich gemeinsam auf Mission. Ob dies wohl so geplant war? Lag ja schon eine gewisse Ironie drin nicht wahr..........

Mit dem Aufwehen der Vorhänge ihres Fensters, war sie vom einen auf den anderen Moment auch Verschwunden. Hinaus ins Freie, auf die Dächer. Den wen gleich ein jeder im Dorf von den Oi-Nin wusste, wusste was sie waren und was sie taten, ihr Auftauchen sorgte stets für große Unruhe in der Bevölkerung, und dies auch zu recht, schließlich waren ihre Missionen etwas von dem nie jemand anderes erfahren sollte und entsprechend gefährlich für die Öffentliche Sicherheit. Um also dies zu Vermeiden entschloss Sennyo sich dazu die Wege über die Dächer zu nehmen. Hier oben konnte sie sich vollkommen Unerkannt und auf einem wesentlich direkteren Weg zum Treffpunkt bewegen. Dem Dorftor. Doch selbst als sie dieses nach einer guten Halben Stunde erreichte, kam sie nicht von den Dächern hinunter. Mit einem kurzen Nicken beim Sprung über die Mauer, verabschiedetet sie sich von einem ihrer Kollegen der Wache hielt. Natürlich befanden sich auf den Mauern nicht nur Normale Shinobi auch der ein oder andere Oi-Nin war dabei und überwachte das Ein und Aus des Dorfes. So wussten sie auch das Sennyo und Ningyo ausgeschickt worden waren eine Mission zu erledigen. Auch wen sie vermutlich keine Details wussten. Was sie jedoch nicht gedacht hätte war, das ihre Partnerin bereits auf sie warten würde. Mit leicht flatternden Blondem Haar landete sie, ohne einen Laut von sich zugeben, neben der Dunkelhaarigen Frau.Natürlich war auch sie ein paar Köpfe größer, wie so eigentlich jeder Erwachsene Mensch. Die Terumi hatte inzwischen aufgehört sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Gegen ihre Größe konnte sie vermutlich so wie so nichts tun. "Ningyo, verzeih die wartezeit, ich hoffe du bist Start bereit?" Entschuldigte und erkundigte sie sich so zur gleichen Zeit, während sie durch die weiße Maske hindurch zu ihrer deutlich größeren Kollegin hinauf sah.
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeDi Dez 24, 2019 11:59 pm

Die Hozuki machte sich keine Gedanken darüber, ob sie nun ein paar Minuten zu früh war und warten musste. Es machte ihr in diesem Zusammenhang keine Probleme. Sie war nur eine "einfache" Oinin und hatte sicher nicht so viel zu tun, wie ihre Leaderin. Sie hatte viele Dinge, die man vorbereiten musste. Den Reiseplan, die allgemeine Vorgehensweise und natürlich auch den abschließenden Bericht. Da war es kein Wunder. So dachte zumindest Ningyo. Die Wachen wussten bescheid und somit konnte sie auch ohne weiteres über die Mauer aus dem Dorf springen. Dabei waren ihre Informationen nicht mal die einzigen. Auch hier waren Oinin eingesetzt. Man sah sie nicht aber man wusste, dass sie so gesehen als "Grenzschutz" fungierten. Sie behielten die Stadtmauern im Blick und sorgten für die interne Sicherheit. Auch sie waren darüber informiert, dass zwei Oinin entsendet werden. Wofür genau sie eingesetzt wurden, blieb jedoch unter Dach und Fach. In diesem Moment wussten nur drei Personen davon. Sennyo, Ningyo und der Mizukage.

Lange dauerte es aber nicht und sie spürte etwas. Es schien so, als könnte sie die Luftströme spüren, die Sennyo von sich gab. Leichtfüßig landete sie neben ihr. Leise und Tödlich. So wie sie es in ihrer Ausbildung gelernt hatte. Irgendwie war eine gewisse Spannung da. Sie konnte nun mit eigenem Auge sehen, wozu Sennyo in der Lage war. Ihre Fähigkeiten waren brachial und dazu gemacht, um Leute auf möglichst Schmerzvolle weise zu vernichten. Tod durch Lava hörte sich genauso Schmerzhaft an, wie Tod durch ätzenden Nebel. Da war es doch deutlich angenehmer, durch eine Wasserpistole zu sterben und danach als Willenloses Spielzeug zurück in die Welt geholt zu werden. Oder etwa nicht? Respektvoll ließ Ningyo die Arme hängen. Sie wollte nicht mehr so dastehen, als würde auf etwas warten. Denn plötzlich, drang die Stimme der Leaderin in ihre Ohren. Deutlich gedämmt schallte sie durch die weiße Maske, die ihrer Glich. Vorsichtig legte sie die Hand auf ihre Brust, die von einer Weste bedeckt wurde. Diese respektvolle Geste brachte sie Sennyo entgegen, ehe sie ihr zunickte. "Jawohl Sennyo. Ich bin bereit, sofern sie es sind" sagte sie kurz und knapp. Sie brauchte kaum Anweisungen und hinterfragte keine Befehle. Das tat sie noch nie. Nicht während ihrer Ausbildung und schon gar nicht während ihrer Forschungen. Alles hatte eine Daseinsberechtigung und darum war sie sich auch für gar nichts zu Schade. Selbst wenn sie einen ganzen Friedhof umgraben müsste, um an ihr Ziel zu kommen, würde sie diesen Befehl ausführen, ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden. Und genau so sah es auch auf dieser Mission aus. Sollten sie die zwei Leichen ihrer Spione entdecken, musste man dafür sorgen, dass sie verschwanden. Man konnte sie nicht zurückbringen. Dazu war es schlichtweg zu gefährlich. Selbst wenn sie lebten, musste man abwägen, ob es nicht mehr Sinn hatte, sie zurückzulassen und zu vernichten. Diese Mission war streng geheim und unterlag dem direkten Befehl des Mizukage. Scheitern gab es nicht! Selbst, wenn man dafür seine Kameraden aus dem Weg räumen musste.
Nun drehte sich aber auch Ningyo um und sah die deutlich kleinere Leaderin an. Ihre Sicht war erschwert, doch nicht verdeckt. Sofort versuchte Ningyo ihre eigenen Stärken anzupassen. Wer sagte überhaupt, dass kleine Menschen einen Nachteil hatten? Sie waren deutlich mobiler und konnten sicher durch Öffnungen Klettern, die ein großer Mensch nur erschwert erklimmen konnte. Ningyo war da eine Ausnahme, da sie sich komplett verflüssigen konnte. Die perfekte Infiltrantin. Vielleicht kam deshalb ihr Deckname zustande. Sie kam einfach aus dem nichts, verführte den Informanten, den man danach nie wieder gesehen hatte. Alte Seeleute glaubten es an alte Mythen zu knöpfen, dabei war es so einfach! Aber die Unwissenden mussten gar nicht wissen, wozu Shinobi und speziell Oinin fähig waren. Da sie aber die Zeit nutzen sollten, um so viel vom Weg hinter sich zu lassen, wie es ihnen nur möglich war, verlagerte sie das Briefing auf die Reise. "Haben wir ein Grundgerüst bis wir am Zielort angekommen sind. Oder werden wir spontan reagieren?" fragte die Oinin und war bereit sich in Bewegung zu setzen. Die Antwort würde sie sicher auf dem Weg bekommen.
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeMi Dez 25, 2019 7:47 pm

Respektvoll und Höfflich war ihre Partnerin ja schon mal. Sie brachte die leichte Verspätung ihrer Truppenführerin nicht einmal zu Wort. Nun ließe sich natürlich verargumentieren das sie auf die Sekunde Pünktlich gewesen war, doch dieses Argument hätte die Terumi nicht gelten lassen. Nicht wen es um sie selbst ging. Pünktlichkeit war für sie bereits dann mit voller Stärke und Konzentration reagieren zu können, wen die anderen erst eintrafen. Selbstverständlich verstieß es nicht gegen die Regeln auf die Sekunde genau an einem Vereinbarten Treffpunkt zu erscheinen, doch für Sennyo stand effizient und effektivität eben auf einer anderen Sprosse der Leiter als sie es für die Regeln taten. Entsprechend hinterließ ihre neue Partnerin auch einen guten ersten Eindruck, wo viele andere vielleicht in das Fettnäpfchen des "Verzeihens" oder gar "Lamentieren" getreten wären. Zudem war sie selbst auch früher vor Ort als es nötig gewesen wäre. Ein guter erster Eindruck für eine Oi-Nin. Dies würde sie sich merken.

Gemeinsam setzen die beiden sich wie Schatten in Bewegung. Sehen würde man sie für eine lange Zeit nicht mehr. Zumindest nicht so lang es nicht ihr eigener Wunsch war. Sie waren Oi-Nin, sie waren die Unsichtbare Gefahr die sich im Dunkeln auf die Lauer legte, im Schatten des Dorfes lebte und es vor all dem Schütze das es oder ihren Kage bedrohte. Sie waren die Befürchtungen und Ängste ihrer Feinde. Das unwohlige Gefühl welches einem manch einmal einen Schauer den Rücken hinunter laufen ließ, während man sich fühlte als wurde man beobachtet. Sie waren Polizei, Richter und Henker in einem. Eine kleine Truppe ausgewählter Menschen, welche man ohne auch nur den kleinsten Zweifel an ihrer Loyalität, die dreckigsten und schlimmsten Missionen auftragen konnte. Und sie würden auch diese Mission erfüllen, auch wen es sie ihr Leben kosten würde. Und genau deshalb mussten sie sich auch über ihr Vorgehen unterhalten. Den auch wen jeder von ihnen beiden bereit war sein Leben für den Erfolg der Mission zu geben, so wollte doch natürlich niemand von ihnen einfach so sterben. Es wäre nicht nur Dumm es wäre auch eine Verschwendung ihrer Fähigkeiten. Und wer sich als Mitglied einer Elite wähnen durfte, sollte niemals seine Fähigkeiten Verschwenden. Entsprechend war Ningyo´s Frage auch nicht ansatzweise fehl am Platz. Es mochte wie eine einfache Frage klingen und für die meisten Shinobi wäre sie dies auch, nicht jedoch für die Oi-nin. Ihr Vorgehen war Komplexer und konnte zu viel mehr Problemen führen. Niemand wollte Fremde in seinem Land haben, die eine Gefahr darstellen konnten, doch einen Attentäter zu entdecken, war noch einmal eine ganz andere Politische Geschichte. Entsprechend musste ihr vorgehen gut durchdacht seien. "In der Tat, jedoch müssen wir weiterhin adaptiv agieren und versuchen Kollateralschäden zu vermeiden. Zumindest so lange es sich um Konoha handelt. Es wäre nicht gut wen sie heraus finden das wir ihr Land überhaupt betreten haben oder noch schlimmer aus unseren Bewegungen Rückschlüsse ziehen was unser Ziel ist. Aus diesem Grund wäre ich auch am Liebsten über das Alte Suna ins Land gereist und hätte die Wüste durchquert. Jedoch wissen wir kaum etwas über die Geschehnisse der Wüste oder wie sich das Land und die Natur verändert haben, nach dem es nicht mehr von den Suna-Nin im Zaum gehalten wird. Genau so wenig wissen wir, wer oder was dort Zurück gelassen wurde. Wen Chikyu wirklich von irgendwem oder etwas Angegriffen wurde könnte es gut möglich seien das die Überlebenden dorthin geflohen sind. Natürlich sind das nur Vermutungen, immerhin wurden wir ausgesandt um Informationen zu beschaffen. Doch meinem Kentnissstand nach haben unsere Informanten uns bisher nie im Stich gelasssen, weshalb wir davon ausgehen können das etwas größeres passiert ist. Ich glaube nicht das sie Entdeckt wurden, sonst hätte Chikyu bereits in irgendeiner Form reagiert. Kein Land mag es Spione in ihren Reihen vorzufinden. Dennoch durch das Suna Teretorium zureisen würde ich wen möglich gern Vermeiden. Jedoch könnten wir es als Fluchtweg im Hinterkopf behalten, wen es nicht anders möglich ist. Wir bewegen uns nach Norden und über die vielen kleineren Inseln des ehemaligen Kumogakure. Das Land ist Bergig und Schroff doch nicht so dicht Bewohnt wie der Hauptkontinent und nicht so Gefährlich wie die Lebende Wüste, ich denke dort liegen unsere besten Chancen. Mit Schiffen von Fischern, Bauern oder auf andere Art werden wir uns bis in den Nord Osten von Chikyu vorkämpfen und zum Dorf aufmachen. Ich hoffe du hast an ein paar Möglichkeiten zur Verkleidung gedacht, falls diese Notwendig seien sollten, den für diese Mission wäre es zu Gefährlich gewesen Schlepper oder dergleichen Vorab zu beauftragen, weshalb wir sie Persönlich treffen werden müssen." Schloß sie dann erst einmal die Erklärung ihres Planes ab, während sie just in diesem Moment am Waldrand an kam und auf einen hohen Ast in den Bäumen sprang. Fern ab vom Boden würden sie sich schneller und sicherer bewegen können, warum dies also nicht tun.
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeDi Jan 07, 2020 8:23 pm

Die Reise konnte also beginnen. Vorher gab es aber noch ein paar Sachen zu klären. Wie konnte man ein Land ausspionieren, welches so groß war, wie Chikyu To. Es wäre jetzt doch der perfekte Moment um abzuschweifen, oder nicht? Nein. Eben nicht für die Oinin. Aufmerksam lauschte sie ihrer Anführerin und wie erwartet, hatte sie einen Plan wie sie die Reise strukturieren wollte. Beide Wege waren keine optimalen Ruten. Entweder karges Bergland oder ewige Wüste. Eine Entscheidung zwischen dünner Luft, durch hohe Bergpässe und eine Staubtrockene Luft, durch ewige Wüstenlandschaften. Für die Hozuki wählte Sennyo den angenehmeren Weg aus. Lieber Berge als Hitze. Hitze würde sie schnell austrocknen und zusätzlich schwächen. Dabei musste man auch vorsichtig sein, wie man ihre Techniken einsetzen sollte. Immerhin würde sie das Edo Tensei gern vor der Welt geheim halten. Und ihre Wasser Jutsus werden in der Wüste weniger Effizienz zeigen. Daher war es wichtig einen guten Plan zu haben. Aber was war Priorität Nummer 2 auf dieser Liste? Das Zuhören, einprägen und umsetzen dieses Planes. Genau deswegen saugte Kimiko, die unter dem Decknamen Ningyo arbeitete, alle Informationen auf. Der Plan hörte sich einfach an aber spielte natürlich auf einer sehr hohen Gefahrenstufe. Von der Geheimhaltung mal abgesehen. Innerlich kribbelte ihr Wasserreicher Körper. Was war in der Wüste nur passiert? Wurden sie wirklich überrannt? Übernommen? Egal was passiert war. Eines war sicher. Chikyu wurde zerschlagen, denn so wie Sennyo schon eben sagte. Ihre Informationen haben sie noch nie im Stich gelassen. Trotzdem waren es vage Vermutungen, leise Gerüchte. Um diesen Fakt zu bestätigen, fegten die beiden Oinin durch den Schatten. Ungesehen, leise, Tödlich! Ab und an wollte die Hozuki mal eine Spezialeinheit der anderen Dörfer treffen. Die eine hatte wohl versagt. Ihr Dorf ist untergegangen. Doch wie sah es mit Konoha? Waren sie genauso gut wie die Oinin? Kaum vorstellbar.

Der Weg war bestimmt. Über das ehemalige Kumo-Gakure würden sie zwischen kargen Berglandschaften und kleineren Inseln reisen. Sie mussten sich bis nach Chikyu vorkämpfen. Unbemerkt. Niemand durfte Erfahren, wer sie waren und wo sie hin wollten. Das war für sie aber kein Problem. Auf ihre Frage bezüglich der Verkleidung, nickte sie kurz. Doch generell machte sich Kimiko darüber nie Gedanken. Frauen hatten es da meist etwas einfacher. Fischer, die lange Weg vom Festland waren, fungierten ab einer gewissen Zeit eher als eine Art Sklave. Natürlich musste man das auch ausspielen und wurde er zu aufmüpfig, wurde er in seine Schranken gewiesen. "Natürlich habe ich daran gedacht. Sofern wir die Grenze verlassen haben, sollten wir überlegen die Uniform abzulegen. Meine allgemeinen Erfahrungen mit Fischern ist durchweg positiv. Als Frau kann man diese armen Opfer sehr leicht um den Finger wickeln. Bisher hatte ich kaum Probleme. Die Reise ist aber lang. Daher sollten wir unsere Kraft schonen, denn wie sie schon sagten, niemand weiß was in Chikyu auf uns wartet. Zerstreute Armeen. Restliche Überbleibsel der Bewohner Shinobi und wer weiß was für Tiere dort ihre Heimat finden. Dazu habe ich einen kleinen Nachteil bei Hitze. Mein Wasserhaushalt ist enorm und sollte bei 100 % liegen. Ansonsten kann ich schlechter auf meine Fähigkeiten zugreifen." damit hatte sie ihrer Einsatzleiterin ihre größte Schwäche offenbart. Sollte sie es nicht schon Wissen, wusste sie es jetzt. Als sie diesen Gedanken aufgriff, sprang sie ihr hinterher und sah durch die Maske, auf die viel kleinere Einsatzleiterin. Sie wird die Akte der Hozuki gelesen haben. Da war sie sich sicher und genau aus dem Grund fuhr sie fort. "Sollten alle Stränge reißen, besitze ich auch andere Fähigkeiten. Eine Fähigkeit davon beinhaltet die perfekte Verwandlung durch Gesichts raub. Diese Technik würde in Chikyu am meisten Sinn ergeben." schlug sie vor. Von Ast zu Ast rauschten sie durch den Wald. Ihre Sinne waren geschärft und auch hier in ihrem eigenen Land noch auf Gefahr aus. Das war es, was einen Oinin ausmachte. Immer vorbereitet und einsatzbereit. Pause brauchte Ningyo selten. Wichtig war, dass sie sich genug Wasser zuführen konnte. Aber genau deshalb trug sie eine Flasche am Gürtel. Sie waren nicht lange unterwegs, doch trotzdem spürte sie die ersten Anzeichen. Trockene Lippen und das Bedürfnis einen Schluck zu nehmen.
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Terumi Yoko
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeFr Jan 10, 2020 4:30 pm

Mit einer Reisegeschwindigkeit die jeden Warentranspoteur vor Neid erblassen lassen würde, bewegten sich die beiden Schatten durch den Wald und über das Land von Mizu no Kuni. Wen sie diese Geschwindigkeit beibehalten konnten, würden sie es schon am Abend zum Meer geschaft haben und sich eine Unterkunft für die Nacht suchen können, die etwas komfortabler als der Waldboden seien dürfte. Eventuell konnten sie sogar noch ein letzes Bad oder eine Dusche nehmen, bevor sie sich in feindliches Gebiet schlichen. Einmal dort angekommen würden sie diese Möglichkeit vermutlich nicht so schnell bekommen. Nicht das die Terumi sich darüber beschweren würde, schließlich waren sie auf einer geheimen Mission und wussten worauf sie sich einließen, doch ein bisschen Komfort durfte es schon seien wen den möglich. Während sie sich so leicht in ihrer Hoffnung auf ein gemütliches Bett verlor, hörte sie jedoch weiter aufmerksam ihrer Kollegin zu, die ihre eigene Einschätzung der Dinge preis gab. Was die Squadleaderin nur befürworten konnte. Etwas das man von ihr im ersten Moment gar nicht vermuten würde. Bestand sie doch darauf das man Befehlen folge leistet. Doch hielt sie nichts von Blindem Stumpfsinnigen Gehorsam. Zwar hatte dieser ebenso seine Vorzüge und war in gewissen Situationen angebracht, insbesondere in solchen, in denen es keine Zeit gab Diskussionen zu führen oder eine tiefergehende Analyse durchzuführen, doch war dies hier nicht der Fall. Alles was ihrer Mission zu gute kam und das sie nun besprechen konnten sollte besprochen werden. So war es gut zu erfahren das Ningyo keine Probleme damit hatte auch ihre Vorteile als Frau einzusetzen um die Mission zum Erfolg zu bringen. Und von dem was Yoko in ihrer Akte gelesen hatte, dürfte ihr dies auch wesentlich leichter fallen, als der Squadleaderin selbst. Nun gut sie hatte ihren eigenen Weg ihre Kindliche Weiblichkeit einzusetzen, doch manch einmal, das musste sie einfach zugeben, wäre es für ihre Missionen auch einfacher gewesen, wen ihr äußerliches mehr dem Entsprechen würde, was man als Durchschnitt für ihr alter, ansehen konnte. "Gut ich schätze mal bei den meisten Fischern wirst du eher zum Einsatz kommen. Die wenigsten von diesen alt eingesessenen Kerlen lassen sich von einem Kind beeinflussen. Zumindest nicht in der Form in welcher es für unsere Zwecke nötig wäre. Gut also das du bereits darauf vorbereitet bist. Deinem Vorschlag was das ablegen unserer Uniform angeht kann ich nur zustimmen. Bevor wir eines der Dörfer an den Küsten betreten sollten wir dies tun." Über ihre Schwäche in der Wüste und das sie einen sehr hoch angesiedelten Wasserverbrauch besaß, verlor die Oi-nin allerdings kein Wort. Sie hatte es vernommen und ganz gleich was sie dazu hätte sagen können, es würde an der Situation eh nichts ändern. Zudem wusste Ningyo selbst ja bereits darüber bescheid. Also würden sie schon irgendwie damit zurecht kommen. Viel wichtiger war sowieso etwas anderes. Sie erzählte auch von ihrer Fähigkeit. Darüber hatte Yoko auch schon in ihrer Akte gelesen, doch die genaue Technik kannte sie nicht. Weder ihre Vorteile, noch was zur Ausführung nötig war oder ob es Möglichkeiten gab sie zu enttarnen und wen ja welche. All dies konnte noch wichtig werden, weshalb die Squadleaderin entschied lieber jetzt darüber sprechen zu wollen, wo sie sich unter sich und an einem vermeintlich sicheren Ort befanden, statt dies auf Später zu verschieben. "Von dieser Technik habe ich bereits in deiner Akte gelesen, allerdings ist sie dort nur grob Zusammen gefasst, was bedeutet das sie aus gutem Grund unter Verschluss gehalten wird. Was benötigt du also um sie anzuwenden? Da du es selbst mit Gesichtsraub bezeichnest, vermute ich einmal du benötigst ein Opfer welchem du es stehlen kannst. So viel ist mir durchaus bewusst. Doch muss dein Opfer danach vollständig Verschwinden? Welche Komplikationen könnten sich für uns ergeben falls du diese Technik anwenden musst? Und ausserdem....." kurz machte sie eine Pause und ließ eine ihrer Hände zu dem Schriftrollen Halter an ihrem Bein gleiten. Mit leichtem Schwung war das Stück Pergament hinaus gezogen und entfaltet ohne das die beiden ihr Vorankommen stoppten. "....wen wir getrennt werden, sollten wir uns Überlegen wie wir uns wieder erkennen und wo wir uns treffen sollten. Für Chikyu habe ich bereits eine Idee.." erklärte sie und deutet auf der Karte welche sie vor sich hielt auf einen in ihr Verzeichneten Berg nahe der südlichen Grenze zu Konoha. Von dort aus hatten sie die Möglichkeit über das ehemalige Kumogakure, Suna aber auch durch Konoha direkt zu fliehen sollte dies nötig werden. "...Dies wird, in Chikyu unser erster Anlauf Punkt, finden wir uns 24 Stunden nachdem wir getrennt wurden, dort nicht zusammen oder werden wir zuvor oder später getrennt, würde ich je nach Situation diesen oder diesen Ort empfehlen." Dabei deutet sie nun auf zwei Verschiedene andere Orte, einmal einem kleinen Dorf im Land des Donners und einer kleinen Oase mitten in der Wüste, während sie Konoha vollkommen aus ließ. Würden sie sich durch das Feuerreich schlagen müssen, würde ihnen kein Plan helfen. Den dort würden sie mit Shinobi und Anbu rechnen müssen, die ein viel besseres Bild über ihr Land besaßen. So zumindest Empfand Sennyo das sie dort absolut Flexibel und Willkürlich würden agieren müssen und ein zuvor festgelegte Plan könnte sie davon abhalten. "....Zu dem Punkt wie wir uns erkennen. Leider bin ich da etwas Ideen los. Codes schreiben war immer mehr das Privat Vergnügen meiner Schwester, eventuell eines der Zeichen für das Kirigakure no Jutsu? Was meinst du?" hakte sie nach und wollte dabei nicht nur eine Antwort auf ihre zuletzt gestellte Frage sondern eine Einschätzung ihres gesamten Planes haben und was Ningyo davon hielt. Würde sie nichts weiter dazu sagen, würde Sennyo davon ausgehen das sie alles Verstanden hatte und es ohne murren befolgen würde.
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeMi Jan 15, 2020 8:05 pm

Ningyo sah das ganze sehr rational an. Die meisten Oinin würden ihre Meinung vor dem Leader verstecken und blind gehorchen. Natürlich folgte Ningyo auch jedem Befehl, ohne den Sinn dahinter zu erfragen. Sollte sie aber eine Idee haben, nur einen kleinen Aspekt von sich geben, der dem Team einen kleinen Vorteil bringen könnte. Ja dann würde sie es tun. Sollte der Leader davon abgeneigt sein, war es auch für Ningyo kein weiteres Problem. Sie würde ihre Sicht, ihren Plan verwerfen und sich zu 100 % auf den Plan des Leaders konzentrieren. Dieser war nämlich ein ungeschriebenes Gesetz. Zumindest in den Augen der Hozuki. Dadurch kam aber auch ein Thema auf den Tisch, worüber sie sich erst später Gedanken gemacht hätte. Sennyo war kleiner als sie und sicher auch nicht so "weiblich" wie es eben Ningyo war. Deshalb wurde ihr schlussendlich die Aufgabe übermittelt sich darum zu kümmern. Denn von einem "Kind" würden sie sich nicht so um den Finger wickeln lassen. Emotionslos sah sie ihre Leaderin an. Manche würden vielleicht einen Witz machen. Andere würden sich vielleicht auf aufspielen, weil sie ja so weiblich waren. Nicht aber Ningyo, denn dieses Thema warf eine neue Frage auf. Nämlich wie würde ihre Konstellation genannt werden? "Geht klar. Ich werde mich um die Seeleute kümmern. Laut meinen Erfahrungen sollte das kaum ein Problem darstellen. Da gibt es aber noch etwas was wir klären sollten. Wie betiteln wir uns Sennyo? Sind wir Geschwister? Einfache Freunde? Oder eine andere Konstellation?" fragte sie durch ihre Maske hindurch. Diese Frage würde sicher kommen. Und dann mussten sie antworten können, ohne sich zuerst anzusehen und den fragenden Blick des anderen zu lesen. Um den Moment der Stille zur nutzen, klärte Ningyo ihre Leaderin auf. Was waren ihre Schwächen und worauf sie achten musste. Dabei ging es weniger darum seine Schwächen offenzulegen, sondern eher darum seine Reiseroute anzupassen. Während die Sonne hoch in der Wüste stand, war Ningyo wohl eine schlechte Wahl. Jeder Wasserverbrauch würde sie Kraft kosten. Solange sie noch Wasser hatte, war es weniger schlimm. Trotzdem wollte sie das beide keinerlei Überraschungen überwinden mussten, die man nicht vorher hätte klären können. Genau dieses Thema wurde auch aufgegriffen, denn nun war ihre verbotene Fähigkeit zum Thema geworden. Und es ergab definitiv Sinn darüber zu reden. Natürlich war sie auch stolz diese Techniken zu besitzen. Man konnte sagen, dass sie nicht an die irdischen Gesetze gebunden war. Mit dieser Fähigkeit standen ihr viele Türen offen.

"Diese Technik bedient sich an Opfern. Ich muss jemanden die Haut vom Gesicht ziehen, um es genau zu sagen. Diese "Maske" lege ich an und mit diesem Jutsu wird diese Haut zu meiner. Jedoch ist sie sehr empfindlich und übersteht keine Kämpfe. Mein Opfer muss nicht verschwinden. Man wird lediglich eine gehäutete Person vorfinden." erklärte sie kurz und überlegte kurz welche Komplikationen auftreten könnten. Da es sich lediglich um eine Maskerade handelt, gibt es kaum negative Punkte. Die einzigen davon waren sicher diejenigen, die offensichtlich waren. "Nun zum einen haben wir eine Leiche, da Menschen diese Prozedur nicht überleben. Dabei kann diese Fähigkeit eben auch nicht schnell eingesetzt werden. Zum anderen könnte der kleinste Treffer die Maske zum Reißen bringen. Daher muss ich sehr vorsichtig damit umgehen. Ansonsten habe ich kaum nennenswerte Komplikationen feststellen können. Da ich diese Technik aber gern geheim halte, nutze ich sie auch nicht oft. Ich finde, es sollte seinen nutzen für Chigiri finden. Sollte der Feind davon Wind bekommen, dann können sie sich dagegen rüsten." erklärte sie zusätzlich. Die Dörfer befanden sich im kalten Krieg und deshalb wollte Kimiko diese Fähigkeiten am liebsten erst dann zeigen, wenn die Gemüter aufkochen. Sollte Chikyu gefallen sein, würden sich sicher starke Shinobi abkapseln. Sollten sie sich Konoha anschließen, hatten sie ein paar Probleme mehr.

Beide Oinin setzten ihre Reise ohne Pause fort. Während Sennyo eine Karte herausholte, holte Ningyo ihre Wasserflasche hervor, die sie am Gürtel trug. Sie hatte einen längeren Strohhalm, den sie unter die Maske zu ihren Lippen führte. Während Sennyo ihren Plan eröffnete, trank sie gefühlte 2 Liter in kürzester Zeit. Sie hatte den Plan sich bei einer Trennung zu treffen. 24 Stunden gab sie sich Zeit, um diese Punkte zu erreichen. Deswegen prägte sich die Hozuki diese Punkte ein. Dank ihres fotografischen Gedächtnisses hatte sie damit absolut keine Probleme. Schließlich fragte sie aber auch nach der Meinung der trinkenden. Diese setzte nun ab und verstaute die Flasche wieder an ihrem Gürtel. "Ich habe mir diese Treffpunkte eingeprägt. 24 Stunden sollte ebenfalls völlig ausreichen. Sollten wir in Schwierigkeiten geraten, sollte eine Trennung auch in Erwägung gezogen werden. Um spuren zu verwischen und der nachkommenden Unterstützung die Entscheidung zu erschweren. Zur Erkennung stimme ich ihnen zu, das wir uns ein schnelles Fingerzeichen zeigen sollten. Da das Kirigakure no Jutsu normal mit einem einhändigen Tora geformt wird, würde ich eher auf das Fingerzeichen Hitsuji plädieren. Man verwenden es im Wassergefängnis und ist dem Tora ähnlich." gab Ningyo nun zur ihrem besten. Der Plan hatte Hand und Fuß. Sie würde ihn lückenlos befolgen bei einer Trennung. Auch, wenn man sicher, dass eine oder andere mal Improvisieren muss.
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Terumi Yoko
Terumi´s Blutnebel
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BeitragThema: Re: Blutige Sande   Blutige Sande Icon_minitimeSo Jan 19, 2020 3:31 pm

Eine Gute Frage! Welche Beziehung sollten die beiden zueinander haben. Geschwister? Liebhaber? Was wäre hier wohl das glaubhafteste. Am naheliegensten war hier wohl wirklich das sie beide Schwestern waren. Hmm..... "Ich denke Geschwister sollte passen. Und du bist die ältere, ich dürfte auf die meisten sowieso wie eine 8 bis 10 Jährige wirken. Heißt falls nötig öffentlich übernimmst du das Kommando und entscheidest wie wir vor gehen, insofern wir unsere Tarnung wahren müssen. Ich hoffe das bereitet dir keine Probleme. Irgendwelche Ideen für den Grund unserer Reise? Gibt es irgendwelche Sehenswürdigkeiten in Chikyu oder dem alten Kumo zu dem zwei junge Schwestern allein reisen würden?" legte sie dann einfach ihr Vorgehen in dieser Hinsicht fest und führte das Gespräch weiter um ihren Plan mit Details zu füllen. Es war immer gut wen man ein Paar Grundlegende Dinge aus dem steh greif heraus beantworten konnte. So erschien man in erster Linie Glaubwürdiger und es war auch weitaus weniger Auffällig als sich um eine Antwort drücken zu müssen oder Zeit zum Überlegen zu erspielen. Kurz blickte die Oi-Nin auch von ihrer Karte auf während sie sich weiter über die Bäume schwang. Sie kamen ihrem Ziel einem kleinen Fischer und Urlaubsdorf immer näher.

"Dann sollten wir eventuell überlegen ob wir die Leiche nicht gleich mitnehmen, falls wir eine Weile am selben Ort verweilen müssen. Es wäre wirklich nicht gut wen wir eine Untersuchung nach einem Mörder oder ähnliches anstrengen, falls wir deine Technik in so einer Situation nutzen müssen. Da sollen die Polizeilichen Einheiten vor Ort doch lieber nach einem Verschwundenen suchen statt nach einem Mörder. Könnte uns ein paar unangenehme Frage vom Hals halten. Auch wen ich nicht glaube das wir lange am selben Ort bleiben werden." schloß sie dann das Thema über die Fähigkeiten der Hozuki ab. Sie hatte alle relevanten Informationen bekommen, wusste worauf sie sich einstellen mussten, im Grunde war es nicht wirklich anders wie bei anderen Infiltrationsmissionen, lediglich die Technik ihrer Begleiterin war um Welten besser als nur irgendwelche Schminke und Make Up. Da könnte man ja beinahe schon Neidisch werden, wen man den auf solch ein Versteck spiel abfuhr zumindest. Yoko selbst nutze lieber ihre eigene Präsenz und das was ihr die Natur gegeben hatte, wen gleich das was sie von ihr bekommen hatte, doch eher unüblich für Mädchen ihres alters war, so hatte sie gelernt den Körper eines Kindes für sich zu nutzen. Und manch einmal war dies weitaus nützlicher als mit weiblichen Reizen zu spielen. Doch sich äußerlich gänzlich verändern, nein das war nicht so ganz ihr Stil, wen gleich sie es für eine Mission natürlich tun würde und als äußerst nützlich empfand.
"Dann verwenden wir das Hitsuji. Ein guter Einwand..." lobte sie kurz ihre aktuelle Untergebene bevor sie weiter sprach "...ja eine Trennung wäre auch möglich, ich würde dies aber gern Vermeiden. Wir sind nur zu zweit, Hunderte Kilometer von unserer Heimat entfernt und haben keine Möglichkeiten in einem annehmbaren Zeitraum Unterstützung selbst anzufordern. Wen diese den Überhaupt gewährt werden würde. Heist im Klartext wir können uns nur auf uns Verlassen. Sollte also etwas schief gehen, werden wir es im schlimmsten Fall nicht mehr Heim schaffen. Ich hoffe dir wurde während deiner Ausbildung das Gekimetsu no Nikukai und die Grundlagen des Kekkei Genkai der Terumi beigebracht. Den wen wir in die Enge gedrängt werden und eine Flucht aussichtslos wird dürfen unsere Fähigkeiten dem Feind unter keinen Umständen in die Hände fallen und alle Spuren und Hindernisse müssen so gut wie möglich Vernichtet werden." Während ihrer letzen Sätze nahm die Stimme der Squadleaderin einen etwas düstereren und ernsteren Ton an als noch zu vor. Sie waren Oi-nin sich Gefangennehmen lassen, außer es war Teil eines Plan´s, war undenkbar und unmöglich. Yoko würde dies nicht zulassen, doch auch ihr Land würde dies sicher nicht wollen und dies musste auch Ningyo vollstenst bewusst seien.
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