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 Chikyû no Kuni - Reich der Erde

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Kami no Sekei
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BeitragThema: Chikyû no Kuni - Reich der Erde   Mo Jan 14, 2019 8:19 pm


Chikyû no Kuni
Reich der Erde






Allgemein
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Lage



Das gigantische Dorf des Chikyû no Kuni liegt inmitten einer Gebirgskette die an die große Wüste angrenzt, sozusagen das letzte Hindernis bevor man in die Weiten der Berge abtauchen kann oder sich in der Wüste verläuft und elendig stirbt. Ja Chikyû Ton ist ein raues Land, unbarmherzig und hart. Ein Fehler hier und man ist verloren. Deswegen gibt es hier einen rettenden Ort in dieser Wüste des Verderbens.

Umgebung

Das Dorf erstreckt sich über aberhunderte von Kilometern, wobei ein Großteil davon ein gigantisches unterirdisches Tunnelsystem ausmacht (großer Kreis mit Labyrinthraster) das man erst einmal überwinden und durchqueren muss um in das Dorf zu gelangen. Über das ganze Gebirge, vor allem in Norden durch die Bergwerkarbeiten, und die Wüste verteilt gibt es Zugänge zu diesen Tunneln, die bekanntesten werden bewacht, allerdings gibt es auch alte die keiner mehr beachtet. Nur Einheimische kennen dieses System wirklich, weshalb dieses gefährliche Labyrinth zwar viele Eingänge biete, gleichzeitig aber auch als Abwehr für Eindringlinge dient. Man verläuft sich schnell in diesen Gemäuern und nicht selten finden sich verlorene Leichen von Kriminellen. Nur Shinobis, Händler, Bergarbeiter und die mutigsten Zivilisten trauen sich in dieses Labyrinth des Todes. Doch gibt es noch eine andere Möglichkeit in das Dorf zu gelangen. Im Ostviertel, der Tourismuszentrale, sowie im Süden, dem Handelsviertel, gibt es zwei Zuganbindungen der Magnetschwebebahn. Während der Süden nur für Handelsgüterzüge genutzt wird um mit den Nomadenkolonien und den Dörfern in den Fruchtbareren Gegenden zu verhandeln, kann den Westzug eigentlich jeder dem es lieb ist nutzen. Allerdings herrschen dort strenge Kontrollen, es gibt Scanner die die Tickets eines jeden Passagiers erfassen und sofort Alarmschlagen sollte sich ein Blinder Passagier an Board befinden. Mehrere Stationen werden befahren ehe man ins Dorf kommt, bei welchen die Wagons kontrolliert werden und auf verdächtige und gesuchte Kriminelle durchsucht werden. Auch eine Flussanbindung gibt es, sie durchquert das Westviertel in dem die Landwirtschaft betrieben wird. Schiffe, Boote alles kommt dort vorbei, bringt Lebensmittel, Tiere zur Zucht und was man sonst noch so für die Gärten Chikyûs braucht. Auch an dieser Station herrschen strenge Vorschriften, wer keinen Pass besitzt muss sehen wie er sein Boot von der Stelle bekommt, wer gefährliche Ware bringt wird verhaftet und den Sensor Shinobis entgeht auch niemand der sich in einem leeren Fass versteckt. Bleiben wir doch gleich im Westen, die grüne Fläche zeigt in etwa wie groß sich die Gärten, Felder, einfach die gesamte Landwirtschaft des Dorfes in das Gebirge zieht - ja das grün auf der Karte liegt an der Oberfläche, nicht unter der Erde wie sonst das restliche Dorf, doch Pflanzen können ja schlecht ohne Sonnenlicht nicht wahr? Doch sollte man sich keine gerade Fläche vorstellen, nein, die Fläche der Landwirtschaft liegt auf zerklüfteten Gebirgen, dort zu arbeiten ist manchmal riskanter als in den Bergwerken. Doch dazu später mehr. Der Norden ist ganz so wie es das ehemalige Iwa noch war, Felsen, Berge, Täler, tiefe Höhlen, Erzvorkommen. Der Bergau nimmt den gesamten Norden des Reiches ein (noch weiter als auf der Karte) ist gespickt mit Tunneln, Bauarbeiten, Klippen über die Seilbahnen führen, Kilometerlange Tunnel die keine einzige Biegung aufweisen. Der Norden des Chikyû no Kuni ist also ein großer Kletterpark und das Dorf nutzt ihre Ressourcen auch vollkommen auf, entwickelt sich immer weiter und breitet seine Fläche immer mehr aus.



Das Dorf

Wie oben ja schon mal darauf hingedeutet wurde, gibt es insgesamt fünf Bereiche in die das Dorf geteilt ist, Norden, Süden, Westen und Osten, sowie die Hauptstadt, weiter unten wird jeder der Bereiche noch einmal genauer beschrieben. Es sei nur gesagt das sich der Großteil des Dorfes ab nun unter der Erde befindet. Es gibt Wohngegenden die an die Oberfläche ragen, doch diese kann man von außen eigentlich nicht erreichen und muss sich so durch das Dorf durchschlagen. Die Hauptstadt im Zentrum der vier Viertel liegt gut geschützt, beinahe komplett unter der Erde, einzig allein sei hier gesagt das sich fast direkt über des Kagegebäudes ein sehr großes Loch befindet (kleiner gelber Kreis), der viel Helligkeit, Licht und Wärme in das Dorf lässt. Dieses Loch ist selbst aus der Luft eher schwer zu finden, wenn es auch wohl das größte ist durch das man das Dorf unter der Erde sehen kann. Wer nicht weiß wo es ist, wird es auch nicht finden, nur die Dorfbewohner und geschicktesten Shinobis wissen wie sie schnell in ihr Dorf kommen.


Wetter


Wie könnte da Wetter wohl in einem Gebiet sein das an eine Wüste angrenzt und im Gebirge liegt? Richtig. Heiß, verdammt heiß. Zumindest wenn man durch die Wüste stapft und sich zwischen Felsen hin und her bewegt. Unterhalb der Erde, im Hauptdorf und in den Tunnelsystemen ist es sogar sehr angenehm, nicht kalt oder kühl, aber immer schon mollig warm. Zu Knapp 85% des Jahres scheint die Sonne über dem Dorf, auch wenn nur bedingt Sonne hineinkommt. Die Bereiche die außerhalb liegen, haben so immer das schönste und wärmste Wetter auf der ganzen Welt, während man sich unterhalb zurückziehen kann. Sandstürme fegen regelmäßig am Süden vorbei und treiben den feinen Sand bis hinauf in die Berge, stauben die Tunnelsysteme ein und begraben Eingänge unter sich, legen aber auch wieder neue frei. Falls es dann doch allerdings einmal soweit sein sollte und Regenschauer über das große Dorf ziehen - so kann mit locker mit zwei Wochen Taifun artigen Regenschauern rechnen, die dazu führen das Teile des Tunnelsystems unter Wasser gesetzt werden und das Kagegebäude durch das Loch in der Decke gründlichst gereinigt wird, genauso wie die anderen Häuser die unterhalb kleiner Löcher liegen und so einen eigenen persönlichen Wasserfall bekommen. Diese Regenschauer tränken die Gebirge und bringen das Leben zurück auf die Klippen, so schafft es die Landwirtschaft zu überleben, der Tourismus boomt zu Regenzeiten, während die Rohstoffgewinnung leidet. Erdrutsche und andere Katastrophen sind da im Nordviertel nicht selten. Der Süden des Dorfes bleibt egal von welchem Wetter recht unbeeindruckt, solang die Ware ankommt haben sie auch kein Problem, egal ob mit 30 Grad im Schatten oder 30 Litern Wasser in 10 Minuten.


Transportmittel


Chikyû besitzt ein weit verzweigtes Netzwerk an Magnetschwebebahnen mit welchen man einfach und bequem von einem Viertel in das andere gelangen kann. Jedem Bewohner des Dorfes ist es möglich mit einem Ausweis Zugang zu den Stationen zu gelangen, Touristen müssen erst einen Pass erwerben ehe sie mit dem Zug durch das Dorf fahren können. Das Netzwerk der Bahnen erstreckt sich nicht nur unter dem Dorf, man gelangt damit auch sehr weit, auch außerhalb des Dorfes, durch Berge und Täler oder aber sogar unterhalb der Wüste, bis hin zur Grenze des Hi no Kuni. Die Magnetschwebebahnen sind schnell und effektiv um Personen zu transportieren, für Gütertransporte sind sie allerdings nicht geeignet.


Tunnelsystem

Die Tunnelsysteme von Chikyû sind, dunkel, eng und ungemütlich. Erst hier um tiefen Untergrund wird einem erst richtig bewusst wie weit und tief man sich unter der Erde befindet. Es gibt kleinere Siedlungen die komplett versteckt in den Tunneln liegen, andere Tunnel dienen lediglich als Verbindung von verschiedenen Hauptstraßen. Inzwischen gibt es unzählige Geheimgänge, Verstecke und andere Lagerorte die in die Mauern gehauen wurden. Das Tunnelsystem erstreckt sich wie ein Netz unterhalb des Dorfes, innerhalb der Wände um das Dorf sowie in den Bergen entlang. Nur die mutigsten trauen sich in die Tunnel und nur die, die sich wirklich auskennen erreichen auch wirklich ihr Ziel unbeschadet. Nicht selten endet ein Ausflug tödlich, immer wieder Fallen Gänge in sich zusammen, oder man verläuft sich so sehr das man jämmerlich verhungert. Die Gemäuer sind allerdings nicht nur dazu da um eine Tödliche Falle dar zu stellen. Nein in erster Linie sollen sie dazu dienen, Angreifern das Leben schwer zu machen. Das Tunnellabyrinth schützt Chikyû vor Eindringlingen, da diese sich Hoffnungslos in den Gängen verirren oder sich gar nicht erst hinein trauen, aus Angst umzukommen und nie bis in das Dorf innerste vorzudringen. Es ist also ein Segen und Fluch zugleich welches das Dorf umgibt und schützt. Am besten kennen sich wohl die Shura Einheiten des Dorfes in diesem wirren Netz aus Gängen aus. Sie werden dort ausgebildet, lernen jeden Winkel kennen und finden immer einen Weg nach draußen oder spüren verlorene Personen wieder auf. Den Shura ist es außerdem möglich die verstrickten Gänge als eine Art Kommunikationsmittel zu nutzen. Da überall im Dorf und seiner Umgebung die Tunnel entlang laufen, ist es ihnen so möglich mit ihrer Zentrale in Kontakt zu bleiben. So ist es immer gewiss das eine Horde Angreifer schnell gefunden und ausgeschalten wird.


Wohnviertel

Die Wohnviertel von Chikyû finden sich über dem ganzen Dorf verteilt. Je nachdem in welchem Viertel man sich befindet sehen sie alle etwas anders doch, eine Gemeinsamkeit bleibt: Die Häuser und Wohnungen befinden sich wahrlich überall, an den Wänden, bis hin zur Decke, in kleinen Schienen und sogar gen Himmel erstrecken sich die Hochhäuser. Natürlich gibt es auch Grundstücke die den Flair der Großstadt nicht mit sich tragen, große Villen in den Siedlungen sind keine Seltenheit, doch diese muss man als Besucher und Tourist erst einmal finden und entdecken. Jede Wohnsiedlung hat sich dem Viertel angepasst, ebenso die Shinobis und Menschen die Dort Leben. Einzig und allein im Touristen Viertel der Stadt wird man weniger der teil beengten bauten der Wohnhäuser wiederfinden, dort wurde der Platz für Hotels und anderen Öffentlichen Gebäuden gewichen. Doch so wie sich Chikyû entwickelt, so haben sich die Leute über die Jahre angepasst und je länger man in diesem Dorf lebt umso mehr wird man feststellen das dieses Dorf auf ihrem teils beengten Raum immer noch weiter wächst. Immer wieder findet man neue Baukomplexe mit Wohnungen oder aber Häuser die noch höher gebaut werden, geschweige denn von den Höhlen die immer tiefer ausgegraben werden. Die Wohnsituation erscheint gewöhnungsbedürftig am Anfang, doch hat man sich erst einmal mit den komplexen bauten abgefunden, so lernt man die seltsame Struktur des Dorfes erst richtig kennen und lieben. Überall gibt es kleine Wege und Gassen, jede Wohnung hat ihren eigenen versteckten weg um zur Haustüre zu gelangen. Am Abend kann man sich an den ganzen Lichtern der Häuser kaum sattsehen. Es geht meist sehr friedlich und ruhig in den Wohnvierteln zu, da sich der ganze Tumult in die Hauptstadt lagert und die Transporte allesamt unter dem festen Boden stattfindet. Desweiteren findet man innerhalb der Wohnviertel immer wieder kleine Läden die es sich wirklich lohnt zu begutachten von Kultur über kulinarisches oder aber der Handwerkskunst von Chikyû findet man über Geheimtipps immer wieder Leute die gerne ihr Wissen und ihre Erfahrung teilen. Nichts ist unmöglich in Chikyû, wer etwas sucht wird es gewiss unter den Dorfbewohnern und zwischen ihren Wohngebäuden finden.






Wände


Wie man an den Wohnvierteln schon sehen kann nutzt Chikyû jeden Meter aus den das Dorf zur Verfügung hat. Wohnungen erstrecken sich auch an den Wänden nach oben, doch auch kleine schmale Kanten führen zu kleinen Höhlen an den Wänden entlang von denen man aus einen überragenden Blick über das Dorf hat. Von hier oben erkennt man erst wirklich wie verschieden das Dorf aufgebaut ist. Die der raue Norden mit seinen Bergwerken und sehr spartanischen Gebäuden, der Osten hingegen ist geprägt von bunten Farben und unendlich vielen Lichtern und Werbeanzeigen für die Touristen. Der Süden wiederrum besitzt sehr geometrische Bauten aus hellem Gestein und breite Straßen. Der Westen verlagert sich tiefer in die Gemäuer, reicht teils bis an die Oberfläche und ist mit eher großen Grundstücken und weniger Gebäuden besiedelt, da sich dort alle der Landwirtschaft an der Oberfläche widmen. Die Hauptstadt überragt natürlich mit ihren hohen Gebäuden und dem lauten Getöse das durch die Höhle hallt.



Hauptstadt
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Das Kagegebäude


Das Kagegebäude befindet sich innerhalb der Hauptstadt, gebaut auf einer hohen Felsklippe die unterhalb des großen Sonnenlochs liegt. Dadurch ragt das Kagegebäude als einziges bis knapp an die Oberfläche und wird den ganzen Tag von hellem Sonnenlicht erstrahlt. Man merkt sofort wie wichtig dieses Gebäude für das Dorf ist, nicht nur das der Kage dort lebt und das Dorf mithilfe der vier Bestien leitet, nein, dieses Gebäude strahlt den ganzen Stolz des Dorfes aus. Prunkvoll verziert mithilfe der fähigsten Schmiede und Architekten des Dorfes bildet es den Mittelpunkt.




Technologie

Chikyû hat wohl die größte Forschungseinrichtung des gesamten Länder. Moderne bauten heben sich von den einfachen Wohnungen der Bewohner ab, viele Leute in weißen Kitteln laufen  herum und man sieht nicht selten irgendwelche neuen Gerätschaften. Die Magnetschwebebahnen wurden hier entwickelt und werden bis heute immer wieder verbessert. Chikyû ist demnach das wahrscheinlich fortgeschrittenste Dorf wenn es um Technologie geht. Mit direktem Zugang zu allen möglichen Erzen wie Titan, Eisen, Stahl, Gold usw. war es für die Leute aus dem Erdreich recht einfach neue Dinge zu erforschen und sich weiter zu entwickeln. Vor allem die Waffenproduktion wurde in Chiykû groß geschrieben. Während die anderen Dörfer sich noch etwas zurückhielten mit der Erforschung und Produktion neuer Waffen, ist Chikyû schon lange auf diesen Zug gesprungen und hat mächtige Waffen hervorgebracht vor denen die Gegner erzittern. Kanonen, die mit Chakra betrieben werden und fernzündbare Bomben sind nur wenige Beispiele der Evolution. Aber das ist noch nicht alles. Ein Reich so groß wie Chiykû wird durch ein großes Netz aus Tunneln kontrolliert, indem Züge fahren. Allerdings ist Chikyû noch einen Schritt weiter, was Züge betrifft. Die Züge bewegen sich auf einer Magnetschwebetechnologie. Dies ist umweltfreundlich, lautlos und quasi ungefährlich. Moderne und stabile Behausungen gehören ebenfalls zum technischen Fortschritt.





Innenstadt

Die Innenstadt ist ein sehr gemischter Bunter Haufen, orientalisch ist sie angehaucht, bunte Tücher dienen als Türen und Fenster, aus jedem Gebäude dröhnt Musik und die Luft ist erfüllt von Gewürzen aller Art. Die Bewohner sind sehr traditionell gekleidet, je nachdem in welchem Viertel sie sich befinden. Desweiteren befinden sich die meisten der Shinobi in der Innenstadt, denn von hier aus lassen sich alle Bereiche des Dorfes schnell erreichen und das Kagegebäude ist auch nicht weit. Neben den Traditionsbewussten Einwohnern tauchen also immer wieder die typischen Kleidungen der Shinobi und Kunoichis aus Chikyû auf.



Nordviertel - Rohstoffgewinnung
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Alt, Rauh, staubig. Aus jeder Ecke dröhnen Schläge auf Metall oder gegen Gestein, quietschende Schienen über die Wägen geschoben werden, ein grollen und rumpeln hallt aus den tiefen Gängen wieder. Eine trockene, heiße Luft erfüllt von dem Geruch von Eisen hängt hier tief in der Luft. Der Norden des Dorfes ist grob und duster, passend zum wichtigsten Teil dass das Dorf größtenteils finanziert. Die Erze werden in alle Reiche verkauft, sogar weiter in den Westen in das alte Reich der Samurai. Doch auch die Schmiedekunst aus Chikyû ist auf der ganzen Welt angesehen, der Haupthandel findet um Erz, Metall, Rohstoffe und Waffen statt und genau hier findet alles seinen Anfang. So Rauh hier jedoch auch alles aussehen mag, so wohlgesonnen sind die kräftigen Bauarbeiter. Jeder hier ist willkommen, jeder erhält auf seine Fragen die passenden Antworten. Doch wagt es nicht den Stolz der Schmiede und der Arbeiter zu verletzten. Immerhin ist das Nordviertel der gesamte Stolz des Dorfes und die Grundlage der Existenz von Chikyû. Diesen Stolz und ihre Künste beweisen sie auch immer wieder in neuen Bauten oder prunkvollen Schätzen, von der Qualität ihrer Arbeit ganz davon abgesehen. Jeder weiß wie wichtig das Nordviertel für das Dorf ist, weshalb es auch jedem zu raten ist es auch genauso wert zu schätzen.



Ostviertel - Tourismus
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Nachdem sich Chikyû durch ihr Nordviertel und die Forschung sehr schnell weiterentwickeln konnte, dauerte es nicht lange bis die ersten Vergnügungs- Siedlungen entstanden. Spielhallen, Kneipen, Gästehäuser verwandelten sich langsam in gigantische Hotels, große Villen, ganze Spielstraßen in denen man sein Geld verzocken konnte, rot licht Milieus und pompöse Partymeilen reihten sich bald aneinander. Die Touristen kamen wegen ihrer Erze, blieben wegen der gigantischen Auswahl an Unternehmungsmöglichkeiten und kehrten immer wieder zurück wegen dem absolut köstlichen Alkohol der Kneipen. Es wäre wirklich gelogen wenn man sagen würde die Bergwerke wären die einzige Einnahme Quelle des Dorfes, nein tatsächlich können sie auch nicht schlecht von dem ganzen Tourismus Leben. Viel Lieber hört man allerdings das die Leute wegen der guten Arbeit im Norden ins Dorf kamen, doch die Touristen brachten oft eine wahrlich gute Abwechslung in das Dorf. Die bunten und grellen Werbeschilder kann man schon aus der Entfernung erkennen, Nachts wurde alles noch bunter und lauter durch die Musik aus den ganzen Läden. Bis tief in den Morgen wird hier gefeiert, keiner geht hier trocken nach Hause und niemand schafft es sich lange gegen den Alkohol zu wehren der einem an jeder Ecke angeboten wird. So Ernst, Bestimmt und Stolz die Einwohner von Chikyû sind - so derbe können sie aber auch die Sau raus lassen und trinken Fremde gerne unter den Tisch.



Südviertel - Handel
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Das Südviertel grenzt beinahe direkt an die große weite Wüste an. Nur vom Süden ist das Dorf quasi direkt und frontal zu erreichen, ein kleiner Erdspalt knapp 20 Meter oberhalb der Sanddünen lässt erahnen in welche tiefe weite Welt man hier eintaucht. Eine Schwebebahnanbindung sowie ein kleiner Hafen sind hier zu finden. Über beides sind lediglich Handelswege, streng überwacht von der großen Streitmacht der Shinobis und Shura. Hier traut sich niemand etwas zu Schmuggeln. Gigantische Märkte auf denen man wirklich alles bekommen kann sind hier zu finden, große Handeslzentralen mit Kontakten über das gesamte Land haben hier ihren Sitz. Chikyû erhält hier alles Notwendige wofür der Norden so hart arbeitet. Quasi die Früchte ihrer langen Tage im Dunklen. Die Gebäude sind hier eher hell gehalten, meistens aus Sandstein, da es nicht selten Vorkommt, dass schwere Sandstürme durch den Spalt durch das Südviertel Fegen. Desweiteren findet man hier die Behausungen von, natürlich, vielen Einheimischen Händlern und Shinobi. Hier ist man fern von dem Trubel des Tourismus und dem Rauen Gestein des Nordens. Tatsächlich kann man es sich hier sehr gemütlich machen und ruhig angehen lassen. Selbst die Nomaden der Wüste kommen hier her um Handel zu betreiben, einige mieten sich über den tödlichen Sommer hier ein, während andere nur kurz ihre Ressourcen aufstocken um wieder weiter zu ziehen. Der Angriff des Shichibi vor über einem Jahr hat dieses Gebiet allerdings dem Erdboden Gleich gemacht. Die Handelsrouten und Märkte stehen inzwischen wieder, doch es wird noch lange dauern bis die Pracht und Vielfalt der Orientalischen Märkte zurückkehrt.



Westviertel - Landwirtschaft
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Der Westen des Dorfes verlagert sich ab einem gewissen Punkt an die Oberfläche der Gebirge. Die Wohngebiete befinden sich noch unterhalb des Gesteins, doch wer Landwirtschaft betreiben will, der muss sich wohl oder übel der Sonne zu wenden. In dem kragen Gebirge das Chikyû schützt findet man, wenn man genau hinsieht, einen überschaubaren Grünen Fleck wieder. Über die letzten Jahrzehnte hat man die Felder, Weiden und Wiesen ausgeweitet, es wurden künstliche Bachläufe angelegt, sodass der Fluss aus dem Tal, der Landwirtschaft in Chikyû Wasser spenden konnte. An der Oberfläche findet man sämtliche Getreide Felder, Weiden mit verschiedenen Tieren und Obstgärten wieder. Da das Dorf immer weiter wächst, reicht es schon lange nicht mehr aus sich nur von außerhalb Nahrung zu kommen zu lassen. Die Landwirtschaft des Dorfes reicht bei weitem nicht aus um sämtliche Bewohner statt zu bekommen, was man vor allem in den letzten 1,5 Jahren bemerkt hat, da die Handelsrouten komplett gekappt waren und nur spärlich Nachschub gekommen war. Dies hatte zur Folge das man die Landwirtschaft weiter erweitern musste, Siedlungen wurden hoch im Gebirge erbaut, Bauern siedelten sich auch weiter weg an und tatsächlich schafften sie es die harte Zeit zu überstehen und zu überleben. Im Westen findet man also unglaublich viele Naturkenner, Züchter, Bauern und alles was mit Nahrung und dem Überleben zu tun hat. Die Shura sind in den Gebirgen besonders Aktiv um zu verhindern, dass die Bauern etwas außerhalb von Banditen angegriffen werden oder sich gar Fremde Zugang über die Klippen zum Dorf verschaffen. Es ist nicht einfach das Gebiet hier zu finden und sich auszukennen schon gleich gar nicht. Doch Chikyû ist bemüht die Landwirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten.



Kultur und Gesellschaft
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Die Leuten aus dem Erdreich sind wie ihr Wohnort. Rau, Schroff, Ernst, streng aber gerecht und ziel bedacht. Die Gesellschaft besteht zum größten Teil aus arbeitswilligen und zielgerichteten Menschen, die immer bereit sind etwas für ihr Reich oder für die Verbesserung ihres Lebens zu tun. Faulheit ist etwas das man selten in diesem Reich erlebt, denn es gibt für jeden etwas zu tun, der etwas tun will. Und was es alles zu tun gibt. Aufgrund des großen Reiches und der vielen Möglichkeiten der Ressourcengewinnung gibt es für jeden Arbeit, der auch arbeiten kann und will. Die Menschen aus Chikyû wissen was sie wollen und vor allem was sie verdienen. Das gigantische Volk fordert seine Rechte ein mit allen Mitteln die es verlangt. Allerdings sind die Menschen aus Chikyû auch intelligent und fair genug zu wissen was sie brauchen und was sie verlangen dürfen. Unverschämtheit sticht ganz und gar nicht heraus.
Die Shinobi arbeiten relativ gut mit den Zivilisten zusammen und es herrscht eine ruhige Stimmung zwischen den beiden Parteien. Die Zivilisten wissen wie wichtig sind und der Kage weiß das auch. Deswegen kann jeder der sich anstrengt und hart arbeitet auch sehr schnell zu etwas werden - ab und zu zum Nachteil der Shinobi.



Politisches Geschehen
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Ein so gigantisches Reich wie Chiykû zu kontrollieren mag für die einzelne Person unmöglich erscheinen - für eine Gruppe allerdings nicht. Innenpolitisch wird das Reich in 6 Bereiche eingeteilt, die alle von jeweils einer Person kontrolliert werden:

1. Die Hauptstadt
Kontrolliert wird die Hauptstadt von dem amtierenden Tsuchikage Tennō Asgar. Die gigantische Hauptstadt namens Chikyû To ist eine Metrolopole mit geschätzt 400 000 Einwohnern, darunter überwiegend Shinobi aber auch Zivilisten. Zum Verwaltungsbereich der Hauptstadt gehören auch die umliegenden "Landschaften" auf denen experimentell Grasflächen und Wälder unter der Erde angebaut wurden. Für das Reich kontrolliert der Kage die gesamte Infrastruktur sowie das Gesetz. In dem Falle wird das Gesetz durch die Shura Einheit vertreten, die Anbu aus Chiykû.

2. Die Forschung
Zivilisten sind in der Forschung sehr wichtig. In Bergwerke kann man Shinobi mit Doton stecken, aber ein Zivilist ist genauso gut wie ein Shinobi wenn es um das Forschen geht. Aber das Forschen, beziehungsweise die Entwicklung des Dorfes, bezieht sich auf alles was nicht mit Chakra zu tun hat. Neue Bewegungsmittel, neue Arten und Wege Tunnel zu bauen, neue Medizin, Waffen umbauten und so weiter. Das wird alles über Zivilisten geregelt. Auch die Schaffung von Kraftwerken und die Stromversorgung wird durch diesen Bereich geregelt. Der Bereich befindet sich in der Nähe der Hauptstadt, ist aber teilweise über das ganze Reich verteilt, da es in jedem der Viertel einen anderen Teil gibt, indem Entwicklung stattfinden kann.

3. Die vier Viertel (Nord, West, Süd, Ost)
Das Reich ist unterteilt in Vier Viertel, zusammen mit der Hauptstadt und dem Bergwerk. Jedes der Viertel wird von einem Shinobi kontrolliert der als Vertreter des Kage in diesem Bereich fungiert. Die vier Vertreter werden als die "4 Bestien Schikanös" bezeichnet. Die vier Bestien haben alle jeweils sehr mächtige Fähigkeiten oder eine sehr mächtige Puppe, welche sie perfekt beherrschen und kontrollieren. Die Politik und Handhabung der einzelnen Bereiche ist den Vertretern selbst überlassen, sofern der Kage damit einverstanden ist und es das Grundrecht Bevölkerung nicht verletzt. Den Bestien ist es auch erlaubt Schüler aufzunehmen und zu trainieren, außerdem sind sie sowohl für die Wirtschaft, als auch für die Ausbildung der Shinobi in ihrem Bereich verantwortlich.
Die einzelnen Bereiche haben auch eine wichtige Sache die hervorsticht. Jeder der Bereiche ist für einen anderen wichtigen Teil im Staat verantwortlich:

1. Rohstoffgewinnung (Bergwerk) [Nord]
2. Tourismus (Außenpolitik, Unterhaltung) [Ost]
3. Handel (Import, Export) [Süd]
4. Landwirtschaft (Ernährung) [West]

Jeden Monat treffen sich die Vier Bestien, der Kage und der Forschungsvertreter in der Hauptstadt und besprechen aktuelle Ereignisse. Dabei hat der Kage nicht die alleinige Entscheidungsmacht sondern kann von der Masse überstimmt werden. Bei Stichwahlen hat er allerdings 1,5 Stimmen.

Außenpolitisch gibt es aktuell wenig zu tun. Chikyû ist recht abgelegen und wird von den anderen Großreichen unterschätzt. Allerdings kommen trotzdem Besucher nach Chikyû, auch wenn es nicht sehr viele sind.

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